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„Studieren und arbeiten“2

Dieses Phänomen entfacht die Frage wieder, ob die Studierende neben dem Studium jobben sollten. Dazu gehen zwei Meinungen auseinander. Die einen befürworten, dass die Studenten mehr Zeit für das Studium aufwenden sollten, um das Studium frühzeitig zu beenden und so bald wie möglich im Arbeitsmarkt einzutreten. Die anderen halten die Arbeitserfahrungen für wichtiger. Sie meinen, dass die Studenten das Gelernte und Praxis verbinden sollten, damit können Sie mehr Chancen in Zukunft haben.
Teilweise bin ich für die erste Meinung. Sie haben recht, dass mit mehr Konzentrationen zum Studium können Sie schneller den Abschluss bekommen und früher arbeiten. Doch haben sie vergessen, dass das Ziel der Hochschulerziehung nicht nur auf akademische Forschung sonder auch auf die Bildung der Personlichkeit und Fähigkeit von Studenten richtet.Wenn die Studenten im ganzen Tag nur mit Studium beschäftigt, dann haben sie die Gefahr, von der Gesellschaft zu isolieren. Allmänlich werden ihre Kontaktfreudigkeit und Sozialfähigkeit benachteiligt. Das ist doch eine schlimme Situation für die Studenten. Demzufolge bin ich ein Anhänger von der zweiten Meinung. Wenn es möglich ist, einen Nebenjob zu finden. Zwar ist Nebenjob zeitaufwendig, aber die Studenten können damit viele ihrer Fähigkeit entwickeln, wie z.B die Fähigkeit zum Zeitplanen, Anpassungsfähigkeit, Teamfähigkeit und Belastbarkeit usw. Denn sie müssen in bestimmten Zeit mehr Sachen schaffen. Außerdem können sie mit Nebenjob auch Geld verdieren, das erleichtet bestimmt ihre Families Finanzbelastung.
Meiner Meinung nach sollte die Studierenden neben dem Studium jobben. Denn während Job können sie die Gesellschaft im Kontakt bleiben und ihre Personlichkeit entwickeln. Je früher sie die Arbeitserfahrungen sammeln, desto leichter fühlen sie sich in dem zukünftigen Beruf. Wie in meiner Heimat, machen viele Studenten Nebenjob, aber meistens am Wochenende oder in Feiren. Damit werden sie sowohl Geld verdienen als auch die Gesellschaft früher anpassen. Die Hauptsache ist, die Fähigkeit allseitig zu entwickeln.

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    „Studieren und arbeiten“_2

    Dieses Phänomen entfacht die Frage wieder, ob die Studierenden neben dem Studium jobben sollten. Dazu gehen zwei Meinungen auseinander. Die einen befürworten, dass die Studenten mehr Zeit für das Studium aufwenden sollten, um das Studium frühzeitig zu beenden und so bald wie möglich in den Arbeitsmarkt einzutreten. Die anderen halten die Arbeitserfahrungen für wichtiger. Sie meinen, dass die Studenten das Gelernte und die Praxis verbinden sollten, damit können Sie mehr Chancen in Zukunft haben (/damit sie in Zukunft mehr/bessere Chancen haben können).

    Teilweise bin ich für die erste Meinung. Sie haben recht, dass sie mit mehr Konzentrationen zum (/für das /auf das) Studium können Sie schneller den Abschluss bekommen und früher arbeiten können. Doch haben sie vergessen, dass sich das Ziel der Hochschulerziehung nicht nur auf akademische Forschung sondern auch auf die Bildung der Personlichkeit und Fähigkeit von Studenten richtet._Wenn die Studenten im (/den) ganzen Tag nur mit dem Studium beschäftigt sind, dann haben sie (/dann besteht) die Gefahr, sich von der Gesellschaft zu isolieren. Allmählich werden ihre Kontaktfreudigkeit und Sozialfähigkeit benachteiligt. Das ist doch eine schlimme Situation für die Studenten. Demzufolge bin ich ein Anhänger von der zweiten Meinung. Wenn es möglich ist, einen Nebenjob zu finden. Zwar ist ein Nebenjob zeitaufwändig, aber die Studenten können damit viele ihrer Fähigkeiten entwickeln, wie z.B. die Fähigkeit zum Zeitplanen, Anpassungsfähigkeit, Teamfähigkeit und Belastbarkeit usw. Denn sie müssen in einer bestimmten Zeit mehr Sachen schaffen. Außerdem können sie mit einem Nebenjob auch Geld verdieren, das erleichtet bestimmt die ihre Families Finanzbelastung ihrer Familie.

    Meiner Meinung nach sollten die Studierenden neben dem Studium jobben. Denn während des Jobs können sie die mit der Gesellschaft im (/in) Kontakt bleiben und ihre Personlichkeit entwickeln. Je früher sie (die) Arbeitserfahrungen sammeln, desto leichter fühlen sie sich in dem zukünftigen Beruf. Wie in meiner Heimat, machen viele Studenten einen Nebenjob, aber meistens am Wochenende oder in den Ferien. Damit werden sie sowohl Geld verdienen als auch sich in (/an) die Gesellschaft früher anpassen. Die Hauptsache ist, die Fähigkeiten allseitig zu entwickeln.

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