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Verdächtige Münzen in Brunnen

Es ist schwer zu konkurrieren mit einem Arbeitsplatz wie der Trevi-Brunnen. Alessio de Filippo, statt in einem Büro zu arbeiten, widmet seine ganze Zeit diesem barocke Meisterwerk, deren überspannte Schönheit tausende Besucher lockt.

Um 7 Uhr morgens, anschließt er seines Sauggerät, taucht es ins Wasser des Brunnen und fängt er zu arbeiten. Das Gerät rattert, während die Münzen durch das Rohr fließen. Die Touristen werfen ungefähr 3000 Euro täglich über die Schulter in den Brunnen: eine Bewegung, sagt das Volksglaube, um wieder nach die Ewige Stadt zurückzukehren. Alessios Arbeit besteht darin, die Münzen morgens zu sammeln, um an Caritas zu spenden.

Der Bau des Tevi-Brunnen begann 1732, ein bisschen spät, angesichts der alten römischen Tradition zu errichten Brunnen für Feiern. Die Ortsansässige hatten immer sich vergewissert, dass es Wasser gab und so können die überlebende Wasserleitungen und Hunderte Quellen bezeugen. Der Trevi-Brunnen ist das Ende eines 2000 Jahre Aquädukt, das Wasser von mehr als 15 km trägt. An dem Brunnen kann mann der Gott des Wasser sehen, Neptun, der von zwei geflügelten Pferden gezogen wird.

Trotzdem, in den letzten Jahren machte der Trevi-Brunnen Schlagzeiten als anderen Gründen, die nichts mit seine Schönheit zu tun haben. Es ist bewiesen worden, dass die Münzen, die Touristen geworfen haben, die Römer lockten. Im Besonderen ein Mann, bekannt als D'Artagnan, der zwanzig Jahre damit verbracht hat, im Wasser des Brunnen herumzuwühlen.

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