Site Feedback

Lernen gegen den Bio-Rhythmus

Jeder hat den eignen Bio-Rhythmus. Der Körper hat den eignen Plan, wann er im besten Status beim Lernen oder bei der Arbeiten ist. Wenn man gegen den Bio- Rhythmus lernt, wird der Lernen sehr ineffizient. Deshalb ist das sehr wichtig für uns unseren Bio-Rhythmus zu kennen, damit wir eine bessere Lernleistung erreichen können.

Viele Schüler lernen gegen den Bio-Rhythmus, zeigt der Gesundheits- und Bildungsforscher Professor Klaus Hurrelmann. Es gibt drei Ursachen. Der erste Grund ist wegen der Veränderung der Gymnasiums-Dauer der Schulzeit. Anstatt des neunjährigen Gymnasiums müssen die Schüler ihr Gymnasium in acht Jahren erledigen. Man muss nämlich auch nachmittags zum Lernen in der Schuler bleiben, aber es geht man mit der Zeit falsch um. Der Durchschnittsmensch hat zwei Leistungshöhepunkte am Tag. Der eine liegt vormittags von 10 Uhr bis 12 Uhr, der anderen liegt nachmittags zwischen 14 Uhr und 16 Uhr. Wenn man während des Mittagstiefs lernt, kann man fast nichts lernt, weil man in dieser Zeit schläfrig, schlapp und antriebslos ist.

Der Zweite Grund ist wegen der Schüler, die in den Pause entweder ruhig bleiben oder Sport treiben sollten, um ihren Gehirn aufzuhören. Um nach der Schuler mehre Freizeit zu haben, beschäftigen sie sich in den Pause mit ihren Hausaufgaben.

Der dritte Grund ist wegen des Schulbeginnes. Der Unterricht fängt um 8 Uhr an, das ist zu früh. 8:30 ist besser, weil sich der Leistungskurv bei Kindern langsam aufgebaut wird.

Eine Studie von Leipzig zeigt uns, dass es zwei unterschiedliche Lerntypen gibt. Die “Lerchen” und die “Eulen”. Die „Lerchen“ stehen gern früh auf, und sie beschäftigen die Arbeiten gern am Vormittag. Im Vergleich dazu sind die „Eulen“ arbeiten gern aber in der Nacht, weil sie sich da auf den Lernstoff besser konzentrieren können.

Die Studie Zeigt uns aber auch, dass sich Bio-Rhythmus in der Pubertät verändert zu den Nachteulen kann. Deshalb lernen viele Schüler gern in der Nacht.

Wenn man besser zu der inneren Uhr passt, kann man eine gute Leistung beim Lernen oder bei der Arbeiten erreichen.

Share:

 

0 comments

    Please enter between 0 and 2000 characters.

     

    Corrections

    Lernen gegen den Bio-Rhythmus (/Biorhythmus)

    Jeder hat den seinen eigenen Bio-Rhythmus. Der Körper hat den seinen eigenen Plan, wann er im besten Status beim Lernen oder bei der Arbeiten ist. Wenn man gegen den Bio-Rhythmus lernt, wird der das Lernen sehr ineffizient. Deshalb ist das (/es) sehr wichtig für uns, unseren Bio-Rhythmus zu kennen, damit wir eine bessere Lernleistung erreichen können.

    Viele Schüler lernen gegen den Bio-Rhythmus, zeigt der Gesundheits- und Bildungsforscher Professor Klaus Hurrelmann. Es gibt drei Ursachen. Der erste Grund ist wegen der Veränderung der Gymnasiums-Dauer der Schulzeit. Anstatt des neunjährigen Gymnasiums müssen die Schüler ihr Gymnasium in acht Jahren erledigen (/absolvieren). Man muss nämlich auch nachmittags zum Lernen in der Schuler bleiben, aber man es geht man mit der Zeit falsch um. Der Durchschnittsmensch hat zwei Leistungshöhepunkte am Tag. Der eine liegt vormittags von 10 Uhr bis 12 Uhr, der anderen liegt nachmittags zwischen 14 Uhr und 16 Uhr. Wenn man während des Mittagstiefs lernt, kann man fast nichts lernen, weil man in dieser Zeit schläfrig, schlapp und antriebslos ist.

    Der zweite Grund ist wegen der Schüler, die in den Pausen entweder ruhig bleiben oder Sport treiben sollten, um ihren Gehirn aufzuhören abzuschalten. Um nach der Schuler mehre Freizeit zu haben, beschäftigen sie sich in den Pausen mit ihren Hausaufgaben.

    Der dritte Grund ist wegen des Schulbeginnes. Der Unterricht fängt um 8 Uhr an, das ist zu früh. 8:30 ist besser, weil sich der die Leistungskurve bei Kindern langsam aufgebaut (/weil die Leistungskurve bei Kindern langsam aufgebaut wird).

    Eine Studie von aus Leipzig zeigt uns, dass es zwei unterschiedliche Lerntypen gibt. Die “Lerchen” und die “Eulen”. Die „Lerchen“ stehen gern früh auf, und sie beschäftigen sich die Arbeiten gern am Vormittag. Im Vergleich dazu sind arbeiten die „Eulen“ (aber) arbeiten gern aber in der Nacht, weil sie sich da besser auf den Lernstoff besser konzentrieren können.

    Die Studie zeigt uns aber auch, dass sich der Bio-Rhythmus in der Pubertät verändert zu den Nachteulen verändern kann. Deshalb lernen viele Schüler gern in der Nacht.

    Wenn man besser zur der inneren Uhr passt, kann man eine gute Leistung beim Lernen oder bei der Arbeiten erreichen.

    Write a correction

    Please enter between 25 and 8000 characters.

     

    More notebook entries written in German

    Show More