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Der Lehrerberuf ist einer der schönsten 2

Während des Studiums und der Praxis habe ich darüber niemals bemitlitten, was Lehrer wurde. Die Praxis in der Schule hat mich der Hauptsache gelehrt: die Kinder gern zu haben und, von ihres solcher zu übernehmen, welche sie sind. Wie ich der zukünftige Lehrer, ich ohne ständige Vervollkommnung nicht denke, da Muster für die Schüler sein soll. Ich bin mit dem Gebot einverstanden: der Lehrer unterrichtet die Kinder, bis selbst lernt. Ich will, dass die Kinder vom Verkehr mit dem von mir unterrichteten Gegenstand das Vergnügen bekommen. Vor den Kindern darf man nicht heucheln, sie werden die Falschheit sofort fangen. Man muss klug, rechtmäßig, natürlich sein. Aber die Hauptsache - gut. Nicht sentimental, nicht mitleidig, und gut. Gut soll an und für sich der aktive bewegende Anfang, und wenn du mit den Kindern arbeitest, die Güte eine grundlegende professionelle Qualität werden. Der Lehrer soll nicht zulassen, damit in seinem Verkehr mit den Leuten die falschen, nicht aufrichtigen Noten, die Grobheit, die Unduldsamkeit, die Bosheit tönten. Der Pädagoge, der oft verstärkend und die Selbstbeherrschung verliert, kann die Schüler nicht lehren, höflich und gut zu sein.
Dmitrij Sergejewitsch Lichatschew schrieb: «Im Leben ist die Güte und dabei die Güte klug, zielgerichtet am meisten wertvoller. Die kluge Güte – wertvollst im Menschen, am meisten zu ihm verfügend …». Und lange vor Lichatsch±wa hat altgriechischer Philosoph Senon gesagt: «Nicht in der Kraft ist gut, und im Guten die Kraft». Gerade diese Wörter sind mein pädagogisches Motto eben.
Ob dieser Beruf zu unserer Komputerzeit nötig ist? Natürlich!!! Der Wagen kann die Wärme der Seele niemals gestatten, die Geduld und das Verständnis zu den Kindern üben. Einer der altertümlichsten Berufe seiend, bleibt sie gefordert und jetzt. Diese sehr edle Beschäftigung, da gerade der Lehrer das erste Wissen über verschiedene Wissenschaften gibt, dehnt die Weltanschauung des Kindes aus, unterrichtet im Verhalten in der Gesellschaft. Tatsächlich halten alle Kinder des ersten Lehrers für die zweite Mutter, die in den Herzen der Kinder fürs ganze Leben bleibt.

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