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ZWEITER TEIL - Beschreiben Sie die aktuelle Italienische politische Situation und kommentieren sie.

Sei es eine neue aus Fachleuten bestehende Regierung, oder sei es eine klare Koalitionsregierung.
Danach werden neue Wahlen anberaumt, in denen Berlusconi und seine Partei leider seigen werden.
Diese zwei Parteien (derer Mitglieder tun so, als ob sie einander nur vor Fernsehkameras hassen) sind der Hauptgrund der Italienischen Probleme: sie vergeudeten Ressourcen für ihre Interesse, lösten keine Probleme auf und machten die vor dreißig Jahren in Italien funktionierende Dinge zunichte: das Justizwesen, das Wahlsystem, das Gesundheitswesen, die Wirtschaft, die Staatsunternehme, die Kultur, das öffentliches Bildungswesen, das Fernsehwesen, das Staatseigentum (das Wasser, die Strände, usw.)…
Diese zwei Parteien hatten immer die Macht durch die Kontrolle der Information und den Stimmenkauf.

Die weniger wahrscheinliche Fäll (jemand davon zu „überzeugen“, Meinung zu ändern) gehört zu den jahrhundertelangen Italienischen politischen Gewohnheiten.
Man verspricht jemandem oder seinen Verwandten und Freunden Geld, Gefallen und bedeutende Ämter. Oft ändert der Begünstigte Meinung. Im Ausland bezeichnet man dieses arglose Phänomen als Bestechung. Aber wir Italiener sind ein Volk der Poeten. Deshalb nennen wir es „Verantwortungssinn (für das Land)“… oder so einen Schleiß.

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    ZWEITER TEIL - Beschreiben Sie die aktuelle italienische politische Situation und kommentieren sie diese.

    Sei es eine neue aus Fachleuten   (Technokraten ist der bevorzugte Ausdruck, so als wenn die Sowjetunion nicht gerade deshalb implodiert wäre, da dort Technokraten das Sagen hatten und keine gewählten Volksvertreter) bestehende Regierung, oder sei es eine klare stabile Koalitionsregierung.
    Danach werden neue Wahlen anberaumt, in denen Berlusconi und seine Partei leider seigen werden.
    Diese zwei Parteien (derer Mitglieder nur vor Fernsehkameras so tun so, als ob sie einander nur vor Fernsehkameras hassen) sind der Hauptgrund der italienischen Probleme: sie vergeudeten seit Jahrzehnten (es muß hier durch eine Zeitangabe deutlich gemacht werden, dass jetzt in die Vergangenheit zurückgeschaut wird und nicht in die Zukunft voraus) Ressourcen für ihre Interessen, lösten keine Probleme auf und machten die bis vor dreißig Jahren in Italien funktionierende Dinge zunichte: das Justizwesen, das Wahlsystem, das Gesundheitswesen, die Wirtschaft, die Staatsunternehmen, die Kultur, das öffentliches Bildungswesen, das Fernsehenwesen, das Staatseigentum (das Wasser, die Strände, usw.)…
    Diese zwei beiden Parteien hatten immer die Macht  durch die Kontrolle der Information Informationskontrolle und den Stimmenkauf inne.

    Die unwahrscheinlichen Zufälle (jemanden davon zu „überzeugen“, seine Meinung zu ändern) gehören zu den jahrhundertelangen (seit Jahrhunderten zu den - hört sich natürlichr an ) italienischen politischen Gewohnheiten.
    Man verspricht jemandem oder dessen Verwandten und/oder dessen Freunden Geld, Gefallen und bedeutende Ämter. Oft ändert der Begünstigte seine Meinung. Im Ausland bezeichnet man dieses arglose Verhalten Phänomen als Bestechung. Aber wir Italiener sind ein Volk der von Poeten. Deshalb nennen wir es „Verantwortungssinn (für das Land)“… oder so einen Schleiß.

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