Site Feedback

DE: Nur wer auf einem Gebiet Experte ist, kann Spitzenleistungen erbringen - I

In diesem Aufsatz werde ich mich mit einem sehr interessanten Thema beschäftigen und zwar: Soll man sich auf ein enges Gebiet seines Faches konzentrieren, und alle seine Mühe diesem Gebiet widmen, oder ist das besser, wenn man ein breites Spektrum der Fähigkeiten beherrscht? Um die Frage ein bisschen zu erklären - wir interessieren und dafür, ob die größere Menge der Befugnisse dazu beiträgt, die höhere Leistung in einem bestimmten Fach zu ergeben. Das heißt, die philosophische Fragen, ob ein Leben besser ist, wenn man vielfältige Interesse hat, bleiben außer dem Schwerpunkt dieses Aufsatzes.

Im Anfang muss ich zusagen, dass man hier über zwei verschiedene Prinzipe spricht: Das erste Prinzip ist die Konzentration. Diesem Prinzip zufolge kann eine große Effektivität nur damals erreicht werden, wenn man alle andere störende Eingaben ausschaltet. Daher könnte man rückschließen, dass man soll seine Zeit nur einem Fachgebiet widmen. Aber stimmt das wirklich?

Im diese Frage zu beantworten, müssen wir auch das zweite Prinzip erforschen und nämlich: das Prinzip der Kreativität. Wahrscheinlich kennen Sie die Situation, wenn Sie ein Problem aufdringlich lösen mussten, aber Sie konnten keine Lösung zustande bringen. Und danach, unversehens, ist Ihnen die Lösung eingefallen, wenn Sie etwas ganz anderes gemacht haben, als die Arbeit auf der Aufgabe. Zum Beispiel beim Spazierengehen, während des Schlafs oder bei einer Party.

Wenn man vielfältige Sachen macht, spornt das die Kreativität an. Und ich glaube, dass es überhaupt nicht abwegig ist, anzunehmen, dass wenn man ein Experte in vielen Fächer ist, sieht man ein Problem von unterschiedlichen Winkeln und das hilft man, die Lösung schneller zu finden.

Aber da stoßen wir offensichtlich an ein Problem an: Die Kreativität und die Vielfältigkeit widersprechen sich mit dem Ansatz, der die Konzentration betont, oder?

Dem Wahlspruch von Andrew Carnegie, des Millionärs und eines der grössten Philanthropen des 19. Jahrhunderts, zufolge, soll man seines Leben in drei Dritteln verteilen. In dem ersten soll man möglichst viel Ausbildung bekommen und möglichst viel Kenntnissen aufsaugen. In dem zweiten soll man sich bemühen, möglichst viel Geld zu verdienen. Und in dem letzten soll man dieses Geld für edele Zwecke verwenden. Meiner Meinung nach können wir hier uns inspirieren, um unsere Frage zu beantworten.

(Wird fortgesetzt...)

Share:

 

0 comments

    Please enter between 0 and 2000 characters.

     

    Corrections

    DE: Nur wer auf einem Gebiet Experte ist, kann Spitzenleistungen erbringen - I

    In diesem Aufsatz werde ich mich mit einem sehr interessanten Thema beschäftigen und zwar: Soll man sich auf ein enges Gebiet seines Faches konzentrieren, und alle seine Mühe diesem Gebiet widmen, oder ist es das besser, wenn man ein breites Spektrum der Fähigkeiten beherrscht? Um die Frage ein bisschen zu erklären - wir interessieren uns dafür, ob die größere Menge der Befugnisse dazu beiträgt, die höhere Leistung in einem bestimmten Fach zu ergeben. Das heißt, die philosophische Fragen, ob ein Leben besser ist, wenn man vielfältige Interessen hat, bleiben außerhalb des Schwerpunkts dieses Aufsatzes (/bleibem bei diesem Aufsatz außen vor).

    Im Anfang muss ich zusagen, dass man hier über zwei verschiedene Prinzipien spricht: Das erste Prinzip ist die Konzentration. Diesem Prinzip zufolge kann eine große Effektivität nur damals dann erreicht werden, wenn man alle anderen störenden Eingaben ausschaltet. Daher könnte man rückschließen, dass man soll seine Zeit nur einem Fachgebiet widmen soll. Aber stimmt das wirklich?

    Um diese Frage zu beantworten, müssen wir auch das zweite Prinzip erforschen, und nämlich (/, und zwar): das Prinzip der Kreativität. Wahrscheinlich kennen Sie die Situation, wenn Sie ein Problem aufdringlich dringend (/vordringlich) lösen mussten, aber Sie konnten keine Lösung zustande bringen. Und danach, unversehens, ist Ihnen die Lösung eingefallen, wenn Sie etwas ganz anderes gemacht haben, als die Arbeit an auf der Aufgabe. Zum Beispiel beim Spazierengehen, während des Schlafs oder bei (/auf) einer Party.

    Wenn man vielfältige Sachen macht, spornt das die Kreativität an. Und ich glaube, dass es überhaupt nicht abwegig ist, anzunehmen, dass wenn man ein Experte in vielen Fächer ist, sieht man ein Problem von (/aus) unterschiedlichen Winkeln (/von unterschiedlichen Winkeln aus) und das hilft man einem, die Lösung schneller zu finden.

    Aber da stoßen wir offensichtlich an ein Problem an: Die Kreativität und die Vielfältigkeit widersprechen sich mit dem Ansatz, der die Konzentration betont, oder?

    Dem Wahlspruch von Andrew Carnegie, des Millionärs und eines der grössten Philanthropen des 19. Jahrhunderts, zufolge, soll man seines Leben in drei Dritteln (/auf drei Drittel) verteilen. Im dem ersten soll man möglichst viel Ausbildung bekommen und möglichst viel an Kenntnissen (/viele Kenntnisse) aufsaugen (/aufnehmen). Im dem zweiten soll man sich bemühen, möglichst viel Geld zu verdienen. Und im dem letzten soll man dieses Geld für edele Zwecke verwenden. Meiner Meinung nach können wir uns hier uns inspirieren lassen (/uns hier(an)/daran orientieren), um unsere Frage zu beantworten.

    (Wird fortgesetzt...)

    Write a correction

    Please enter between 25 and 8000 characters.

     

    More notebook entries written in German

    Show More