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Lasermikrobearbeitung und meine Bachelorarbeit (Teil 2)

 

Wenn wir diese Nanopartikeln im Wasser haben, können wir mit Lampenlicht diese Auflösung beleuchten und mit Detektor registrieren, welchen Teil des Lichts, das die Auflösung durchgeht, absorbiert wird. Aus dem Absorptionsspektrum können wir einen Mittelwert der Größe der Nanopartikel ausrechnen.
Das Ziel war die Abhängigkeit der Größe der Nanopartikeln von Bearbeitungsbedingungen (Laserpulsenergie, Pulsfrequenz, Fokussierung des Strahls durch das Wasser auf die Probe usw.) sowie die optimalen Bedingungen, womit man möglichst schnell diese Nanopartikeln erzeugen kann, herauszufinden. Auch war es erwartet möglichst enge Größenverteilung von Nanopartikeln zu erreichen, d.h. Nanopartikel, die gleiche oder sehr ähnliche Größe haben, zu erzeugen. Die andere Aufgabe war diese Auflösung, Nanopartikeln im Wasser, mit dem Laserstrahl zu bearbeiten. Dadurch kann man die Größe der Nanopartikel vermindern. Das Prinzip ist ähnlich wie man mit einem Messer Tomaten schneiden lassen würde, aber in meinem Fall gab es Laserstrahl und Goldnanopartikel.
Der Aufbau des Experiments war so, dass ich diese Absorptionsspektren im Laufe des Experimentes aufnehmen konnte, d.h. in Echtzeit beobachten. Es war etwas Neues, was nicht so viele Wissenschaftler früher gemacht haben. Ich habe zahlreiche Experimente durchgeführt und habe alle Abhängigkeiten herausgefunden. Leider war es keine Abhängigkeit der Größe von Nanopartikeln von Bearbeitungsbedingungen und die Größenverteilung war ganz weit, ganz im Gegenteil, was wir erreicht haben wollten. Trotzdem, haben wir bewiesen, dass es mit unserem Aufbau unmöglich ist, Goldnanopartikel mit enger Größenverteilung zu erzeugen. Andere Ergebnisse waren ganz gut, obwohl sie nicht in der Industrie verwendet werden konnten. Aber es war nur eine Bachelorarbeit und wir haben nicht erwartet, dass man durch diese Experimente etwas Außergewöhnliches herausfinden könnte. Es war nur eine Aufgabe für einen Studenten, der sein Studium abschließen wollte.
Ein interessantes Detail von meiner Bachelorarbeit war das, dass wir ein Projekt mit Wissenschaftlern aus Weißrussland gehabt haben und ein Teil von meiner Arbeit habe ich in Minsk gemacht. Es war echt schön, weil ich eine Woche in Minsk verbracht und mein Russisch verbessert habe. Diese unseren Kollegen waren sehr gastfreundlich und hilfsbereit, deswegen fühlte ich mich da wie zu Hause. Wenn ich mich an diese Zeit erinnere, kann ich nur sagen: Die Zeit verfliegt!

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    Lasermikrobearbeitung und meine Bachelorarbeit (Teil 2)

    Wenn wir diese Nanopartikeln im Wasser haben, können wir mit Lampenlicht diese Auflösung Lösung beleuchten und mit einem Detektor registrieren, welcher Teil des Lichts, das die Auflösung durchgeht Lösung durchdringt, absorbiert wird. Aus dem Absorptionsspektrum können wir einen Mittelwert der Größe der Nanopartikel ausrechnen (/errechnen /ermitteln).

    Das Ziel war die Abhängigkeit der Größe der Nanopartikeln von Bearbeitungsbedingungen (Laserpulsenergie, Pulsfrequenz, Fokussierung des Strahls durch das Wasser auf die Probe usw.) sowie die optimalen Bedingungen, womit man möglichst schnell diese Nanopartikeln erzeugen kann, herauszufinden. Auch war (/wurde) es erwartet, eine möglichst enge Größenverteilung von Nanopartikeln zu erreichen, d.h. Nanopartikel, die (/die die /die eine) gleiche oder sehr ähnliche Größe haben, zu erzeugen. Die andere Aufgabe war diese Lösung Auflösung, Nanopartikeln im Wasser, (/diese Lösung von Nanopartikeln im Wasser) mit dem Laserstrahl zu bearbeiten. Dadurch kann man die Größe der Nanopartikel vermindern. Das Prinzip ist ähnlich wie wenn man mit einem Messer Tomaten schneiden lassen würde, aber in meinem Fall gab es einen Laserstrahl und Goldnanopartikel. (Aha! Tomaten sind für dich also nicht gut genug. Es muss Gold sein...) (Tomaten mit dem Messer schneidet man selbst. Wenn du ein... Laserschwert hast, um Nanopartikel zu schneiden, lässt du die besser vom Computer schneiden.)

