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Junge stirbt nach Schlägerei auf dem Schulhof

Es gab keine Hoffnung für Bailey O'Neill. Einen Tag nach seinem zwölften Geburtstag ließen seine Eltern die lebenserhaltenden Maßnahmen einstellen. Ihr Sohn starb kurz darauf im Krankenhaus in Philadelphia. Zuvor war Bailey von Klassenkameraden brutal verprügelt worden. Bailey starb zwei Wochen nach der Prügelei in der Schule. Klassenkameraden hätten Bailey in einer Unterrichtspause in seiner Schule in Philadelphia brutal attackiert. Die Jungen hätten Bailey die Nase gebrochen und so sehr verprügelt, dass der Sechstklässler an einer Gehirnerschütterung litt. Das hat zur Folge, dass er dann epileptischen Anfälle gelitten hat. Nach einer Lungenentzündung musste der Junge auch noch mit einer Bluttransfusion versorgt werden. Die Ärzte sahen keine andere Möglichkeit mehr, als Bailey in ein künstliches Koma zu versetzen. Zahlreiche Amerikaner bekundeten ihr Mitgefühl: Die extra eingerichtete Facebook-Seite „Building Hope for Bailey“ hat derzeit über 8.000 Anhänger. Am Sonntag ging dann die tragische Nachricht durch das Internet: „Bailey war der stärkste und hartnäckigste Junge, den ich kenne. Er kämpfte lange und hart. Aber es gab einfach keinen Weg, ihn zu heilen. Bailey ist heute zu Gott gegangen“, schrieb der Betreiber der Facebook-Seite. Am Tag nach Baileys zwölften Geburtstag ließen seine Eltern die lebenserhaltenden Maßnahmen im Krankenhaus einstellen – es gab keine Hoffnung mehr. „Wir sind von unseren Gefühlen total überwältig und traurig“, der Vater der tot Junge hat gesagt. Ob die Schläger für Baileys Verletzungen schuldig gemacht und angeklagt werden können, ist unklar. Sie wurden vorerst für zwei Tage vom Unterricht suspendiert. „Ich will, dass diese Kinder bestraft werden“, fordert Baileys Großmutter. „Es muss etwas geschehen.“ Baileys jüngeren Bruder hat gesagt.

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    Junge stirbt nach Schlägerei auf dem Schulhof

    Es gab keine Hoffnung für Bailey O'Neill. Einen Tag nach seinem zwölften Geburtstag ließen seine Eltern die lebenserhaltenden Maßnahmen einstellen. Ihr Sohn starb kurz darauf im Krankenhaus in Philadelphia. Zuvor war Bailey von Klassenkameraden brutal verprügelt worden. Bailey starb zwei Wochen nach der Prügelei in der Schule. Klassenkameraden hatten Bailey in einer Unterrichtspause in seiner Schule in Philadelphia brutal attackiert. Die Jungen hatten Bailey die Nase gebrochen und so sehr verprügelt, dass der Sechstklässler an einer Gehirnerschütterung litt. Dies hatte zur Folge, dass er unter epileptischen Anfällen gelitten hat. Nach einer Lungenentzündung musste der Junge auch noch mit einer Bluttransfusion versorgt werden. Die Ärzte sahen keine andere Möglichkeit mehr, als Bailey in ein künstliches Koma zu versetzen. Zahlreiche Amerikaner bekundeten ihr Mitgefühl: Die extra eingerichtete Facebook-Seite „Building Hope for Bailey“ hat derzeit über 8.000 Anhänger. Am Sonntag ging dann die tragische Nachricht durch das Internet: „Bailey war der stärkste und hartnäckigste Junge, den ich kenne. Er kämpfte lange und hart. Aber es gab einfach keinen Weg, ihn zu heilen. Bailey ist heute zu Gott gegangen.“, schrieb der Betreiber der Facebook-Seite. Am Tag nach Baileys zwölften Geburtstag ließen seine Eltern die lebenserhaltenden Maßnahmen im Krankenhaus einstellen – es gab keine Hoffnung mehr. „Wir sind von unseren Gefühlen total überwältigt und traurig.“, sagte der Vater des toten Jungen. Ob die Schläger für Baileys Verletzungen schuldig gemacht und angeklagt werden können, ist unklar. Sie wurden vorerst für zwei Tage vom Unterricht suspendiert. „Ich will, dass diese Kinder bestraft werden.“, fordert Baileys Großmutter. „Es muss etwas geschehen.“ sagte Baileys jüngerer Bruder.

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