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Eine kurze Filmkritik

Die Verureteilten, deren Name auf Englisch < the Shaushank Redemption> ist, ist meinetwegen einer eindrucksvolle Film von Regisseur Frank Darabont wird in 1994 gefilmt und bislang wird sich einer klassische Film findet.

Die Hoffnung und die Freiheit sind das Thema des Film . Die Hauptrolle von dem Film heiß Andy, der als ausgezeicher Bankhalter beruflich ist, wird in die Klemme geraten ( jm eine Falle stellen oder jn durch Verschleumdung ruinieren, wie soll man es ausdrücken? ) , weil der Richter glaubet , dass er seine Frau und ihren Geliebter erschossen hat, d.h. er muss im Gefängnis seines rest Leben verbringen werden.

In diesem Film gibt ein Wort " institutionalisieren", das ich mich beeindrucken gelassen hat. Der Menschen, der im Gefängnis für eine längere Zeit gelebt hat, wird sich institutionalisieret . Aber Andy ist überzeugt, dass er unschuldig ist und er soll seine Freiheit wiedergewinnen . Er hat 8 Jahren verbraut, einen 800 Metern Tunnel zu ausgraben, nur mit einem kleinem Hammer . " Harte Arbeit zahlt sich aus." Er hat endlich die Freiheit wiedergewinnen . Am Ende des Film steht er am Strand, beobachtet das grenzenlose Meer und lächelt von Herz, das erinnert mich an ein Wort :" trotz Glück und Unglück , trotz viele Zufälle und Zwischenfälle, das Leben ist letztlich doch das, was , man daraus macht.

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    Corrections

    Hallo Conny,

     

    weil das ein langer Text ist, habe ich bei meinen Korrekturen auf die Farben verzichtet, um Zeit zu sparen.

     

    Wenn man die Handlung eines Films nacherzählt, benutzt man in der Regel das Präsens.

    Es ist für den Leser übersichtlicher (und für Sie wohl auch leichter), wenn Sie kürzere Sätze schreiben.

     

    Die Leerschritte bereiten Ihnen noch Schwierigkeiten. Hier habe ich den Gebrauch der Leerschritte ausführlich erklärt: http://www.italki.com/entry/295030#ST

     

     

     

    Eine kurze Filmkritik

     

    Der Film „Die Verurteilten“, dessen Name auf Englisch „The Shawshank Redemption“ ist, ist meiner Meinung nach ein eindrucksvoller Film des Regisseurs Frank Darabont. Er wurde 1994 gedreht und wird zu den Klassikern gezählt.

     

    Die Hoffnung und die Freiheit sind die Themen des Films. Die Hauptrolle des Films heißt Andy Dufresne, der ein ausgezeichneter Bankmanager ist/der von Beruf Bankmanager ist. Er gerät in die Klemme, weil ein Richter glaubt, dass er seine Frau und ihren Geliebten erschossen hat, sodass er den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringen muss.

     

    In diesem Film gibt es das Wort „institutionalisieren“, das mich beeindruckt hat. Ein Mensch, der eine längere Zeit im Gefängnis lebt, wird „institutionalisiert“. Dufresne aber weiß, dass er unschuldig ist und er sollte/will seine Freiheit wiedergewinnen. Er braucht 19 Jahre, um einen 800 * Meter langen Tunnel zu graben, nur mit einem kleinen Hammer. „Harte Arbeit zahlt sich aus.“ Er gewinnt endlich die Freiheit wieder. Am Ende des Films steht er am Strand, beobachtet das grenzenlose Meer und lächelt von Herzen. Das erinnert mich an ein Sprichwort: „Trotz Glück und Unglück, trotz vieler Zufälle und Zwischenfälle, das Leben ist letztlich doch das, was man daraus macht.“

     

     

    * Es sind keine 800 Meter. Seine Zellenwand ist wenige Meter dick, wenn ich mich recht erinnere.

     

    Interessantes Thema und auch gut geschrieben. :-)

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