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Nachtüberlegungen über den Winter, das Dunkel und das Leben...

Ja, der Sommer ist die beste Zeit, um den Winter zu besprechen. Heute Nacht habe ich schließlich verstanden, dass ich ihn natürlich liebe. Das macht nichts, dass ich immer am Anfang noch eines Winters denke, wie schlimm es bald sein wird und wie düster es ist, die ewigdunklen rutschigen Straßen entlang zu gehen, erst zur Uni und dann zurück nach Hause. Die vorbeigehenden Leute sehen nur als schwarze schattenhafte Geister aus. Von allen Seiten scheinen Hausfenster und diese vielfaltigen Lichter bringen immer die Gedanken über mein eigenes Haus und ich fange an, schneller zu Hause sitzen zu wollen. Aber trotzdem will ich mein Leben ohne Winter nicht haben.

Es gibt dazu das Wort „überwintern“ und das bedeutet, den Leuten ist der Winter immer schwieriger und finstrer vorgekommen. Bei Volkskulturen ist es ja die gefährlichste Jahreszeit, aber es folg daraus, dass es die Zeit ist, wenn die Körner des zukünftigen Lebens in kommenden Jahr in die Erde gesät werden. Die bösen Geister können sie verderben und selbst den Leuten viel Unglück bringen. Sie kann man nicht besiegen, sondern nur sich gegen sie verteidigen. Sie verschwinden selbst, als ihre Zeit passt vorbei, im März, nach der Tagundnachtgleiche. Dann endet der Winter. Es ist nur die Menschennatur vor allem dunklen und kalten Angst zu haben. Daraus stammen alle Aberglauben.

Ich wollte eigentlich über die Volkskultur nicht schreiben sondern nur sagen, dass nach dem Winter fühle ich mich und die Welt ringsum erneut. Wir beide werden erfahrener, geduldiger und heller. Und hier funktionieren alle Wörter aus Filmen und Büchern, die eigentlich nur die einfachste aber trotzdem die wirklichste Wahrheit enthalten, dass das hellere Licht nur nach einer Reise durch die Dunkelheit entdeckt werden kann.

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    Nächtliche Überlegungen Nachtüberlegungen über den Winter, das Dunkel und das Leben...

    Ja, der Sommer ist die beste Zeit, um den Winter zu besprechen. Heute Nacht habe ich schließlich verstanden, dass ich ihn natürlich liebe. Es Das macht nichts, dass ich immer am Anfang noch eines Winters denke, wie schlimm es bald sein wird und wie düster es ist, die ewig dunklen, rutschigen Straßen entlang zu gehen, erst zur Uni und dann zurück nach Hause. Die vorbeigehenden Leute sehen nur wie als schwarze, schattenhafte Geister aus. Von allen Seiten scheinen die Haus Fenster der Häuser und diese vielfältigen Lichter bringen immer die Gedanken über mein eigenes Haus zum Vorschein und ich fange an, schneller zu Hause sitzen zu wollen. ("Ich fange an zu wollen" немножко странно звучит) Aber trotzdem möchte ich kein Leben ohne den Winter haben. will ich mein Leben ohne den Winter nicht haben.

    Es gibt dazu das Wort „überwintern“. und das Es bedeutet, dass den Leuten ist der Winter immer schwieriger und finsterer vorgekommen ist (,als der Sommer). Bei Volkskulturen ist es ja die gefährlichste Jahreszeit, aber daraus folgt es folgt daraus, dass es die Zeit ist, in der wenn die Körner des zukünftigen Lebens im in kommenden Jahr in die Erde gesät werden. Die bösen Geister können sie verderben und selbst den Menschen Leuten viel Unglück bringen. Sie kann man nicht besiegen, sondern sich nur sich gegen sie verteidigen. Sie verschwinden von selbst, wenn ihre Zeit gekommen ist als ihre Zeit passt vorbei, im März, nach der Tagundnachtgleiche. Dann endet der Winter. Es ist nur die Menschennatur vor allem dunklen und kalten Angst zu haben. Daraus stammt aller Aberglaube stammen alle Aberglauben.

    Ich wollte eigentlich nicht über die Volkskultur nicht schreiben sondern nur sagen, dass ich nach dem Winter spüre fühle, dass ich mich und die Welt sich ringsum erneuert. Wir beide werden erfahrener, geduldiger und heller. Und hier passen funktionieren alle Wörter aus Filmen und Büchern, die eigentlich nur die einfachste aber trotzdem die wirklichste Wahrheit enthalten - nämlich, dass das hellere Licht nur nach einer Reise durch die Dunkelheit entdeckt werden kann.

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