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Frauen, Erwerbstaetigkeit und Familienzeit.(Teil 1)

Die Erwerbstaetige Frauen finden auf ihre Familien bislang wenig Zeit, weil sie zwischen Familie und Job spagat machen sollen. Deswegen nur wenige Frauen können nicht gelangen in Top positionen. Wie reagiert die Staat oder die Arbeitgeber auf Erwerbstaetige Frauen mit Familie? Reicht die Unterstutzung aus? oder braucht sie ueberhaupt Karriere machen?

Bevor ich auf diese Frage eingehe, sollen anhand der vorliegenden Grafik einige Fakten dazu aufgezeigt werden. Die Grafik informiert uns, ueber die Internationale Erwebstaetige Frauen, die klagen wegen ihrer schwere berufliche verpflichtungen und mangelnde Zeit auf ihre Familie haben . Die Daten stamen von ISSP, aus dem Jahr 2002. Die Angaben sind in Prozent. Es laesst sich erkennen, dass Schwedische Frauen klagen besonders mehr wegen mangelende Zeit auf ihre Familie im Vergleich mit den anderen Laendern. Der Anteil knapp 36 % . An zweiter Stelle steht die USA. Die Zahl 30 % betraegt, aber in Grossbritanien rund 27 %. In Finnland liegt der Prozentsatz bei sogar 23 % und bei dem Daenmark 24%. Bei anderen Laendern wie die Westdeutschland, Norwegen und Niederlande gibt es nicht so grosse bedeutungen.

Zusammenfassend kann man feststellen, dass Mehrheit die Erwebstaetige Frauen wenig mit ihren Familien kontaktieren und koennen nicht Job und Kinder gleichzeitig organizieren. In Prinzip herrschen zwei gegensätzliche Meinungen.

Meiner meinung nach, dass in dem zehn jahren die Erwerbstaetigkeit von Frauen Wohl zugenommen hat. Qualifizierte und gut Ausgebildete Frauen erreichen auf die Spitze selten. Es faellt sie schwer, weil sie um ihre Familie kummern sollen. Es waere guenstig, ob der Arbeitgeber die Aufgaben auf die Frauen mit Familie erleichtern koennte . Z.B weniger Belastungen auf die Arbeit oder manchmal grenzenlose Arbeitszeit. Von Qualifizierte und gut Ausgebildeten Frauen kommen die Kluge und gut Erzogene Kinder zur Welt. Der Arbeitgeber koennte sich auch verpflichten den Babysitter oder Nachhilfe zu zahlen, damit die Kinder beschaeftigt zu werden. Vielleicht sollte man auch denken, dass der Staat fuer die entwicklung des landes der Artige und Kluge Generation braucht. Deswegen die Erwerbsaetige Frauen mit Familien brauchen Unterstutzung und Schutz von dem Staat

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    Meiner Meinung nach, dass hat in den zehn Jahren die Erwerbstaetigkeit von Frauen wohl zugenommen hat. Qualifizierte und gut ausgebildete Frauen erreichen auf die Spitze selten. Es faellt sie ihnen(/Es ist für sie) schwer, weil sie sich um ihre Familie kummern sollen. Es waere guenstig, ob wenn der Arbeitgeber die Aufgaben der auf die Frauen mit Familie erleichtern koennte._Z.B. weniger Belastungen bei der auf die Arbeit oder manchmal grenzenlose Arbeitszeit. Von qualifizierten und gut ausgebildeten Frauen kommen die kluge und gut erzogene Kinder zur Welt. Der Arbeitgeber koennte sich auch verpflichten den Babysitter oder Nachhilfe zu zahlen, damit die Kinder beschaeftigt zu werden. Vielleicht sollte man auch daran denken, dass der Staat fuer die Entwicklung des Landes der eine artige und kluge (junge) Generation braucht. Deswegen brauchen die erwerbstaetigen Frauen mit Familien brauchen Unterstutzung und Schutz vom (/durch den) dem Staat.

    Frauen, Erwerbstaetigkeit und Familienzeit._(Teil 1)

    Die erwerbstaetigen Frauen finden für auf ihre Familien bislang wenig Zeit, weil sie zwischen Familie und Job einen Spagat machen sollen. Deswegen können nur wenige Frauen können nicht gelangen in Top-Positionen gelangen. Wie reagiert (/reagieren) die der Staat oder die Arbeitgeber auf erwerbstaetige Frauen mit Familie? Reicht die Unterstützung aus? Oder müssen (/sollen) braucht sie ueberhaupt Karriere machen?

    Bevor ich auf diese Frage eingehe, sollen anhand der vorliegenden Grafik einige Fakten dazu aufgezeigt werden. Die Grafik informiert uns, ueber die Internationale erwebstaetigen Frauen in verschiedenen Ländern, die klagen wegen ihrer schweren beruflichen Verpflichtungen darüber klagen, dass sie weniger und mangelnde Zeit für auf ihre Familie haben._Die Daten stamen von ISSP, aus dem Jahr 2002. Die Angaben sind in Prozent. Es laesst sich erkennen, dass schwedische Frauen klagen besonders viel (/häufig) mehr wegen mangelender Zeit auf für ihre Familie klagen, im Vergleich mit den anderen Laendern. Der Anteil beträgt (/liegt bei)knapp 36 %._An zweiter Stelle stehen die USA. Die Zahl beträgt 30 % betraegt, aber in Grossbritanien rund 27 %. In Finnland liegt der Prozentsatz bei sogar bei 23 % und in bei dem Daenemark (bei) 24_%. Bei anderen Laendern wie die WestDeutschland, Norwegen und den Niederlanden gibt es nicht so grosse Bedeutungen (/ist er nicht so bedeutend).

    Zusammenfassend kann man feststellen, dass die Mehrheit der die erwebstaetigen Frauen zu wenig Kontakt mit ihren Familien hat kontaktieren und koennen nicht Job und Kinder gleichzeitig organisieren kann. Im Prinzip herrschen zwei gegensätzliche Meinungen.

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