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DE: Sollen wir den genetischen Veränderungen der Lebensmittel vermeiden? - Teil I

In diesem Aufsatz möchte ich mit der Frage spielen, ob es eine gute Entscheidung wäre, die genetische Manipulation der Lebensmittel völlig verboten, oder zumindest sie möglichst wenig zu benutzen. Ich werde die Vorteile und Nachteile besprechen und am Ende werde ich auch meine persönliche Meinung dazu äußern.

Die Wissenschaft bietet einem viele Werkzeuge an. Sollen wir sie alle benutzen? Es gibt eine große Gruppe der Menschen, die behaupten, dass die genetische Manipulationen der Tieren und Pflanzen, die uns als Nahrung dienen, ein ganz schlechter Schritt ist. In Mehrheit der Fällen sind diese Leute diejenige, die die Idee fördern, dass man zu den Wurzeln zurückkehren soll. Dass es nicht gesund ist, wenn man künstlich vorbereitete Nahrung isst.

Es ist nur natürlich, dass die Konsumenten möglichst billige Waren kaufen wollen und die Produzenten die Ausgaben vermindern wollen. Wenn man aber dieses Prozess zu weit treibt, dann sind die Ergebnisse beispielsweise Wurst ohne Fleisch, nur von Knorpeln gemacht, oder riesige, rote Tomaten, ohne jegliches Geschmack. Von dannen kann man verstehen, dass ein Käufer vorsichtig ist und nur Waren der hohen Qualität kaufen will. Und es scheint, als ob alle Veränderungen, genetische Manipulation einschließlich, nur zum schlimmer münden können.

Vor allem fürchtet sich man aber davon, dass die genetische Manipulationen Wirkungen haben könnten, die wir nicht noch begreifen. Sie könnten ökologische Katastrophen verursachen, wie zum Beispiel die Einführung der Hasen in Australia. Geschweige denn die Folgen an den Menschen, die solche Lebensmittel essen würden.

Auf der anderen Seite sind die Positiven von den genetischen Modifikationen der Lebensmittel ganz einfach zu bestimmen. Millionen Kinder sterben jedes Jahr von A-avitaminosis. Eine einfache Veränderung, der die "orange Reis" ergeben würde, könnte diese Todesopfer vermeiden. Die Pflanzen könnten auf trockenerem Land wachsen, mit höherer Resistenz gegen die Insekten. Wir müssten nicht so viele giftige Pestiziden verwenden. Wir könnten schließlich Afrika ernähren.

(Wird fortgesetzt...)

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    DE: Sollen wir den genetischen (/die genetischen) Veränderungen der Lebensmittel (/an Lebensmitteln) vermeiden? - Teil I

    In diesem Aufsatz möchte ich mit der Frage spielen, ob es eine gute Entscheidung wäre, die genetische Manipulation der Lebensmittel völlig verboten zu verbieten, oder zumindest sie möglichst wenig zu benutzen. Ich werde die Vorteile und Nachteile besprechen und am Ende werde ich auch meine persönliche Meinung dazu äußern.

    Die Wissenschaft bietet einem viele Werkzeuge an. Sollen wir sie alle benutzen? Es gibt eine große Gruppe der von Menschen, die behaupten (/behauptet (die Gruppe)), dass die genetischen Manipulationen der Tieren (/von Tieren /an Tieren) und Pflanzen, die uns als Nahrung dienen, ein ganz schlechter Schritt ist. In der Mehrheit der Fällen sind diese Leute diejenigen, die die Idee fördern, dass man zu den Wurzeln zurückkehren soll. Dass es nicht gesund ist, wenn man künstlich vorbereitete Nahrung isst.

    Es ist nur natürlich, dass die Konsumenten möglichst billige Waren kaufen wollen und die Produzenten die Ausgaben vermindern wollen. Wenn man aber diesen Prozess zu weit treibt, dann sind die Ergebnisse beispielsweise Wurst ohne Fleisch, nur von (/aus) Knorpeln gemacht, oder riesige, rote Tomaten, ohne jeglichen Geschmack. Dadurch Von dannen kann man verstehen, dass ein Käufer vorsichtig ist und nur Waren der hohen (/Waren (von) hoher) Qualität kaufen will. Und es scheint, als ob alle Veränderungen, genetische Manipulation einschließlich, nur zum Schlimmeren führen münden können.

    Vor allem fürchtet sich man aber davor, dass die genetischen Manipulationen Wirkungen (/eine Wirkung) haben könnten, die wir nicht noch nicht begreifen. Sie könnten ökologische Katastrophen verursachen, wie zum Beispiel die Einführung der Hasen in Australien. Geschweige denn die Folgen an den Menschen, die solche Lebensmittel essen würden.

    Auf der anderen Seite sind die positiven Seiten der  von den genetischen Modifikationen der Lebensmittel ganz einfach zu bestimmen. Millionen Kinder sterben jedes Jahr an (/durch) von A-avitaminosis. Eine einfache Veränderung, der die "orangefarbenen Reis" ergeben würde, könnte diese Todesopfer vermeiden. Die Pflanzen könnten auf trockenerem Land wachsen, mit höherer Resistenz gegen (die) Insekten. Wir müssten nicht so viele giftige Pestiziden verwenden. Wir könnten schließlich Afrika ernähren.

    (Wird fortgesetzt...)

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