Site Feedback

Die Betrachtung über Glückseligkeit

Man kann sich die wahre Glücklichkeit fühlen, insofern er an sich glaubt, andere Leute wertschätzt und die Welt umschließt.
Wer ist denn für mich da? Ich bin das Subjekt, die Welt zu erkennen und der Herr meiner Sinne und Vernunft. Zeit Lebens steckt man in der Krise und ein zufälliges Pech betrifft einen. Da traut jeder Mensch scließlich nur sich.
Wenn ich mir glaube, dann zögere ich nicht auf dem Scheideweg, sondern folge meiner Entscheidung behaglich fort. Anschließend erleichtere ich mein Herz und es wird ruhig. In Ruhe des Herzens bewältigt man seine Schwierigkeit. Dann hofft die Möglichkeit nach Glück.
Deshalb doch blicken einigen Menschen sich nach den Nachbarn um, die ärmer als er täglich leben. Das muss man benutzen, bloß mit seiner Umgebung zufrieden zu sein und seinen Eltern dafür zu danken. Falls eine Person andere Kärglichen beelendet, verletzt die Hilfe sie mehr. Außerdem je tiefer ein Mann sich drin einfühlt, desto trüberer sieht er den Himmel. Anderseits fühlt man ohne seinen Willen durch den Vergleich zu denen überlegen. Überdies bleckt die Wohlebenden allmählich die Hinneigung, Mittellosen zu ignorieren. Durch Vergleich kommt die reine Glückseligkeit gar nicht. Die armen Nachbarn haben auch das potientelle Glück und solche Autunome wie ich. Die Dürftigen würden sich daher wieder heben.
Wenn man ewige Fröhlichkeit fühlen möchte, muss er wagen, mit Unfall auszukommen. Sowohl das Struktur eines abstrakten Wortes als auch uner Leben führt Beweis. Also fasst Glücklichkeit Pech um.
Sei dankbar für Teuerung und halt possitive Gesinnung. Das ist die Haltung des Glückes

Share:

 

0 comments

    Please enter between 0 and 2000 characters.

     

    Corrections

    Die Betrachtung über Glückseligkeit

    Man kann sich die wahre Glückseligkeit (/das wahre Glück) Glücklichkeit fühlen, insofern man er an sich glaubt, andere Leute wertschätzt und die Welt umschließt.

    Wer ist denn für mich da? Ich bin das Subjekt, die Welt zu erkennen und der Herr meiner Sinne und Vernunft. Zeit seines Lebens steckt man in der Krise und ein zufälliges Pech betrifft einen. Da traut jeder Mensch scließlich nur sich (selbst).

    Wenn ich mir glaube, dann zögere ich nicht auf dem Scheideweg, sondern folge meiner Entscheidung beharrlich fort. Anschließend erleichtere ich mein Herz und es wird ruhig. In der Ruhe des Herzens bewältigt man seine Schwierigkeit(en). Dann hofft man auf die Möglichkeit nach des Glücks.

    Deshalb doch blicken einigen Menschen sich nach den Nachbarn um, die täglich ärmer als er sie täglich leben. Das muss man benutzen, um bloß mit seiner Umgebung zufrieden zu sein und seinen Eltern dafür zu danken. Falls eine Person andere Kärglichen beelendet sich im Elend befindet (/ein kärgliches/karges/elendes Dasein/Leben fristet), verletzt die Hilfe sie mehr. Außerdem, je tiefer jemand (/eine Person /ein Mensch) ein Mann sich drin einfühlt, desto (/umso) trüberer sieht er (/sie /er) den Himmel. Anderseits fühlt man sich ohne seinen Willen durch den Vergleich zu denen den anderen überlegen. Überdies blecken(???) die Wohllebenden allmählich die Hinneigung Zuneigung, die (/Zuneigung zu den) Mittellosen zu ignorieren. Durch Vergleich kommt die reine Glückseligkeit gar nicht. Die armen Nachbarn haben auch das potientielle Glück und solche Autonome wie ich. Die (Be)Dürftigen würden sich daher wieder ihre Stimmung heben (/würden sich daher wieder besser fühlen).

    Wenn man ewige Fröhlichkeit fühlen möchte, muss man (es) er wagen, mit dem Unglück Unfall auszukommen. Sowohl die das Struktur eines abstrakten Wortes als auch unser Leben führt den Beweis. Also umfasst Glücklichkeit auch Pech um.

    Sei dankbar für Teuerung(???) und behalte eine possitive Gesinnung. Das ist die Haltung des Glückes.

    Write a correction

    Please enter between 25 and 8000 characters.

     

    More notebook entries written in German

    Show More