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Der Lügner

Peter ist ein Freund von mir, wir haben uns seit einem Jahr kennengelernt. Aber wir kennen uns nicht sehr gut. Ich nur weiß, dass er hilfsbereit ist. Außerdem ist er fleißig und bekommt gute Noten.
Bevor letzten Winterferien kaufte ich eine Fahrkarte von der Uni zur Südstation, von der stieg ich in den Bus nach Hause ein. Aber weil ich mich in der Zeit irrte, die Fahrkarte ist für mich zu spät. Es war schade, wenn ich die Fahrkarte wegwerfen, die viele Studenten kaufen konnten nicht.
Deswegen mochte ich andere die Fahrkarte überlassen. Ich fragte meine Freunde, ob sie die Karte brauchte. Allerdings ist es enttäuscht, die Zeit meiner Karte passte ihnen nicht, zu spät oder zu früh. Am Nachmittag ging ich deprimiert in die Bibiothek und traf ich Peter auf dem Weg.
Er fand mich nicht glücklich, dann fragte mich: „was ist passiert ?“
Ich sagte:„ich habe eine Fahrkarte aber ich brauche sie jetzt nicht. “
„Aber wann fährt der Bus ab?“
„Am 16. Januar, um 8 Uhr.“antwortete ich.
„Prima! An diesem Tag gehe ich auch nach Hause. Vielleicht kannst du mich die Fahrkarte verkaufen.“ Er sah überrascht aus.
„Wirklich? Ich kann sie dir schenken!“
„Na ja. Aber vielen Dank für deine Karte!“
Dann gab ich ihm die Fahrkarte und ein Stein fiel ich von Herzen.
Am 16. Januar war ich zu Hause. Und ungefähr um 10 Uhr sendete errinnerte ich mich an die Fahrkarte. Dann sendete ich Peter eine SMS und fragte ihn, ob er die Südstation angekommen ist.
Später gab er mir eine Antwort: „Im Wirklichkeit brauche ich diese Fahrkarte nicht. Weil ich nicht in der Südstation in den Bus nach Hause einsteige, sondern Weststation.“
Als ich seine Worte hörte, hatte ich Zweifel und sagte:„Brauchst du keine Fahrkarte? Aber wieso hast du mir gesagt, dass du brauchst?“
„Denn du sah damals unglücklich aus und ich wunschte, dass du dich darum nicht mehr sorgst.“
Ich kann fast nicht glauben, alles war eine „Lüge“ und Peter war diesmal ein „Lügner“! Obwohl ich nicht weiß, wie die Fahrkarte schließlich behandelt ist. Aber zweifelsohne bewog ich mich sehr. Und ich war glücklich, ein Freund wie Peter zu haben.

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