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Meine Sprachengeschichte

Bis 6 Jahren habe ich nicht vermutet, dass es irgendwelche andere Sprachen außer Russisch gibt. Bald habe ich aber angefangen, Englisch zu lernen. Meine Schule hat auf diese Sprache spezialisiert und ich habe sie für 11 Jahre gelernt.
Dazu hatte man eine Möglichkeit, nein, man sollte eine zweite Sprache haben. Ich hätte schon mit 11 Jahre Deutsch kennenlernen können aber ich habe ohne besondere Gründe Französisch gewählt, das ich im ganzen jetzt nicht kann. Niemand von meinen Mirschülern hat das ernst gelernt und bei mir war es auch so.
Mit 17 Jahre habe ich plötzlich angefangen, mich für Norwegisch zu interessieren. Ich habe mir ein altes sowjetisches Lehrbuch heruntenladen und jeden Tag geübt.
Das hat etwa 1-2 Monate gedauert. Dann sind die Prüfungen gekommen. Nachdem ich alles gut bestanden habe, war ich fertig wieder mich mit Norwegisch zu beschäftigen. Doch haben noch eine Aufnahmeprüfung mir bevorgestanden. Das war eine ganz ernste Englischprüfung und ich musste wider Norwegisch aufgeben, um nicht verwirrt zu werden und die zwei Sprachen nicht zu mischen. Das hatte Früchte getragen. Ich habe meine Prüfung mit 95 Grad geschrieben und einen Gratisplatz bekommen.
Am Herbst haben die erste Vorlesungen und Seminars angefangen. Seitdem habe ich Norwegisch nicht mehr geübt, weil das Studium zuerst sehr anstrengend und nicht immer interessant war und fast jeden Tag alle meine Kräfte, physische und seelische, gefressen hat.
Nach den Winterprüfungen war ich so froh, dass ich habe beschlossen, meine alte Gedanke zu verwirklichen, Altisländisch zu lernen. Warum hat diese Sprache mich angezogen, kann ich nicht erklären. Ich habe ein Lehrbuch auf Englisch gelesen und übersetzt (auf Russisch gab es keines) und obwohl ich nicht sehr fleißig war, kann ich jetzt ein bisschen davon verstehen.
An der Uni sollte ich in diesem Jahr noch eine zweite Sprache wählen, und mein Wahl ist auf Serbisch gefallen. Jetzt versuche ich das zu studieren. Dazu haben wir Altkirchenslawisch studiert, ganz nette schwierige Sprache der alten Südslawen.
Ich kann auch nicht ohne Leid sagen, dass ich Englisch fast vergessen habe, weil ich das ganz wenig benutzte.
Und natürlich während dieser zwei Studienjahren habe ich fleißig Deutsch studiert. Wie gut oder schlecht gelingt es mir, können Sie vielleicht bei diesem Text urteilen.

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    Meine Sprachengeschichte

    Bis 6 Jahren zu meinem sechsten Lebensjahr/Geburtstag oder bis ich sechs war habe ich nicht vermutet, dass es irgendwelche anderen Sprachen außer Russisch gibt. Bald habe ich aber angefangen, Englisch zu lernen. Meine Schule hat war auf diese Sprache spezialisiert und ich habe sie für 11 Jahre lang oder ohne lang gelernt.
    Dazu hatte man eine Möglichkeit, nein, man sollte eine zweite Sprache haben den Satz verstehe ich nicht. Ich hätte schon mit 11 Jahren Deutsch kennenlernen können aber ich habe ohne besondere Gründe Französisch gewählt, das ich im ganzen jetzt nicht richtig kann. Niemand von meinen Mirschülern hat das ernsthaft gelernt und bei mir war es auch so.
    Mit 17 Jahren habe ich plötzlich angefangen, mich für Norwegisch zu interessieren. Ich habe mir ein altes sowjetisches Lehrbuch heruntenladen und jeden Tag geübt.
    Das hat etwa 1-2 Monate gedauert, dann sind die Prüfungen gekommen. Nachdem ich alles gut bestanden habe, war ich fertig wieder habe ich aufgehört, mich mit Norwegisch zu beschäftigen. Doch wenn es bedeuten soll, dass du aufgehört hast, dich mit Norwegisch zu beschäftigen, weil dir die schwierige Englischprüfung bevortstand, muß alles umgestellt werden, um im Zeitablauf zu bleiben. haben stand mir noch eine Aufnahmeprüfung bevorgestanden. Das war eine ganz ernste schwierige Englischprüfung und ich musste wider Norwegisch wieder aufgeben, um nicht verwirrt zu werden und die zwei Sprachen nicht zu mischen. Das hatte Früchte getragen. Ich habe meine Prüfung mit 95 Grad Prozent?/Punkte geschrieben bestanden und einen Gratisplatz ein Stipendium bekommen.
    Im Herbst haben die erste Vorlesungen und Seminare angefangen. Seitdem habe ich Norwegisch nicht mehr geübt, weil das Studium zuerst sehr anstrengend und nicht immer interessant war und fast jeden Tag alle meine Kräfte, physische und seelische, gefressen hat.
    Nach den Winterprüfungen war ich so froh, dass ich habe beschlossen habe, meinen alte Gedanken zu verwirklichen, Altisländisch zu lernen. Warum hat  mich diese Sprache angezogen hat, kann ich nicht erklären. Ich habe ein Lehrbuch auf Englisch gelesen und übersetzt (auf Russisch gab es keines) und obwohl ich nicht sehr fleißig war, kann ich jetzt ein bisschen davon verstehen.
    An der Uni sollte ich in diesem Jahr noch eine zweite Sprache wählen, und mein Wahl ist auf Serbisch gefallen. Jetzt versuche ich das zu studieren. Dazu zusätzlich oder deshalb? wenn deshalb, kann man auch dazu sagen. haben wir Altkirchenslawisch studiert, eine ganz nette, schwierige Sprache der alten Südslawen.
    Ich kann auch nicht ohne Bedauern Leid sagen, dass ich Englisch fast vergessen habe, weil ich das ganz wenig benutzte.
    Und natürlich habe ich während dieser zwei Studienjahren habe ich fleißig Deutsch studiert. Wie gut oder schlecht gelingt es mir gelingt, können Sie vielleicht anhand dieses Textes beurteilen.

     

    Der Text ist sehr gut. Es ist aber besser (Schriftsprache/Hochsprache), durchgängig im Präterium (einfache Vergangenheit) zu schreiben. Beim Sprechen wird meistens Perfekt und seltener Plusquamperfekt benutzt noch seltener Präterium.

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