Das Konzert (1)
Vor etwa zwei Monaten haben wir ein Konzert veranstaltet. Unsere Professoren, Frau Tillard und Herr Deveau hatten ein gemeinsames Konzert. An diesem Tag musste ich mich um Frau Tillard kümmern. Um ganz ehrlich zu sein war sie weniger nett als ich anfangs sie gesehen habe. Während der Probe hat ihr nichts gefallen. »Ich denke nicht, dass diese Halle geeignet für Konzerte ist!« »Das Klavier klingt in dieser Halle aber sehr trocken!« Und sie hat sich bei mir darüber beklagt, dass der Anschlag der Tastatur zu hart war und daran sie sich nicht gewöhnen konnte.
Auf der Bühne waren nur wir beide. Frau Tillard. hat Klavier gespielt und ich bin bei ihr gestanden. Da habe ich gemerkt, dass ihr Notenbuch nicht fest auf dem Notenpult waren, weil die Luft von der Klimaanlage geblasen hat. Dann habe ich sie gefragt:»Entschuldigung, brauchen Sie Hilfe?« »Die Klimaanlage ist ziemlich laut. Das Geräusch kann ich einfach nicht ertragen. Es hat mich beim Spielen wirklich gestört. Können Sie das Problem sofort lösen?« hat sie mir ärgerlich gesagt. Ich war erschrocken. »Bitte warten Sie einen Augenblick!« Dann bin ich zu Herrn Song gelaufen, der ein Tonmeister und auch mein Lehrer ist. Nachdem ich Herrn Song das Problem erzällt habe, ist er böse geworden. »Nein, das können wir nicht tun.« Auf keinen Fall konnten wir die Klimaanlage ausschalten, weil es in der Halle extrem schwül und heiß würde, wenn wir die Klimaanlage ausschalten würde. Dann habe ich Frau Tillard davon erzällt, was mir Herr Song gerade gesagt hat. »Es tut mir leid, dass ich Ihnen nichts helfen kann.«
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Das Konzert (1)
Früher habe ich mir die meiste Zeit fürs Klavierspielen genommen. Aber seit diesem Semester habe ich nicht mehr viel Zeit dafür. Ich muss viel Neues lernen. Bisher habe ich mich schon mit vielen interessanten Sachen/ Dingen beschäftigt. Ich habe gelernt, wie man ein Konzert plant und organisiert und wie man hinter der Bühne arbeitet. Außerdem habe ich auch ein bisschen Lichts- und Audiosteuerung gelernt. Damit habe ich wirklich von null angefangen.
Vor etwa zwei Monaten haben (hatten) wir ein Konzert veranstaltet. Unsere Professoren, Frau Tillard und Herr Deveau, hatten ein gemeinsames Konzert. An diesem Tag musste ich mich um Frau Tillard kümmern. Um ganz ehrlich zu sein war sie weniger nett als ich anfangs (am Anfang) sie gesehen gedacht habe (hatte). Während der Probe hat ihr nichts gefallen. »Ich denke nicht, dass diese Halle geeignet ist für Konzerte ist!« Ich denke nicht dass diese Halle für Konzerte geeignet is) »Das Klavier klingt in dieser Halle aber sehr trocken!« Und sie hat sich bei mir darüber beklagt, dass der Anschlag der Tastatur zu hart war und dass sie sich daran sie sich nicht gewöhnen konnte.
Auf der Bühne waren nur wir beide. Frau Tillard hat Klavier gespielt und ich bin habe bei neben ihr gestanden. Da habe ich gemerkt, dass ihr Notenbuch nicht fest auf dem Notenpult war (befestigt war / lag)en, weil die Luft von aus der Klimaanlage geblasen hat. Dann habe ich sie gefragt:»Entschuldigung, brauchen Sie Hilfe? (Entschuldigung, kann ich Ihnen helfen?)« »Die Klimaanlage ist ziemlich laut. Das Geräusch kann ich einfach nicht ertragen. Es hat mich beim Spielen wirklich gestört. Können Sie das Problem sofort lösen?« hat sie mirch ärgerlich gesagtfragt. Ich war erschrocken. »Bitte warten Sie einen Augenblick!« Dann bin ich zu Herrn Song gelaufen, der ein Tonmeister und auch mein Lehrer ist. Nachdem ich Herrn Song das Problem erzähllt habe(hatte), ist er böse geworden. »Nein, das können wir nicht tun.« Auf keinen Fall könnten wir die Klimaanlage ausschalten, weil es dann in der Halle extrem schwül und heiß werden würde, wenn wir die Klimaanlage ausschalten würde. Dann habe (hatte) ich Frau Tillard davon erzähllt was mir Herr Song gerade gesagt hat (hatte). »Es tut mir leid, dass ich Ihnen nichts helfen kann.«
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