    Der Aufbau des Experiments war so, dass ich diese Absorptionsspektren im Laufe des Experiment(e)s aufnehmen konnte, d.h. in Echtzeit beobachten. Es war etwas Neues, was nicht so viele Wissenschaftler früher (/vorher) gemacht haben. Ich habe zahlreiche Experimente durchgeführt und habe alle Abhängigkeiten herausgefunden. Leider war es keine Abhängigkeit der Größe von Nanopartikeln von (den) Bearbeitungsbedingungen und die Größenverteilung war ganz weit (breit), ganz im das Gegenteil (/ganz im Gegensatz) von dem, was wir erreicht haben wollten (/was wir erreichen wollten). Trotzdem, haben wir bewiesen, dass es mit unserem Aufbau unmöglich ist, Goldnanopartikel mit enger Größenverteilung zu erzeugen. Andere (/Die anderen) Ergebnisse waren ganz gut, obwohl sie nicht in der Industrie verwendet werden konnten. Aber es war nur eine Bachelorarbeit und wir haben nicht erwartet, dass man durch diese Experimente etwas Außergewöhnliches herausfinden könnte. Es war nur eine Aufgabe für einen Studenten, der sein Studium abschließen wollte.

    Ein interessantes Detail von meiner Bachelorarbeit war das, dass wir ein Projekt mit Wissenschaftlern aus Weißrussland gehabt haben hatten und einen Teil von meiner Arbeit habe ich in Minsk gemacht. Es war echt schön, weil ich eine Woche in Minsk verbracht und mein Russisch verbessert habe. Diese unseren Kollegen waren sehr gastfreundlich und hilfsbereit, deswegen fühlte ich mich da wie zu Hause. Wenn ich mich an diese Zeit erinnere, kann ich nur sagen: Die Zeit verfliegt!

    Lasermikrobearbeitung und meine Bachelorarbeit (Teil 2)

    Wenn wir diese Nanopartikeln im Wasser haben, können wir mit Lampenlicht diese Lösung beleuchten und mit einem Detektor registrieren, welchen Teil des Lichts, das die Lösung durchgeht, absorbiert wird. Aus dem Absorptionsspektrum können wir einen Mittelwert der Größe der Nanopartikel ausrechnen.

    Das Ziel war, die Abhängigkeit der Größe der Nanopartikeln von Bearbeitungsbedingungen (Laserpulsenergie, Pulsfrequenz, Fokussierung des Strahls durch das Wasser auf die Probe usw.) sowie die optimalen Bedingungen, womit man möglichst schnell diese Nanopartikeln erzeugen kann, herauszufinden.

    Es wurde auch erwartet eine möglichst enge Größenverteilung von Nanopartikeln zu erreichen, d.h. Nanopartikel, die gleiche oder sehr ähnliche Größe haben, zu erzeugen. Die andere Aufgabe war, diese Lösung mit Nanopartikeln im Wasser, mit dem Laserstrahl zu bearbeiten. Dadurch kann man die Größe der Nanopartikel reduzieren. Das Prinzip ist ähnlich wie man mit einem Messer Tomaten schneiden lassen würde, aber in meinem Fall sind es ein Laserstrahl und Goldnanopartikel.

    Der Aufbau des Experiments war so (Mein Experiment wa so strukturiert), dass ich diese Absorptionsspektren während dem Ablauf des Experiments aufnehmen konnte, d.h. in Echtzeit beobachten. Es war etwas Neues, was/das nicht so viele Wissenschaftler früher gemacht haben. Ich habe zahlreiche Experimente durchgeführt und habe alle Abhängigkeiten herausgefunden. Leider waren es keine Abhängigkeiten der Größe von Nanopartikeln unter Bearbeitungsbedingungen und die Größenverteilung war ganz breit, ganz im Gegenteil, zum Ziel das wir erreichen wollten.

    Trotzdem, haben wir bewiesen, dass es mit unserem Aufbau unmöglich ist, eine engere Größenverteilung der Goldnanopartikel mit einem Laserstrahl zu erreichen. Andere Ergebnisse waren ganz gut, obwohl sie nicht in der Industrie verwendet werden können. Aber es war nur eine Bachelorarbeit und wir haben nicht erwartet, dass man durch diese Experimente etwas außergewöhnliches herausfinden könnte. Es war nur eine Aufgabe für einen Studenten, der sein Studium abschließen wollte.
    Ein interessantes Detail von meiner Bachelorarbeit war das, dass wir ein Projekt mit Wissenschaftlern aus Weißrussland gehabt haben und ich ein Teil von meiner Arbeit in Minsk gemacht habe. Es war echt schön, weil ich eine Woche in Minsk verbrachte und mein Russisch verbessert habe. Unsere dortigen Kollegen waren sehr gastfreundlich und hilfsbereit, deswegen fühlte ich mich dort wie zu Hause. Wenn ich mich an diese Zeit erinnere, kann ich nur sagen: Die Zeit verfliegt!

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