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Die neue Nachbarin, das Messer und Gott in der Küche (Teil 2)

 

Aber diese Geschichte mit meiner neuen Nachbarinnen, die ich in meinem letzten Notizbucheintrag geschrieben habe, wurde nur von meiner Seite geschrieben und sie war nicht der interessanteste Teil unseres Gesprächs. Sie hat sofort gesagt, dass sie an Gott glaubt, weil alles, was in der Bibel steht, in Realität passiert und dann sie hat erklärt, dass es andere Frau von Gott gibt, die keinen Körper von Jesus zur Welt gebracht hat, aber die Seel von Jesus. Diese Frau war keine Maria.
Natürlich habe ich gedacht, dass diese Nachbarin ganz seltsam ist, weil sie diese Dinge mir erzählt hat. Und ich habe einen Grund genauso zu denken, weil sie mich eingeladen hat eine wirkliche Wahrheit zu entdecken. Sie hat mir gesagt, wo genau sie wohnt und falls ich einen richtigen Weg finden möchte, könnte ich zu ihr dafür gehen und sie könnte ihn mir zeigen.
Dann sie hat gefragt, ob ich einsam bin und noch einmal habe ich geantwortet „nein“. Ich habe gedacht, dass es sehr höflich wäre das Gleiche fragen und selbstverständlich habe ich so gefragt. Es schien so, als ob sie auf diese Fragen sehr gern antworten wollte und sie hat wie ein Automat gesagt, dass ja, sie sich einsam fühlt aber in der Kirche sie eine Ruhe findet.
Sie war ganz schüchtern aber gleichzeitig voller Selbstvertrauen, als ob ihre Ideen hundertprozentig richtig waren. Auch hat sie erwähnt, dass es ganz schwierig mit mir zu reden ist, weil ich nie ein Lächeln habe, obwohl es nicht wahr war: Es war nur ihr erster Eindruck.
Danach hat sie etwas mehr erzählt und ich fand ihre Stimmung, Betonung und Verhalten irgendwie ermüdend, deswegen habe ich mich bei ihr über das Gespräch bedankt und bin ins Bett gegangen. Vielleicht habe ich keine Lust gehabt einen richtigen Weg meines Lebens zu finden und vielleicht habe ich kein Gott gestern gebraucht. Ich bin mir sicher, dass diese Geschichte sich wiederholen wird, aber es gibt keinen Platz für Gott: Ich habe niemandem nichts zu verdanken. Das ist sehr offensichtlich. Und ja, gestern bin ich sehr schnell eingeschlafen.

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    Die neue Nachbarin, das Messer und Gott in der Küche (Teil 2)

    Aber diese Geschichte mit meiner neuen Nachbarinnen, die ich in meinem letzten Notizbucheintrag geschrieben habe, wurde nur von meiner Seite geschrieben und sie war nicht der interessanteste Teil unseres Gesprächs. Sie hat sofort gesagt, dass sie an Gott glaubt, weil alles, was in der Bibel steht, in der Realität passiert sei und dann sie hat sie erklärt, dass es eine andere Frau von Gott gibt, die keinen Körper von Jesus zur Welt gebracht hat, aber (/sondern) die Seele von Jesus. Diese Frau war keine Maria.

    Natürlich habe ich gedacht, dass diese Nachbarin ganz seltsam ist, weil sie mir diese Dinge mir ("mir" kann hier stehen, wenn ich betonen möchte, dass sie es nur mir, aber keiner anderen Person erzählt hat.) erzählt hat. Und ich habe einen Grund genauso zu denken, weil sie mich eingeladen hat eine wirkliche Wahrheit zu entdecken. Sie hat mir gesagt, wo genau sie wohnt und falls ich einen richtigen Weg finden möchte, könnte ich zu ihr dafür gehen und sie könnte ihn mir zeigen.

    Dann sie hat gefragt, ob ich einsam bin (/sei) und noch einmal habe ich geantwortet „nein“. Ich habe gedacht, dass es sehr höflich wäre das Gleiche zu fragen und selbstverständlich habe ich so (/sie) gefragt. Es schien (so), als ob sie auf diese Fragen sehr gern antworten wollte und sie hat wie ein Automat gesagt, dass ja, sie sich einsam fühlt, aber (dass) sie in der Kirche sie eine Ruhe findet.

    Sie war ganz schüchtern, aber gleichzeitig voller Selbstvertrauen, als ob ihre Ideen hundertprozentig richtig waren. Auch hat sie erwähnt, dass es ganz schwierig ist, mit mir zu reden ist, weil ich nie ein Lächeln habe (/zeige), obwohl es (/das) nicht wahr war (/ist): Es war nur ihr erster Eindruck.

    Danach hat sie etwas mehr erzählt und ich fand ihre Stimmung, Betonung und Verhalten irgendwie ermüdend, deswegen habe ich mich bei ihr über für das Gespräch bedankt und bin ins Bett gegangen. Vielleicht habe ich keine Lust gehabt einen richtigen Weg meines Lebens (/Weg für mein Leben) zu finden und vielleicht habe ich gestern keinen Gott gestern gebraucht. Ich bin mir sicher, dass diese Geschichte sich wiederholen wird, aber es gibt keinen Platz für Gott: Ich habe niemandem nichts zu verdanken. Das ist sehr offensichtlich. Und ja, gestern bin ich sehr schnell eingeschlafen.

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