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DE: Zweisprachige Erziehung (ein Email als eine Antwort zu einer Fernsehsendung) - I

Sehr geehrte Herr Wolowitz,

ich schaute ihre Disskusionrunde zum Thema "zweisprachige Erziehung" begeistert zu. Weil ich in meinem Leben ein Paar ähnlicher Situationen begegnet, die Sie bezeichnet haben, möchte ich Ihnen meine Meinung zum Thema geben.

Es ist selbstverständlich nichts zu leugnen, wenn man sagt, dass eine zusätzliche Fremdsprache einen großen Vorteil für jeder in gegenwärtiger Welt ist. Deswegen scheint es als sinnvoll, einem Kind zweisprachige Großziehung anzubieten. Wenn man mehr als eine Sprache beherrscht, dann sind seine Möglichkeiten beim Wahl sowohl eines Arbeitgebers, als auch eines Urlaubsziels beträchtlich größer. Und weil insbesondere der Arbeitsplatzwahl so wichtig für das Aussehen eines Lebens ist, lohnt es sich über das Fremdsprachlernen Gedanken sich zu machen.

Ich habe selbst einige Fälle gesehen, wenn ein Paar entschieden hat, zwei unterschiedliche Sprache mit dem Kind zu verwenden. Ein interessanter Fall ist mein ehemaliger Lehrer der englische Sprache. Obgleich sowohl er als auch seine Partnerin Tschechen waren, entschloss er in Berührung mit seinem Sohn Englisch zu benutzen.

Als ein anderes Beispiel würde ich die Familie eines meines rumänischen Bekanntes erwähnen. Sie leben in Irland und auch wenn die beide Eltern mit ihrem Sohn nur Rumänisch gesprochen haben, lernte der Junge makellos auch Englisch.

Und von allen meinen Beobachtungen muss ich rückschließen, dass die Einwendung, dass in der Diskussion am häufigsten erwähnt wurde, dass die Kinder stammend von zweisprachigen Familien ein Sprachdurcheinander in ihren Köpfen haben, ganz falsch ist. Ich sah, wie die Kinder mühelos und schnell zwischen den Sprachen umschalteten. Es war mir Vergnügen zu betrachten, dass beide Sprache mit richtiger Grammatik und mit der richtigen Aussprache benutzt wurden.

Und was der Schwerpunkt letzten 10 Minuten der Diskussion angeht, darauf habe ich keine klare Antwort. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass wenn man in höherem Älter mehrere Sprache lernt, hilft ihm diese Fähigkeit auch zusätzliche Sprache schneller zu lernen. Aber was Kinder anbelangt, ihrer Lernenprozess ein bisschen unterschiedlich vorgeht und ich habe auf dem Internet keinen Beleg dafür gefunden, dass diese Kinder schneller Sprachlerner werden.

(Wird fortgesetzt...)

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    DE: Zweisprachige Erziehung (ein Email als eine Antwort zu einer Fernsehsendung) - I

    Sehr geehrte Herr Wolowitz,

    ich schaute habe ihre Disskusionrunde zum Thema "zweisprachige Erziehung" begeistert[/mit begeisterung]  angesehen[/verfolgt] zu. Weil Da{In offiziellen(förmlichen) schreiben niemals "weil" benutzen, stattdessen "da"} ich mir in meinem Leben ein Paar ähnlicher Situationen begegnet sind, wie die die Sie bezeichnet beschrieben haben, möchte ich Ihnen (hiermit) meine Meinung zu diesem Thema mitteilen geben.

    Es ist selbstverständlich nichts zu leugnen, wenn man sagt, dass eine zusätzliche Fremdsprache  für jeden in der gegenwärtigen Welt einen großer Vorteil ist. Deswegen erscheint es als sinnvoll, einem Kind die/eine zweisprachige Erziehung anzubieten. Wenn man mehr als eine Sprache beherrscht, dann sind seine die Möglichkeiten beim der Wahl sowohl eines Arbeitsplatzes, als auch eines Urlaubsziels beträchtlich größer. Und weil insbesondere die Arbeitsplatzwahl so wichtig für das Aussehen eines Lebens ist, lohnt es sich, sich über das Fremdsprachenlernen[/"lernen von Fremdsprachen"] Gedanken sich zu machen.

    Ich habe selbst einige Fälle gesehen, wenn in denen ein Paar entschieden hat, zwei unterschiedliche Sprachen im Umgang mit dem Kind zu verwenden. Ein interessanter Fall ist mein ehemaliger Lehrer der englische Sprache Englischlehrer. Obgleich sowohl er als auch seine Partnerin Tschechen waren, beschloss er in Berührung mit seinem Sohn gegenüber Englisch zu benutzen.

