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Das verfluchte Gestein

„Das verfluchte Gestein“ ist ein Kinderliteraturwerk des spanischen Schriftstellers Rubén Serrano, mit Illustrationen von dem Zeichner Rubén Francia.

Argument:

Alba ist die Zweite von vier Geschwister, alle Söhne von einem Fischer aus einem kleinen Küstenort.

Ein Tag, der Fischer schenkt Alba eine reizende kleine Muschel, die in seinem Fischernetz eingefangen war. Innerhalb der Muschel lag der Geist eines alten Seemannes, der das Meer so geliebt hatte, dass seine Seele für immer dort blieb.

Kurz danach kommt die Tragödie. Der Vater von Alba wird in einem Gewitter gefangen, und sein Schiff zerschellt an Felsen, den sogenannten „diebischen Felsen“, denn nach der Tradition stahlen sie die Seelen von der Toten.

Der Vater von Alba ertrinkt und seine Familie beweint ihn einige Tage lang. Trotzdem abfindet sich Alba nicht und versucht, mit der Hilfe von dem Geist der Muschel nach den diebische Felsen zu fahren, um ihre Geheimnis herauszufinden und seinen Vater wieder zu haben.

Mit Schwierigkeiten erreicht das Mädchen die diebischen Felsen, wo ein kleiner Höhleneintritt sie in die Tiefen einfährt. Dort wird Alba den Tod kennenlernen, der ihr einen Vorschlag macht. Sie kann ihren Vater wiedererlangen, wenn sie ihm eine andere Seele gibt. Das Mädchen will sich abgeben, aber der Seemann erlaubt es nicht, und er gibt sich selbst ab für den Vater des Mädchens.

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    Das verfluchte Gestein [Evtl. Die verfluchten Felsen, wenn die Diebesfelsen gemeint sind. "Gestein" ist eher technisch. Wenn der Titel doppeldeutig sein sollte, verstehe ich die zweite Bedeutung noch nicht.]

    „Das verfluchte Gestein“ ist ein Kinderliteraturwerk des spanischen Schriftstellers Rubén Serrano, mit Illustrationen von dem Zeichner [/des Zeichners] Rubén Francia.

    Argument Inhalt/Inhaltsangabe:

    Alba ist die Zweite von vier Geschwistern, alle Söhne von einem Fischer [/eines Fischers] aus einem kleinen Küstenort.

    Eines Tages schenkt [Hauptsatz, Verb an zweiter Stelle, keine Abtrennung des Adverbs wie im Englischen] der Fischer schenkt Alba eine reizende kleine Muschel, die sich in seinem Fischernetz eingeverfangen war hatte. Innerhalb der Muschel lag [/befindet sich] der Geist eines alten Seemannes, der das Meer so geliebt hatte, dass seine Seele für immer dort blieb.

    Kurz danach kommt die Tragödie. Der Vater von Alba wird gerät in einem Gewitter gefangen ["in etwas geraten", z.B. eine schlechte Situation], und sein Schiff zerschellt an Felsen, den sogenannten „diebischen Felsen“ [/... an den sogenannten Diebesfelsen], denn nach der Tradition [/der Tradition nach, hier Postposition] staehlen [allgemeine Aussage, Präsens] sie die Seelen von der Toten.

    Der Vater von Alba ertrinkt und seine Familie beweint ihn einige Tage lang. Trotzdem abfindet sich Alba nicht damit ab ["sich mit etwas abfinden"] und versucht, mit der Hilfe von dem Geist [/des Geistes] der Muschel nach zu den diebische Felsen [/Diebesfelsen] zu fahren, um ihre Geheimnis herauszufinden und seinen Vater wiederzubekommen haben ["etwas wiederbekommen"].

    Mit [/Unter] Schwierigkeiten erreicht das Mädchen die diebischen Felsen [/Diebesfelsen], wo ein kleiner Höhleneintrittgang sie in die Tiefen einfährt führt ["in etwas einfahren" ist Bergarbeitersprache, passt hier also nicht]. Dort wird Alba den Tod kennenlernen [/Dort trifft Alba den Tod], der ihr einen Vorschlag macht. Sie kann ihren Vater wiedererlangen [/zurückbekommen], wenn sie ihm eine andere Seele gibt. Das Mädchen will sich selbst abgeben opfern, aber der Seemann erlaubt es nicht, und er gibt opfert sich selbst ab an ihrer Stelle für den Vater des Mädchens [/für ihren Vater].

    [In der Literatur oder Aufsätzen über Literatur wird der Genitiv noch oft benutzt, auch wenn er in der Umgangssprache gerne durch "von" ersetzt wird]

     

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