Eine Volkssage vom Laternenfest
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Eine Volkssage vom Laternenfest
Das Laternenfest stammt von einer Volkssage ab. Eines Tages vor langer Zeit flog eine mythische Gans vom Himmel in die Menschwelt herab. Unglücklicherweise wurde sie aus versehen von einem Jäger angeschossen und war verletzt. Aus diesem Grund war der Himmelskönig sehr wütend. Er wollte sich an den Menschen dafür rächen. Er wollte in der Menschwelt einen Brand entfachen und damit zur Strafe die Zugtiere und andere Reichtümer vernichten. Deshalb befahl er die Himmelssoldaten und Generäle in die Menschwelt. Dann brachten sie den Menschen eine Katastrophe. Aber zu dieser Zeit erfuhr eine gutherzige Fee davon. Sie wollte die Menschen vor der Katastrophe retten und warnte die Menschen. Nach dem sich die Menschen mehrmals beraten hatten, entschieden sie sich,dass jede Familie eine rote Laterne am 15.1 nach dem Mondkakender an die Haustür hängt und Feuerwerk oder Feuerwerkskörper abbrennt. Als der Himmelskönig dies sah,war er sehr schadenfroh. Dann entschied er sich,nicht zu den Menschen zu marschieren. Später begannen die Menschen dann das Fest zu feiern.
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