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Die Einführung in meine Leidenschaft

 

Meine größte, wenn nicht die einzige, Leidenschaft ist die Bewegung. Ich habe das herausgefunden wenn ich mich widergespiegelt habe. Ich habe gedacht – was für eine Aktivität habe ich immer irgendwie gemacht und was hat mir immer viel Spaß gemacht – und ich bin zum Schluss gekommen, dass das wirklich die Bewegung ist. Seit ich ein kleines Kind war, spielte ich Basketball sehr gern. Ich erinnere mich, dass wir bis tief in der Nacht gespielt haben, sogar wenn wir keinen Ball gesehen haben. Diese Zeit war wirklich einmalig und besonders. Wir, die Kinder von einem Hof, sind eine Gemeinschaft gewesen und Basketball hat uns wirklich vereinigt. Damals gab es keine Computer, deswegen alle Kinder im Hof gespielt haben. Damals das Wort „spielen“ hat etwas Anderes bedeutet: Spielen und Bewegen waren gleich. Basketball hat mich wirklich erzogen, weil ein Spielplatz wie mein zweites Zuhause war.
Ich bin auch sehr gern geschwommen, weil die Bewegung im Wasser etwas Magisches ist. Man kann eigenes Gewicht nicht fühlen und dieses Gefühl hat mich süchtig geworden. Wenn du schwimmst, alles herum nicht existiert: Es gibt nur die Bewegung, das Atmen und das Wasser. Die Zeit bleibt stehen und alle Probleme sind hinterlassen. Ich bin jeden Tag in Sommer geschwommen, egal ob das Wasser kalt oder warm war. Manchmal brauchte das ganz viel Willenskraft, aber gleichzeitig ging es ganz einfach und natürlich. Wenn du ins Wasser von der Brücke springst, siehst du deine Reflektion vom Wasser und verstehst, dass es keinen Rückweg gibt. Dann du tauchst, und das Wasser nimmst du drinnen. Dieses Moment ist etwas Unbeschreibliches.
Diese zwei – Basketball und Schwimmen – sind sehr gut definierte Beschäftigungen, die hat sehr viel mit der Bewegungen zu tun aber es gibt andere Arte von dem Bewegung, wie das Gerätturnen und Übungen mit eigenem Körpergewicht. Das ist das, was ich jetzt mache: Klimmzüge, Liegestütze, Kniebeugen, Handstände und so weiter – es gibt so viele unterschiedliche Übungen dadurch man stärker werden kann. Und natürlich kommen die Flexibilität und die Beweglichkeit mit. Diese letzen zwei sind Pflicht, wenn man völlig funktionieren will. Aber ich werde dieses Thema in Zukunft fortsetzen. Derzeit wünsche ich euch euch bewegen und euch dadurch befreien!

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    Die Einführung in meine Leidenschaft

    Meine größte, wenn nicht einzige, Leidenschaft ist die Bewegung. Ich habe das herausgefunden als ich mich widergespiegelt habe. Ich dachte: "Was für eine Aktivität habe ich immer irgendwie gemacht und was hat mir immer viel Spaß gemacht?". Dann bin ich zum Schluss gekommen, dass das wirklich die Bewegung ist. Seit ich ein kleines Kind war, spielte ich Basketball sehr gern. Ich erinnere mich, dass wir bis tief in die Nacht gespielt haben, sogar wenn wir keinen Ball gesehen haben. Diese Zeit war wirklich einmalig und besonders. Wir, die Kinder von einem Hof, sind eine Gemeinschaft gewesen und Basketball hat uns wirklich vereint. Damals gab es keine Computer, deswegen haben alle Kinder im Hof gespielt. Damals hat das Wort „spielen“ etwas Anderes bedeutet: Spielen und Bewegen waren gleich. Basketball hat mich wirklich erzogen, weil der Spielplatz wie mein zweites Zuhause war.
    Ich bin auch sehr gern geschwommen, weil die Bewegung im Wasser etwas Magisches ist. Man kann das eigene Gewicht nicht fühlen und dieses Gefühl hat mich süchtig gemacht. Wenn du schwimmst, existiert alles herum nicht: Es gibt nur die Bewegung, das Atmen und das Wasser. Die Zeit bleibt stehen und alle Probleme sind begraben. Ich bin jeden Tag im Sommer geschwommen, egal ob das Wasser kalt oder warm war. Manchmal brauchte das ganz viel Willenskraft, aber gleichzeitig ging es ganz einfach und natürlich. Wenn du ins Wasser von der Brücke springst, siehst du deine Reflektion vom Wasser und verstehst, dass es keinen Rückweg gibt. Dann tauchst du, und das Wasser nimmst du drinnen. Dieser Moment ist etwas Unbeschreibliches.
    Diese zwei – Basketball und Schwimmen – sind sehr gut definierte Beschäftigungen, die sehr viel mit der Bewegungen zu tun haben, aber es gibt andere Arten von Bewegung, wie das Geräteturnen und die Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Das ist das, was ich jetzt mache: Klimmzüge, Liegestützen, Kniebeugen, Handstände und so weiter – es gibt so viele unterschiedliche Übungen, durch die man stärker werden kann. Und natürlich kommen die Flexibilität und die Beweglichkeit mit. Diese letzen zwei sind Pflicht, wenn man völlig funktionieren will. Aber ich werde dieses Thema in Zukunft fortsetzen. Derzeit wünsche ich euch, dass ihr euch bewegt und euch dadurch befreit!

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