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Ist die Einkindfamilien-Politik in China sinnvoll? (2)

 

Diese zwei Argumente sind schon schwerwiegend. Noch staerker zu beachten ist, dass die Politik die rasche Zunahme der Bevoelkerung verlangsamt. Chinna ist ein Entwicklungsland. Mehr Menschen bedeuten mehr Verbrauch. Es beschaeftigt China staendig das Problem. Seine fast1,4 Milliarden Buerger zu ernaehren. Was die Entwicklung China beeintraechtigt, ist nicht eine eventuelle Gesellschaft mit zu vielen alten Menschen, wie die Gegenr behaupten, vielmehr eine Gesellschaft mit zu vielen Menschen. In den 70er Jahren fuehrte China im Einklang mit der weltweiten Familienplaunung die Zweikindfamilien-Politik ein.
Leider konnte diese Politik nicht verhindern, dass die gegenwaertige Bevoelkerung des Landes vor der Nullwachstumphase nach von 1,2 Mrd auf 1,8 Mrd. Ansteigen wird. Dann wurde in den 80er Jahren die “ Einkindfamilien-Politik” eingefuehrt, um das rasche Wachstum zu beremsen. Die Tatsache, dass die Menschen dank dieser Politik gesuender werden, sich besser ausbilden und sich besser auf den Beruf und auf die Familien konzentrieren koennen, ist ein Beweis dafuer, dass diePolitik doch eine weit blickende Politik ist.
Nachdem Vor- und Nachteile der Einkindfamilen-Politik einander gegenuebergestellt wurden, wuerde ich sagen, dass diese Politik doch eine vernuenftige Politik ist. DieVorteile liegen klar auf der Hand, ihre Nachteile sollten jedoch auch nicht ausser Acht gelassen werden. Die wirksame Loesung des Bevoelkerungsproblems liegt im Grunde genommen nicht in der Beschraenkung der Geburtenrate, sondern in der Entwicklung der Wirtschaft, in der Verbesserung der Gesundheit und in der Foerderung der Bildung und Erziehung, insbesndere fuer Frauen und Kinder.

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    Ist die Einkindfamilien-Politik in China sinnvoll? (2)

    Diese zwei Argumente sind schon schwerwiegend. Noch staerker zu beachten ist, dass die Politik die rasche Zunahme der Bevoelkerung verlangsamt. China ist ein Entwicklungsland. Mehr Menschen bedeuten mehr Ressourcenverbrauch. Es beschaeftigt China staendig Das Problem, seine fast 1,4 Milliarden Buerger zu ernaehren, beschaeftigt China staendig. Was die Entwicklung Chinas beeintraechtigt, ist nicht eine eventuelle Gesellschaft mit zu vielen alten Menschen, wie die Gegenr behaupten, vielmehr eine Gesellschaft mit zu vielen Menschen. In den 70er Jahren fuehrte China im Einklang mit der weltweiten Familienplaunung die Zwei-Kind-Politik ein.
    Leider konnte diese Politik nicht verhindern, dass die gegenwaertige Bevoelkerung des Landes vor der Nullwachstumphase nach von 1,2 Mrd auf 1,8 Mrd. anstieg wird. Dann wurde in den 80er Jahren die “ Ein-Kind-Politik” eingefuehrt, um das rasche Wachstum zu beremsen. Die Tatsache, dass die Menschen dank dieser Politik gesuender werden, sich besser ausbilden und sich besser auf den Beruf und auf die Familien konzentrieren koennen, ist ein Beweis dafuer, dass die Politik doch eine weit blickende Politik ist.
    Nachdem Vor- und Nachteile der Ein-Kind-Politik einander gegenuebergestellt wurden, wuerde ich sagen, dass diese Politik doch eine vernuenftige Politik ist. Die Vorteile liegen klar auf der Hand, ihre Nachteile sollten jedoch auch nicht ausser Acht gelassen werden. Die wirksamste Loesung des Bevoelkerungsproblems liegt im Grunde genommen nicht in der Beschraenkung der Geburtenrate, sondern in der Entwicklung der Wirtschaft, in der Verbesserung der Gesundheit und in der Foerderung der Bildung und Erziehung, insbesondere fuer Frauen und Kinder.

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