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Das Kriterium der Fächerwahl 2

Meines Erachten ist die Meinung vorne relativ oberflächlich. Zwar haben sie zum Teil recht, dass die zukunftige Berufschance sehr wichtig ist, doch haben sie vergessen, dass die Berufsaussichten im Zeitlauf verandern. Wie die Grafik zeigt, bei technischen Fächern gibt es eine zurückgehende Tendenz, bei geisteswissenschaftlichen Fächern steigt die Zahlen jedoch. Andereseits wenn die Fächerwahl nur nach Arbeitsplatz eintscheidet weden, dann wird es nicht unbedingt gut für die Abiturienten. Denn es gibt die Umstände, dass die Abiturienten sich für das Fach gar nicht interessieren, aber sie folgen dem Raten der Eltern oder anderen, dann machen sie alles sehr passiv und ohne Motivation. Selbstverständlich ist ihres Campusleben langweilig und sogar zwingend. Deshalb finde ich die letzte Meinung vernünftig. Dafür spricht, dass die Abiturienten nach ihren Charakter und Interessen die Fächer wählen, dann werden sie relativ größer Verantwortung und Begeisterung in dem zukünftigen Studium mitbringen.
Meiner Meinung nach ist die Interessen wichtiger. Denn nur mit Interessen können die Abiturieten im aufkommenden Studium mehr aktiv sein und mit mehr Freude studieren. Wie in meiner Heimat China: es gibt ein Sprichwort „Alle Arbeitsbereiche kommt Meister“. Nur wenn man seine eigene Fachkenntnisse gut und fest beherrschen, können sie eine gute Berufsperspektiv in den Zukunft haben. Die Hauptsache ist, das Studium und Interessen zu vereinbaren.

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    Das Kriterium der Fächerwahl 2

    Meines Erachten ist die vor(her)ige Meinung vorne relativ oberflächlich. Zwar haben sie zum Teil recht, dass die zukünftige Berufschance sehr wichtig ist, doch haben sie vergessen, dass sich die Berufsaussichten im Zeitlauf verändern. Wie die Grafik zeigt, gibt es bei technischen Fächern gibt es eine zurückgehende Tendenz, bei geisteswissenschaftlichen Fächern steigt die Zahlen jedoch. Andererseits, wenn die Fächerwahl nur nach dem Arbeitsplatz eintscheidet weden entschieden wird, dann wird es nicht unbedingt gut für die Abiturienten. Denn es gibt es die Umstände, dass die Abiturienten sich für das Fach gar nicht interessieren, aber sie folgen dem Raten der Eltern oder anderer, dann machen sie alles sehr passiv und ohne Motivation. Selbstverständlich ist ihres Campusleben langweilig und sogar zwingend. Deshalb finde ich die letzte Meinung vernünftig. Dafür spricht, dass die Abiturienten nach ihrem Charakter und Interessen die Fächer wählen, dann werden sie relativ größere (/mehr) Verantwortung und Begeisterung im dem zukünftigen (/für das zukünftige) Studium mitbringen.

    Meiner Meinung nach ist sind die Interessen wichtiger. Denn nur mit Interesse(n) können die Abiturienten im aufkommenden Studium mehr aktiver sein und mit mehr Freude studieren. Wie in meiner Heimat China: es gibt ein Sprichwort „Alle Arbeitsbereiche kommt bekommen einen Meister“. Nur wenn man seine eigenen Fachkenntnisse gut und fest beherrschen beherrscht, kann man können sie eine gute Berufsperspektive in der Zukunft (/kann man in der Zukunft eine gute Berufsperspektive) haben. Die Hauptsache ist, das Studium und die (persönlichen) Interessen zu vereinbaren.

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