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Eine Geschichte

Es war einmal eine Famile von Meuchelmördern, die einer königlicher Familie dienten. Einer von ihnen hieß Theo.
Von Kindheit auf wurde er gezogen Meuchelmörder zu werden. Seine Eltern lehrten streng ihn und seine Geschwister. Zum Beispiel ertrugen sie die Gift zu trinken, die elektrische Folter, die harte Schlung vom Fechten und so weiter. Aber es gaben noch die Lache und die kleine Freude unter ihnen, obwohl sie sehr wenig waren.
Eines Tages geschah es plötzlich, dass sie im saal versammlet wurden. Dann sagten die Eltern zu ihnen: ,,Ab sofort müssen wir einander morden. Nur einer von uns kann weiter leben.'' Sogleich fielen zwei träge Schwestern...
Er erinnerte nicht, wie er sie ermorden. Aber wenn er wieder zu sich kam, sah er die Geschwister und die Eltern gelegen, die seine blutroten Hände.
Eine Schwester war zu seinen Füßen hingefallen. Ihr silbernes Haar, das schön war gewesen war, färbte sich rötlich. Bis gestern lachten sie mir, bis gestesrn...
Dann sterbte Theo und er wurde eine Maschine, ein Meuchelmörder.

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    Eine Geschichte

    Es war einmal eine Familie von Meuchelmördern, die einer königlichern Familie dienten. (jemandem dienen. wem dienten sie? akkusativ. sie dienten einer königlichen familie.)

    Einer von ihnen hieß Theo.

    Von Kindheit auf wurde er (dazu) ergezogen Meuchelmörder zu werden.

    (eine Alternative: Von Kindheit an wurde er zum Meuchelmörder erzogen.) 

     

    Seine Eltern (lehrten) erzogen streng ihn und seine Geschwister streng

    (bei dem Verb "lehren" erwartet man Gegenstand, ein etwas, das gelehrt wird. es heisst: jmnd. etw. lehren. Seine Eltern lehrten ihn und seine Geschwister Lust am Meuchelmord.) 

     

    Zum Beispiel ertrugen (etw. ertragen)sie es die Gift zu trinken, die elektrische Folter, die harte Schulung vom Fechten und so weiter. Aber es gaben noch die Lachen und die kleine Freuden unter ihnen, obwohl sie sehr wenig waren.
    Eines Tages geschah es plötzlich, dass sie im Saal versammlet wurden. Dann sagten die Eltern zu ihnen: ,,Ab sofort müssen wir einander morden. Nur einer von uns kann weiter leben.'' Sogleich fielen zwei träge Schwestern...
    Er erinnerte sich nicht (sich erinnern), wie er sie ermordete. Aber wenn als (wenn für Bedingung/ als für Zeit, Situation) er wieder zu sich kam, sah er die Geschwister und die Eltern wie sie (am Boden) gelegen (waren), die und seine blutroten Hände.

    ("gelegen waren" kommt mir etwas altertümlich vor. Heutzutage würde man wohl eher schreiben: ... sah er die Geschwister und die Eltern am Boden liegen, und seine blutroten Hände. Da deine Geschichte aber durchaus altertümlich ist, kann man schon das altertümliche "gelegen waren" benutzen.)


    Eine Schwester war zu seinen Füßen hingefallen. Ihr silbernes Haar, das (so) schön war gewesen war, färbte sich rötlich. Bis gestern lachten sie mit mir (zusammen), bis gestesrn...
    Dann sterbte starb (unregelmäßig) Theo und er wurde eine Maschine, ein Meuchelmörder.

     

    Die Geschichte finde Ich etwas grausam, aber du hast gutes Deutsch geschrieben.

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