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Der Geist von Repparfjord

(A translated story from "Ghost stories from northern Norway" by Alfon J. Hanssen)

Mein Vater hat mir eine Geschichte von Repparfjord in Finnmark erzhält. Die Geschichte ist aus der Zeit, als er noch mit Fischerei trieb. Er war ein Typ Mensch, der sich wach in der Mitte der Nacht bleiben konnte, um Politik und solche Dinge zu diskutieren.

Seine "Essentruhe" stand immer unten auf dem Kai. Eines Abends bekam es recht spät, bevor er zu dem Kai ging, um sich ein Stück Kuchen zu holen. Die Uhr näherte sich zwölf, und die anderen sagten zu ihm, dass er überhaupt nicht da gehen dürfte, weil es nachts immer da herumgeisterte.
Doch mein Vater war nicht ein nervöser Mann, so er ging ruhig da unten. Als er ankam, wurden die Türen der Fischerhütte mit plötzlicher Kraft geöffnet, und es stöberte heftig darin. Nach einer Weile erscheint ein junger Mann gekleidet in Ölzeug in der Tür. Er sah fast kopflos aus! "Guten Abend", grüßte mein Vater. "Wer sind Sie, der mit mir sprechen wagen?", antwortete der junge Mann. "Niemand hat das vor gewagt". "Was soll ich denn fürchten? Sie sehen wie ein netter freundlicher Mann aus. Ich sollte nur etwas Kuchen für meinen Frühstückskaffee holen", antwortete mein Vater. "Endlich einer der ich meine Geschichte und letzter Wunsch mitteilen kann!", sagte der Mann.

"Vor vielen Jahren waren ich und mein Bruder auf dem Meer und fischten, wenn ein schreckliches Unwetter plötzlich kam. Wir ertranken beide und mein Skelett können Sie auf einer sehr unzugänglichen Stelle unter einem Stein, wo ich gerade zeige, finden. Bitte, legen Sie mich in heiligen Erde". Genau wenn es gesagt war, war der Geist verschwunden. Das Skelett wurde gefunden und in heiligen Erde gelegt.

Seit dann spukte es niemals mehr auf dem Kai…

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    Der Geist von Repparfjord

    (A translated story from "Ghost stories from northern Norway" by Alfon J. Hanssen)

    Mein Vater hat mir eine Geschichte vonm Repparfjord in der Finnmark erzhählt. Die Geschichte ist aus der Zeit, als er noch mit Fischerei trieb. Er war ein der Typ Mensch, der sich wach in der Mitte der Nacht bleiben konnte [/der bis in die Mitte der Nacht wach bleiben konnte], um Politik und solche Dinge zu diskutieren.

    Seine "Essenstruhe" [/Vorratskiste] stand immer unten auf dem Kai. Eines Abends bekam wurde es recht spät, bevor er zu dem [/zum] Kai ging, um sich ein Stück Kuchen zu holen. Die Uhr näherte sich zwölf [/Mitternacht], und die anderen sagten zu ihm, dass er überhaupt nicht dahin gehen dürfte [/dass er besser nicht dahin gehen sollte], weil es etwas nachts dort immer da herumgeisterte.
    Doch mein Vater war nicht ein kein nervöser ängstlicher Mann, so er ging ruhig da unten dorthin. Als er ankam, wurden die Türen der Fischerhütte mit plötzlicher Kraft [evtl. mit Gewalt plötzlich] geöffnet, und es stöberte [evtl. nicht das richtige Wort. "in etwas herumstöbern" = etwas suchen und dabei Dinge bewegen. Geräusch: polterte] heftig darin. Nach einer Weile erscheint erschien ein junger Mann [gekleidet] in Ölzeug in der Tür. Er sah fast kopflos aus! "Guten Abend", grüßte mein Vater. "Wer sind Sie, der mit mir zu sprechen wagent?", antwortete der junge Mann. "Niemand hat das zuvor gewagt". "Was soll ich denn fürchten? Sie sehen wie ein netter freundlicher Mann aus. Ich swollte nur etwas Kuchen für meinen Frühstückskaffee holen", antwortete mein Vater. "Endlich einer, derm ich meine Geschichte und meinen [unterschiedliche Form, deshalb wird es wiederholt] letztern Wunsch mitteilen kann!", sagte der Mann.

    "Vor vielen Jahren waren ich und mein Bruder [/mein Bruder und ich, "nur der Esel nennt sich selbst zuerst"] auf dem Meer und fischten, wenn als plötzlich ein schreckliches Unwetter plötzlich kam aufzog. Wir ertranken beide und mein Skelett können Sie auf an einer sehr unzugänglichen Stelle unter einem Stein, wo auf den ich gerade zeige, finden [Ich dachte, er steht an Land. Wie kann er auf einen Stein mitten im Meer zeigen?]. Bitte, legen Sie mich in heiligen Erde".." Genau wenn als es gesagt war, war der Geist verschwunden [/Sobald er mit Sprechen fertig war, verschwand der Geist]. Das Skelett wurde gefunden und in heiligen Erde gelegt.

    Seitdem dann spukte es niemals mehr [/wieder] auf dem Kai…

    [Nette Geschichte. Bei Übersetzungen hilft es oft, den Originaltext oder einen Link auf den Originaltext zu haben, dann kann man Dinge wie "stöbern" direkt klären.]

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