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Das Gefühl in Deutschland

Bis heute bin ich schon 3 Monate in Deutschland geblieben. Als Aupair hatte ich am Anfang viel Mut und Kraft, um hier Deutsch zu lernen. Aber inzwischen gab es noch viele Probleme. Über die erste Familie will ich nichts sagen, und für sie ist ein Aupair Mädchen als Putzfrau, sie sind gut oder nicht, alles ist schon vorbei. Alles in allem, der erste Monat als Aupair war für mich in Deutschland ganz schwarz. Das ist mir auf die Nerven gegangen. Vielleicht hatte ich Pech. Oder musste ich das machen und erleben, durch das konnte ich stärker werden.

Als ich andere Familien gesucht habe, machte ich viel Sorgen.Ich hatte Angst davor, wenn ich zwischen 2 Wochen keine Familie gefunden, musste ich nach China zurück kommen. Viele Verwandte sagten, dass ich weiter in dieser Familie wohnte. Ich konnte viel Arbeit machen, aber ich konnte das nicht vertragen.

Zum Glück hatte ich die zweite Familie durch deutsche Agentur gefunden. So schnell wie möglich habe ich Aupair Familie gewechselt. Es gibt nur ein 3 jähriger Junge. Mein neues Aupair Leben wird besser als früher. Hausarbeit ist meistens nicht zu viel, aber jeden Tag muss ich lange Zeit mit dem Kind spielen, von Tagesmutter mit dem Bus, Straßenbahn weg bringen und abholen. Dieser Aupair Vater sagt, dass ihre Familie nicht typische deutsche Familie ist. Jeden Abend essen wir sehr spät, und schlafen auch so. Deshalb fühle ich mich sehr müde, das Leben ist nicht regelmäßig, und diese Gewohnheit finde ich nicht so gut.

Meine Arbeitszeit und Freizeit sind durcheinander, am Schlechtesten habe ich oft kein Wochenende. Meine Freizeit ist immer abhängig von der Aupair Mutter. Ich habe keine andere Idee, also muss ich viele Sachen akzeptieren. Wann sind meine Ferien? Ich will reisen und die Welt kennen lernen...

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    Das Gefühl in Deutschland

    Bis heute bin ich schon 3 Monate in Deutschland geblieben. Als Aupair hatte ich am Anfang viel Mut und Kraft, um hier Deutsch zu lernen. Aber inzwischen gab es noch viele Probleme. Über die erste Familie will ich nichts sagen, und für sie ist ein Aupair Mädchen als (wie) eine Putzfrau, sie sind gut oder nicht, alles ist schon vorbei. Alles in allem, der erste Monat als Aupair war für mich in Deutschland ganz schwarz. Das ist mir auf die Nerven gegangen. Vielleicht hatte ich Pech. Oder musste ich das machen und erleben, durch das konnte damit ich (dadurch) stärker werden konnte?

    Als ich andere Familien gesucht habe, machte ich mir viel(e) Sorgen._Ich hatte Angst davor, wenn ich zwischen in 2 Wochen keine Familie gefunden hätte, müsste ich nach China zurück kommen kehren (/gehen). Viele Verwandte sagten, dass ich weiter in dieser Familie wohnte wohnen solle (/sollte). Ich konnte viel Arbeit machen, aber ich konnte das nicht vertragen (/ertragen).

    Zum Glück hatte ich die zweite Familie durch eine deutsche Agentur gefunden. So schnell wie möglich habe ich die Aupair Familie gewechselt. Es gibt nur einen 3 jährigen Jungen. Mein neues Aupair Leben wird besser als früher. Die Hausarbeit ist meistens nicht zu viel, aber jeden Tag muss ich lange Zeit mit dem Kind spielen, von zur Tagesmutter mit dem Bus, und mit der Straßenbahn weg bringen und abholen. Dieser Aupair Vater sagt, dass ihre (/seine) Familie nicht keine typische deutsche Familie ist (/sei). Jeden Abend essen wir sehr spät, und schlafen auch so (/und gehen auch so (spät) schlafen). Deshalb fühle ich mich sehr müde, das Leben ist nicht regelmäßig, und diese Gewohnheit finde ich nicht so gut.

    Meine Arbeitszeit und Freizeit sind durcheinander, am Schlechtesten (/im schlimmsten Fall) habe ich oft kein Wochenende. Meine Freizeit ist immer abhängig von der Aupair Mutter. Ich habe keine andere Idee, also muss ich viele Sachen akzeptieren. Wann sind meine Ferien? Ich will reisen und die Welt kennen lernen...

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