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Manche Ideen zu Religion

 

Gestern haben wir über Religiös gesprochen: Wie man sich verhalten muss, was ein Unterschied zwischen Religiösen ist, warum Ideen der Religion nützlich sein können und wie wir eine Zukunft der Welt, im Zusammenhang von Religion, uns vorstellen können. Auf letzte Frage haben wir ganz ähnlich geantwortet: Wir sind zum Schluss gekommen, dass es kein Europa, im Sinne von der Religion, mehr geben wird. Islam wird eine und einzige Religion der Welt werden.
Die Statistik beweist, dass mehr und mehr Leute Islam als ihre Religion annehmen und Immigration in Europa aus islamischen Ländern ist wirklich sehr hoch. Ich habe irgendwo gelesen, dass jedes vierte Kind in Belgien Muslim ist. Es gibt mehr ähnliche Beispiele und es ist nichts Neues.
Ich möchte dabei nur erwähnen, dass ich nichts gegen die Religion habe und dass ich meine, dass jeder auswählen kann, woran man glauben will. Aber wenn religiöse Leute mir sagen, dass ich an dieses oder anderes Gott glauben muss, natürlich kann ich das nicht akzeptieren, weil ich ein freier Mensch bin. Es gibt kein Muss, wenn wir von der Religion reden.
Dann ein Freund von mir hat diese Idee gesagt, dass vielleicht Islam die richtigste Religion von allem ist, weil viele Leute weltweit zum Islam konvertieren. Das hat mich zu Gedanken gebracht und ich konnte das nicht ablehnen. Natürlich kann ich nicht dieser Idee stimmen, aber trotzdem, es lohnt sich darüber zu überlegen.
Ich habe gehört diese Phrase, dass der, der Gott tötet, tötet sich selbst. Hat das Nietzsche oder wer gesagt? Was kann man in dieser Welt machen, wenn es kein Gott für ihn gibt? Diese geistigen Fragen sind sehr unwirklich zu antworten. Wenn ich darüber denke, ist mein Kopf total verwirrt.
Ich wollte immer über Buddhismus lesen, weil ich irgendwie dachte, dass diese Religion sehr friedlich und nicht dogmatisch ist. Buddha sieht wie ein cooler Typ aus: Er sitzt und erholt sich, er kann alle negativen Gedanken loslassen. Und im Gegenteil – Jesus hat so viel erzählt, vielen Leuten beigebracht und wollte, dass Leute an ihn glauben mussten. Und was? Er wurde an das Kreuz gehangen.

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    [Teil 2]

    Ich wollte immer etwas über den Buddhismus lesen, weil ich irgendwie dachte, dass diese Religion sehr friedlich und nicht dogmatisch ist. Buddha sieht wie ein cooler Typ aus: Er sitzt und erholt sich, er kann alle negativen Gedanken loslassen. Und im Gegenteil – Jesus hat so viel erzählt, vielen Leuten beigebracht und wollte, dass die Leute an ihn glauben mussten. Und was ist passiert? Er wurde an das Kreuz gehangen gehängt. [Was wohl eher etwas über die Leute aussagt als über Jesus ... :-) Diese ganze Geschichte ist übrigens hochpolitisch, wenn man die damalige Situation kennt. Ich muss bei der Johannespassion jedesmal grinsen, der Autor teilt da schon ganz gut aus.]

    Manche [/Einige] Ideen zu Religion

    Gestern haben wir über Religiöson gesprochen: Wie man sich verhalten muss, was ein der Unterschied [/die Unterschiede ... sind] zwischen den Religiösenonen ist, warum religiöse Ideen der Religion nützlich sein können und wie wir uns [Dativ vor Akkusativ] eine [/die] Zukunft der Welt, im Zusammenhang von mit Religion, [/... Welt in Hinsicht auf die Religion] uns vorstellen können. Auf die letzte Frage haben wir alle [ganz] ähnlich geantwortet: Wir sind zum Schluss gekommen, dass es kein Europa, im Sinne von der Religion, mehr geben wird [/das Europa für die Religion keine Bedeutung mehr haben wird/keine Rolle mehr spielen wird]. Der Islam wird die eine und einzige Religion der Welt [/Weltreligion] werden.
    Die Statistik beweist zeigt [Statistiken "beweisen" eigentlich nie etwas, sie zeigen nur Häufungswahrscheinlichkeiten], dass mehr und mehr Leute den Islam als ihre Religion annehmen und die Immigration in Europa aus islamischen Ländern nach Europa ist wirklich sehr hoch. Ich habe irgendwo gelesen, dass jedes vierte Kind in Belgien Muslim ist. Es gibt mehr ähnliche Beispiele und es ist nichts Neues.
    Ich möchte dabei nur erwähnen, dass ich nichts gegen die Religion habe und dass ich meine, dass jeder auswählen kann, woran man er [<- jeder] glauben will. Aber wenn religiöse Leute [/Gläubige] mir sagen, dass ich an diesesn oder anderes jenen Gott glauben muss, natürlich kann [Hauptsatz, Verb an zweiter Stelle] ich das natürlich nicht akzeptieren, weil ich ein freier Mensch bin [Theologisch gesehen "muss" man natürlich nicht daran glauben, auch die Theologie räumt Willensfreiheit ein. :-)]. Es gibt kein Muss, wenn wir von der Religion reden.
    Dann hat [Hauptsatz, Verb an zweiter Stelle] ein Freund von mir hat diese Idee gesagt ["etwas sagen", der Nebensatz ersetzt das Objekt], dass vielleicht der Islam die richtigste am ehesten richtige Religion von allen ist, weil viele Leute weltweit zum Islam konvertieren [Dieser Trugschluss heißt "Argumentum ad populum": Die Anzahl von Leuten, die etwas glauben, hat nichts mit dem Wahrheitsgehalt zu tun :-). Wenn man "richtig" durch "beliebteste" oder "derzeit anziehendste" ersetzt, stimmt es.]. Das hat mich zu Gedanken zum Nachdenken gebracht und ich konnte das nicht ablehnen [/dem nicht widersprechen]. Natürlich kann ich nicht dieser Idee nicht zustimmen, aber trotzdem, es lohnt sich darüber zu überlegen nachzudenken ["etwas überlegen", "über etwas nachdenken" <- darüber].
    Ich habe gehört diese Phrase den Satz gehört, dass der, der Gott tötet, tötet sich selbst tötet [Nebensatz mit "dass", Verb ans Ende]. Hat das Nietzsche oder wer gesagt? Oder jemand anders? [Wohl eher ein Kritiker von Nietzsche] Was kann man in dieser Welt machen, wenn es keinen Gott für ihn einen [Akk. von "man"] gibt? [Ich glaube, das ist nicht gemeint, sondern: Wer nicht an einen Gott, in welcher Form auch immer, glaubt, der ignoriert einen Teil seiner Menschlichkeit.], Diese geistigen Fragen sind sehr unwirklich schwer zu beantworten. Wenn ich darüber nachdenke, ist mein Kopf total verwirrt.

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