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Herbst und Winter

3. Herbst: Wandelswahrnehmung.
Empfang den Herbst nicht einsam, sondern zweisam, Wer nimmt den Abschied zuerst leicht und gelassen an?
Im September blinzt man mit halbgeöffneten Augen, weil Hitze noch übersteht. Also fühlt man sich schläfig und wollte sich wieder aufs ins Bett gehen.
Wie man vorAbschied ein bisschen Schock bekommt, hat man noch ein verworrnes Bewusstsein.
Der Himmel geht so hoch, daß niemand Sonnenschein fasst, obwohl man sich breitestens strecktund dehnt. Dann löst die Sonne, sich kühl scheindend, Hypnose langsam weg. Sie verwindet allmählich aus unsrer Sicht. Blätter verälten und endlich fallen. Nachdem man den Tod der Blätter angeschaut hat, philosophiert jeder und sorgt Zukunft. Einigen Faulpelze schweifen im Traum unsch schnorren später. Spätestens bläst der Herbstwind bis November und vernichtet alle Lebewesen auf der Erde.
Zuletzlich fühlen alle Menschen auf Häuten, wie schnell die Zeiten vergangen sind. So steht die Vernunft auf. Raison und Gefühl wechseln alle @ Jahreszeiten ab.

4. Winter: Die Bühne des Denkens.
Winter ist die beste Jahreszeit zu lesen und zu denken. Auf der leeren Welt schaut man „Nicht“ an. Jede Person plant, hohles Feld sehend, ein neues Leben. Bevor man den Plan vorhat, blickt man auf heuer zurück und bereut, was er verpasst hat.
Am Ende der Zeit verwelken alle Menschen aber ehrden mit Willen und Hoffnung nach Leben. Die Vernunft ernähert sich durch Bücher und bewegt sich am wenigsten. Kälte hilft einem bei der Ruhe.

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