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Meine erste Tage in der Schweiz.

Normalerweise assoziiert sich jedes Land mit etwas Besonders: in Italien ist es Spagetti, die Pizza und das Meer, in Russland sind die strengen Winters und der Rotplatz. Die Schweiz ist für mich ein Land mit den unendlichen Seen und Bergen, den verschiedenen Käsesorten und den pünktlichen Zügen. Es genügt eine kurze Liste zu schreiben, was ein Ausländer im Fremdland beachtet. Dank diesen besonderen Kleinigkeiten hat man Sympathie oder Antipathie für das Land: für jeden Mensch ist es subjektiv.
Was mich betrifft, ich fühle mich jetzt, als ob ich wieder 20 Jahre alt wäre: ich soll nicht nur eine Fremdsprache studieren, sondern auch andere unbekannte Dinge kennen lernen, weil vieles so anders ist. Ich war am ersten Tag in der Schweiz schockiert, als ich diese langen und unverständlichen Deutschwörter sah. Ich dachte, dass ich nie Deutsch verstehen kann. Obwohl ich Englisch sprechen kann, hatte ich Angst sogar im Supermarkt nach irgendwas zu fragen, weil die Leute mich nicht verstehen könnten. Die Straßenverkehr und die Müllabfuhr sind auch anders als in Russland. Hier kontrolliert und reguliert man es sehr streng, aber ich sehe keine Polizisten auf dem Autobahn, während ich sie in Russland überall sehe. Es wundert mich auch, dass alles sonntags geschlossen ist. Jetzt habe ich mich schon daran gewöhnt. Mit der Zeit hört man auf diese Unterschiede zu bemerken. Außerdem ich sagen kann, dass vieles mich jetzt in Russland wundert und vieles mir seltsam scheint.

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    Meine ersten Tage in der Schweiz.

    Normalerweise assoziiert sich jedes Land mit etwas Besonderem: in Italien ist es Spagetti, die Pizza und das Meer, in Russland sind es die strengen Winter und der Rote Platz. Die Schweiz ist für mich ein Land mit den unendlichen Seen und Bergen, den verschiedenen Käsesorten und den pünktlichen Zügen. Es genügt eine kurze Liste zu schreiben, was ein Ausländer im Fremdland beachtet. Dank diesen besonderen Kleinigkeiten hat man Sympathie oder Antipathie für das Land: für jeden Mensch ist es subjektiv.

    Was mich betrifft, ich fühle mich jetzt, als ob ich wieder 20 Jahre alt wäre: ich soll nicht nur eine Fremdsprache studieren, sondern auch andere unbekannte Dinge kennen lernen, weil vieles so anders ist. Ich war am ersten Tag in der Schweiz schockiert, als ich diese langen und unverständlichen Deutschwörter sah. Ich dachte, dass ich nie Deutsch verstehen könnte. Obwohl ich Englisch sprechen kann, hatte ich Angst sogar im Supermarkt nach irgendwas zu fragen, weil die Leute mich nicht verstehen konnten. Der Straßenverkehr und die Müllabfuhr sind auch anders als in Russland. Hier kontrolliert und reguliert man es sehr streng, aber ich sehe keine Polizisten auf der Autobahn, während ich sie in Russland überall sehe. Es wundert mich auch, dass sonntags alles geschlossen ist. Jetzt habe ich mich schon daran gewöhnt. Mit der Zeit hört man auf diese Unterschiede zu bemerken. Außerdem ich sagen kann, dass vieles mich jetzt in Russland wundert und mir seltsam vorkommt.

     

    Very well written, Irina¡

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