    Als ein anderes Beispiel würde ich (gerne) die Familie eines meines rumänischen Bekannten erwähnen. Sie leben in Irland und auch wenn die beide Eltern mit ihrem Sohn nur Rumänisch gesprochen haben, lernte der Junge auch makellos auch Englisch.

    Und von aus allen meinen Beobachtungen muss ich rückschließen den Schluss ziehen, dass die Einwendung der Einwand, dass welcher in der Diskussion am häufigsten erwähnt wurde, dass die Kinder stammend von[/aus] zweisprachigen Familien ein Sprachdurcheinander in ihren Köpfen haben, ganz falsch ist. Ich sah, wie die Kinder mühelos und schnell zwischen den Sprachen umschalteten. Es war mir Vergnügen zu betrachten beobachten, dass beide Sprachen mit richtiger Grammatik und mit der richtigen Aussprache benutzt wurden.

    Und was den Schwerpunkt der letzten 10 Minuten der Diskussion angeht, darauf habe ich keine klare Antwort. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass wenn man in höherem Älter mehrere Sprache lernt, hilft ihm einem diese Fähigkeit hilft auch zusätzliche Sprache schneller zu lernen. Aber was Kinder anbelangt, ihrer deren Lernenprozess ist ein bisschen unterschiedlich vorgeht anders. Und ich habe auf dem (auch) im Internet keinen Beleg dafür gefunden, dass diese Kinder schneller Sprachen lernen werden.

    (Wird fortgesetzt...)

    DE: Zweisprachige Erziehung (ein Email als eine Antwort zu einer (/auf eine) Fernsehsendung) - I

    Sehr geehrter Herr Wolowitz,

    ich schaute ihrer Disskusionrunde zum Thema "zweisprachige Erziehung" begeistert zu. Weil ich in meinem Leben ein paar ähnlichen Situationen begegnet bin, die Sie bezeichnet haben, möchte ich Ihnen meine Meinung zum Thema geben (/sagen).

    Es ist selbstverständlich nichts zu leugnen, wenn man sagt, dass eine zusätzliche Fremdsprache einen großen Vorteil für jeden in der gegenwärtigen Welt ist. Deswegen scheint es als sinnvoll, einem Kind zweisprachige Großziehung Erziehung (/zweisprachiges Aufwachsen) anzubieten. Wenn man mehr als eine Sprache beherrscht, dann sind seine Möglichkeiten beim der Wahl sowohl eines Arbeitgebers, als auch eines Urlaubsziels beträchtlich größer. Und weil insbesondere der Arbeitsplatzwahl so wichtig für das Aussehen die Perspektiven eines Lebens ist, lohnt es (sich), sich über das Fremdsprachlernen Gedanken sich zu machen.

    Ich habe selbst einige Fälle gesehen, wenn ein Paar entschieden hat, zwei unterschiedliche Sprachen mit dem Kind zu verwenden. Ein interessanter Fall ist mein ehemaliger Lehrer der englischen Sprache. Obgleich sowohl er als auch seine Partnerin Tschechen waren, entschloss er sich, im Kontakt in Berührung mit seinem Sohn Englisch zu benutzen.

    Als ein anderes Beispiel würde ich die Familie eines meines (/eines meiner) rumänischen Bekannten erwähnen. Sie leben in Irland und auch wenn die beiden (/wenn beide) Eltern mit ihrem Sohn nur Rumänisch gesprochen haben, lernte der Junge makellos auch makellos Englisch.

    Und von (/aus) allen meinen Beobachtungen muss ich (rück)schließen, dass die Einwendung, dass die in der Diskussion am häufigsten erwähnt wurde, dass die Kinder stammend von (/aus) zweisprachigen Familien ein Sprachdurcheinander in ihren Köpfen haben, ganz falsch ist. Ich sah, wie die Kinder mühelos und schnell zwischen den Sprachen umschalteten. Es war mir ein Vergnügen zu betrachten (/sehen /beobachten), dass beide Sprachen mit richtiger (/mit der richtigen) Grammatik und mit der richtigen (/mit richtiger) Aussprache benutzt wurden.

    Und was den Schwerpunkt der letzten 10 Minuten der Diskussion angeht, darauf habe ich keine klare Antwort. Es ist wissenschaftlich bewiesen (/erwiesen), dass wenn man in höherem Älter mehrere Sprache lernt, einem hilft ihm diese Fähigkeit hilft, auch eine zusätzliche Sprache schneller zu lernen. Aber was Kinder anbelangt, ihrer Lernenprozess ein bisschen unterschiedlich vorgeht und ich habe aus dem (/habe im) Internet keinen Beleg dafür gefunden, dass diese Kinder schneller(e) Sprachlerner werden.

    (Wird fortgesetzt...)

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