Site Feedback

Meine Sommer in meinem Dorf

 

Bis zum letzten Sommer habe ich alle meine Sommer in meinem Dorf verbracht und diese Sommerfieren waren eines vom Besten, was mir passieren konnte. Damals habe ich alle Zeit und allen Raum der Welt gehabt und konnte sehr viel machen: Lesen, Sport machen, in Ruhe sein und völlig die Freiheit genießen. Jeden Tag jedes Sommers habe ich viel gelesen und deswegen habe ich meinen Horizont erweitert. Ich habe viele Gedanken gesammelt und wirklich viel durch die Bücher erlebt.
Durchschnittlich habe ich 100-150 Seiten pro Tag gelesen und danach konnte ich alles mir überlegen, weil ich nichts zu machen musste, d.h. keine Arbeit, kein Studium usw. Man kann sagen, das es ist sehr luxuriös ganzen Sommer nicht zu arbeiten und so Zeit zu verschwenden, aber ich bin kein „man“ und ich denke, dass meine Wahl damals total richtig war. Man kann Geld immer verdienen, aber es ist unglaublich schwer oder unmöglich Zeit zu verdienen und nämlich das habe ich damals gemacht. Wenn ich jetzt die Empfehlung zum Buch bekomme, weiß ich, dass ich irgendwie die Zeit dafür verdienen muss und dann erinnere ich mich an meine Sommer. Hm, diese Zeit war etwas Besonderes.
Da gibt es einen See ungefähr 200 Meter von meinem Haus entfernt. Jeden Tag bin ich da geschwommen, aber am Anfang habe ich das Wasser angeschaut und die Ruhe genossen. Nach einer halben Stunde der Beobachtung und Selbstberuhigung bin ich ins Wasser gegangen, viel geschwommen und habe alles vergessen. Ich mag das Wasser sehr gern.
Auch habe ich viel Sport gemacht und es war auch toll, weil eine wirklich gute physische Aktivität sehr viel Zeit und Fokus braucht: Wenn man nicht arbeiten muss, kann man das ganz leicht schaffen. Ich vermisse diese Sommer sehr viel aber gleichzeitig weiß ich, dass ich alles loslassen muss und dass ich diese Zeit nicht zurückbringen kann.
Was fehlt mir jetzt ist die Natur und das Tauchen in sie. Und die Zeit. Und die Bücher. Alles gleichzeitig und in großen Mengen.
Manche Sätze von meinem Text klingen wie die Ausreden, aber trotzdem - es ist wie es ist.

Share:

 

0 comments

    Please enter between 0 and 2000 characters.

     

    Corrections

    Meine Sommer in meinem Dorf

    Bis zum letzten Sommer habe ich alle meine Sommer in meinem Dorf verbracht und diese Sommerfierien waren eines vom Besten das Beste, was mir passieren konnte [fester Ausdruck]. Damals habe ich alle Zeit und allen Raum der Welt [ebenfalls fester Ausdruck] und viel Platz gehabt und konnte sehr viel machen: Lesen, Sport machen treiben [eine Frage wie "Machst du Sport?" geht, aber hier geht nur "treiben"], in Ruhe sein mich ausruhen und völlig die Freiheit [/und die völlige Freiheit] genießen. Jeden Tag jedes Sommers habe ich [/Jeden Sommer habe ich jeden Tag, Wiederholung auseinanderziehen] viel gelesen und deswegen [/dadurch] habe ich meinen Horizont erweitert. Ich habe viele Gedanken gesammelt [= die Gedanken anderer Leute, evtl: Ich habe viel nachgedacht] und wirklich viel durch die Bücher erlebt.
    Durchschnittlich habe ich [/Ich habe durchschnittlich. Die Frontalstellung betont das Wort, aber "durchschnittlich" ist hier nicht sehr wichtig] 100-150 Seiten pro Tag gelesen und danach konnte ich alles mir überlegen über alles nachdenken ["sich etwas überlegen (diese Reihenfolge) = etwas Konkretes: Ich überlege, ob ich eine neue Sprache lernen sollte.], weil ich nichts zu machen musste, d.h. keine Arbeit, kein Studium usw. Man kann sagen, dass es ist sehr luxuriös ist [Nebensatz mit "dass", Verb ans Ende], den ganzen Sommer nicht zu arbeiten und so die Zeit zu verschwenden, aber ich bin kein „man“, und ich denke, dass meine Wahl damals total [/völlig] richtig war. Man kann Geld immer verdienen, aber es ist unglaublich schwer oder unmöglich, Zeit zu verdienen, [Die Kommas sind sinntragend] und nämlich das habe ich nämlich damals gemacht. Wenn ich jetzt die eine Empfehlung zum für ein Buch bekomme, weiß ich, dass ich irgendwie die Zeit dafür verdienen muss [/dass ich mir irgendwie die Zeit dafür nehmen muss; beim obigen Vergleich kann man "verdienen" als Stilmittel lassen, aber normalerweise geht es nicht] und dann erinnere ich mich an meine Sommer. Hm, diese Zeit war etwas Besonderes.
    Da gibt es einen See, ungefähr 200 Meter von meinem Haus entfernt. Jeden Tag bin ich da geschwommen, aber am Anfang [/zuerst] habe ich das Wasser angeschaut und die Ruhe genossen. Nach einer halben Stunde der Beobachtung und Selbstberuhigungsinnung bin ich ins Wasser gegangen, viel geschwommen und habe alles vergessen. Ich mag [das] Wasser [abstrakt ohne Artikel] sehr gern.
    Auch habe ich viel Sport gemacht [hier geht es] und es [/das] war auch toll, weil eine wirklich gute physische [/körperliche] Aktivität sehr viel Zeit und Fokus [/Konzentration] braucht: Wenn man nicht arbeiten muss, kann man das ganz leicht schaffen. Ich vermisse diese Sommer sehr viel stark, aber gleichzeitig weiß ich, dass ich alles loslassen muss und dass ich diese Zeit nicht zurückbringen kann.
    Was fehlt mir jetzt fehlt [Relativsatz mit "was", Verb ans Ende], ist die Natur und das Eintauchen in sie [/und die Möglichkeit, in sie einzutauchen]. Und die Zeit. Und die Bücher. Alles gleichzeitig und in großen Mengen [/in großem Maße].
    Manche Sätze von meinem Text klingen wie die Ausreden [warum? Finde ich nicht.], aber trotzdem - es ist wie es ist.

    Write a correction

    Please enter between 25 and 8000 characters.

     

    More notebook entries written in German

    Show More