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Die Sprachen und das Prinzip von kleinen Siegen

 

Ich wollte einen Deutschkurs an der Universität machen und ich habe mich zu zwei Deutschkursen (Niveau A2 und B1) angemeldet um einen Platz in diesem Deutschkurs zu bekommen aber leider gab es zu wenig Plätze für alle Studenten, die diesen Kurs machen wollten, und ich habe keinen Platz bekommen. Zum Glück gab es eine Möglichkeit informellen Deutschkurs mit den Germanistikstudenten zu machen. Natürlich kann man keine Punkte für diesen Kurs erhalten, aber das ist egal, solange man sein Deutsch verbessern kann.
Eine Germanistikstudentin bringt uns, drei Austauschstudenten, bei für eineinhalb Stunden einmal pro Woche. Wir lesen deutsche Texte und lernen einen Wortschatz, wir versuchen diese Texte zusammenzufassen und auch studieren wir ein bisschen Grammatik. Es ist sehr hilfreich diese Vorlesung zu haben, weil man dabei die Fragen über die Wörter usw. stellen kann und auch viele Hinweise von der Person, die Deutsch als ihre Muttersprache spricht, erhalten.
Jedes Mal, als wir uns treffen, habe ich ein paar Fragen über die Wörter, die ich gelesen und übersetzt habe und jedes Mal finde ich heraus, dass ich alles schlecht übersetzt habe. Man kann nicht auf sich selbst verlassen und die Übersetzungen in seiner Sprache benutzen, weil jedes Wort einen bestimmten Ton hat und in bestimmten Rahmen benutzt werden soll. Die Bestätigung von Deutschen ist einfach Pflicht.
Wegen dieser Eigenschaft der deutschen Wörter kann man nicht sehr schnell Deutsch verbessern aber gleichzeitig ist diese Herausforderung sehr interessant zu kämpfen mit und sie ist sehr lohnend. Wenn ich etwas geschafft habe, fühle ich mich sehr zufrieden und ein bisschen stolz darauf. Jede Herausforderung macht einen stärker und langfristig kann man andere Aufgaben, die nichts mit der Sprache zu tun haben, leichter zu lösen. Das heißt das Prinzip von kleinen Siegen oder die Übertragbarkeit von den Gewohnheiten.
Die Fremdsprache kann als die Mittel die Siegen zu erreichen benutzt werden, weil die Sprache viel Disziplin, Konsistenz und Gewohnheiten braucht. Die Sprache kann eine Geduld verstärken, weil man manchmal alles aufhören will. Zu guter Letzt machen die Fremdsprachen viel Spaß und deswegen studiere ich Deutsch sehr gern.

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    Die Sprachen und das Prinzip von kleinen Siegen [/der kleinen Siege]

    Ich wollte einen Deutschkurs an der Universität machen und [ich] habe mich zu zwei Deutschkursen (Niveau A2 und B1) angemeldet, um einen Platz in diesemn Deutschkursen zu bekommen. Aber leider gab es zu wenig Plätze für alle Studenten, die diesen Kurs machen wollten, und ich habe keinen Platz bekommen. Zum Glück gab es eine die [eine bestimmte, sie wird hinterher beschrieben] Möglichkeit, einen informellen Deutschkurs mit den [es wurden noch keine erwähnt] Germanistikstudenten zu machen. Natürlich kann man keine Punkte für diesen Kurs erhalten, aber das ist egal, solange man sein Deutsch verbessern kann.
    Eine Germanistikstudentin bringt uns, drei Austauschstudenten, bei für eineinhalb Stunden einmal pro Woche Deutsch bei ["jemandem etwas beibringen", transitiv, Präfix bei Trennung ganz ans Ende]. Wir lesen deutsche Texte und lernen einen deren Wortschatz [= den Wortschatz der Texte], wir versuchen, diese Texte zusammenzufassen, und auch studieren wir [/und wir lernen auch] ein bisschen Grammatik. Es ist sehr hilfreich, diese Vorlesung zu haben, weil man dabei die Fragen über die Wörter usw. stellen kann und auch viele Hinweise von der Person, die Deutsch als ihre Muttersprache spricht, erhalten kann [gemeinsame Hilfsverben im Nebensatz ganz ans Ende].

    Jedes Mal, als wenn [wiederholte Bedingung ("jedes Mal"), kein konkreter Zeitpunkt. Aber z.B.: "Als wir uns diese Woche getroffen haben, ..."] wir uns treffen, habe ich ein paar Fragen über die Wörter, die ich gelesen und übersetzt habe, und jedes Mal finde ich heraus, dass ich alles schlecht übersetzt habe. Man kann sich nicht auf sich selbst verlassen und die Übersetzungen in seiner Sprache [/in die eigene Sprache] benutzen, weil jedes Wort einen bestimmten Ton Nebenbedeutung hat und in bestimmten Rahmen benutzt werden sollte [Manchmal hilft dafür "doppeltes Nachschauen", also im Wörterbuch erst nachschauen, und die Übersetzungen dann noch in die andere Richtung nachschauen. Einige Online-Wörterbücher haben auch Beispielsätze.]. Die Bestätigung von durch Deutschen [/durch Muttersprachler] ist einfach Pflicht [/notwendig].

    Wegen dieser Eigenschaft der deutschen Wörter [in anderen Sprachen ist das genauso :-)] kann man nicht sehr schnell sein Deutsch [/sein Deutsch nicht sehr schnell] verbessern, aber gleichzeitig ist es sehr interessant, mit dieser Herausforderung sehr interessant zu kämpfen mit [Englisch kennt "to struggle with s.th." -> "an interesting challange to struggle with"; im Deutschen geht das nicht, nur etwas ähnliches bei trennbaren Verben], und sie [= die Herausforderung, aber das passt nicht] es ist sehr lohnend. Wenn ich etwas geschafft habe, fühle ich mich sehr zufrieden und bin ein bisschen stolz darauf ["stolz auf etwas sein", "sich stolz fühlen (ohne auf)". Auch möglich: "... fühle ... zufrieden und ein bisschen stolz"]. Jede Herausforderung macht einen stärker und langfristig kann man andere Aufgaben, die nichts mit der Sprache zu tun haben, leichter zu lösen. Das heißt ist das Prinzip von kleinen Siegen [/der kleinen Siege] oder die Übertragbarkeit von den Gewohnheiten [/die Übertragung von Erfahrungen].

    Die Fremdsprache kann als die ein Mittel die um Siegen zu erreichen benutzt werden [/Man kann in Fremdsprachen solche Erfolgserlebnisse erreichen], weil die [abstrakt ohne Artikel] Sprache viel Disziplin, Konsistenz Beharrlichkeit und Gewohnheiten Übung braucht. Die Sprache kann eine Geduld verstärken einen [= Akk. von "man"] geduldiger machen, weil man manchmal alles mit allem aufhören will. Zu guter Letzt machen die Fremdsprachen viel Spaß und deswegen studiere ich Deutsch sehr gern.

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