eine kleine Geschichte über Zivilcourage
In diesem Moment kamen zwei jüngere Frauen, und eine von ihnen schlug den Mann, aber es schient kaum eine Wirkung. Die andere versuchte den Messer wegzunehmen, die Situation im Moment war sehr gefährlich, aber ich hatte keinen Mut Hilfen anzubieten wie die Leute herum. zum Glück kamen die Polizei, und der Mann wurde von ihnen wegbrachten.
Nachdem ich nach Hause gekommen war, fühlte ich mich sehr unangenehm. Ich beschämte mich, dass ich mich in dieser Notsituation gar nichts machen ließ. Ich bin ein tatenloser Gaffer wie die meisten in der Post. Wir brauchen unseren Mut in jeder Zeit und in jeder Situation, wir müssen uns gegen die Gewalttaten trauen. Wir könnten nicht in einer Gesellschaft von Gaffern leben.
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Eine kleine Geschichte über Zivilcourage
Heute ging ich in die Postfiliale, um einen Brief abzuschicken. Es waren etwa 60 Leute [Plural] in der Postfiale, und ich stand [zwei Hauptsätze mit "und", Verb an zweiter Stelle] in einer langen Schlange stand. Während ich wartete, hörte ich plötzlich ein lautstark streitendes Geräusch [/plötzlich einen lauten Streit]. Ein Mann, der mit einem Messer im in der Hand hielt ["etwas halten"], stritt sich mit einer Schwangeren, die seinem Ex-Freundin war [/stritt sich mit seiner schwangeren Ex-Freundin]. Sie stritten sich zuerst so sehr stark, danach schrie rief die Frau an, um Hilfe der die Leute herum bitten um Hilfe ["(jemanden) um Hilfe rufen". "jemanden anschreien" = unfreundlich, unhöflich. Aber: "um Hilfe schreien" ohne Objekt]. Trotzdem half ihr niemand. Ich wollte ihr helfen, aber ich traute mich nicht einzugreifen, weil es schient, dass er so sehr irrational war [/weil der Mann irrational wirkte], außerdem hatte er den das Messer im in der Hand. Tatsächlich hatte ich Angst, dass ich verletzt werden würde, wenn ich eingriffe/eingreifen würde ein, wäre ich verletzt. Ich versuchte, das Geschehen zu ignorieren. Die Polizei wurden auf jeden Fall kommen, und die [/sie] wurden das bewältigen würden die Situation in den Griff bekommen.
In diesem Moment kamen zwei jüngere Frauen [/traten ... dazwischen], und eine von ihnen schlug den Mann, aber es schient kaum eine Wirkung zu haben. Die andere versuchte dem Mann/ihm den das Messer wegzunehmen,. Die Situation war für einen im Moment war sehr gefährlich, aber ich hatte keinen Mut, meine Hilfen anzubieten wie die Leute herum [= wie alle anderen Leute. /wie die beiden Frauen]. zum Glück kamen die Polizei, und der Mann wurde von ihnen wegbrachten.
Nachdem ich nach Hause gekommen war, fühlte ich mich sehr unangenehm [/hatte ich ein schlechtes Gewissen]. Ich beschämte mich, dass ich mich in dieser Notsituation gar nichts machen ließ konnte ["jemanden etwas machen lassen" bezieht sich auf eine andere Person, nicht sich selbst.]. Ich bin ein tatenloser Gaffer [zu stark, "gaffen" ist sehr abwertend. /Ich habe einfach nur zugeschaut] wie die meisten in der Post. Wir brauchen unseren Mut in jeder Zeit und in jeder Situation, wir müssen uns gegen die Gewalttaten trauen wehren [oder: uns trauen, uns gegen die Gewalttaten zu wehren]. Wir könnten nicht in einer Gesellschaft von Gaffern [/tatenlosen Zuschauern] leben.
[In Deutschland rät die Polizei in einer solchen Situation: Nie alleine versuchen zu helfen, besonders als Frau, das kann gefährlich werden. Die anderen Zuschauer ansprechen und als Gruppe eingreifen. Viele Zuschauer brauchen nur einen kleinen Schubs, weil sie eigentlich helfen wollen, sich aber alleine nicht trauen. Wenn der Mann sieht, dass er gegen eine ganze Gruppe kämpfen muss, gibt er normalerweise auf.
Glücklicherweise war ich aber selbst noch nie in dieser Situation. :-)]
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