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Meine Reise nach Berlin (Teil 3)

 

Mein Sprachenhindernis konnte mir nicht leisten vieles zu äußern, aber vor allem habe ich fast alles, was ich sagen wollte, mit ihr geteilt und sie hat dieses fast alles fast verstanden.
Dieser erste Tag war ganz anstrengend, weil die Hitze fast untragbar war. Sowieso kann ich mich nicht darüber beschweren, weil der Tag sehr eindrucksvoll war und ich wie ein Baby eingeschlafen bin und nur um 12.20 oder so aufgestanden bin. Die Schlafmangel ist kumulativ und die letzte Zeit konnte ich gar nichts tief schlafen, deswegen fühlte ich mich sehr gut, weil es möglich war ganz viel zu schlafen.
Zum Frühstück, oder genauer zu sein, zum Nachmittag, hat sie ein Brot mit Mandeln gebackt. Könnt ihr das euch vorstellen? Ein frisch gebackenes Brot! Vielleicht habe ich zweimal in meinem Leben das probiert, als ich in meinem Dorf war und eine Verwandte von mir das gebacken hat. Das war so ungewöhnlich und so real, dass ich mich wie auf anderem Planet gefühlt habe. Das war eine wundervolle Überraschung und sehr nett von ihr.
Am Tag habe ich Moschee besucht und dann bin in nach diesen verlassenen Flughafen gegangen. Es ist erstaunend, dass dieser Flughafen, der nicht benutzt ist, in der Stadt liegt und dass er in die Park transformiert ist. Ich fand das wirklich toll. So viel Raum, so viel Freiheit. Ich bin durch diesen Flughafen gegangen. Der letzte Teil der Stadt, den ich sehen wollte, war Neukölln Viertel, wo ganz wenig Deutsche wohnen. Da habe ich nicht so viel Deutsch gehört, obwohl ich dachte, dass dort mehr Türken gewesen wären. Sowieso habe ich ein Gefühl von diesem Teil der Stadt bekommen und dann bin ich zum Kunstabend eingeladen, der in Neukölln stattgefunden hat. Meine Gastgeberin ist Künstlerin und Berlin ist wirklich eine Stadt der Kunst. Es gibt viele Veranstaltungen, wo Künstler ihre Werke vorstellen können sowohl neue Kontakte aufnehmen und einfach herausfinden, was in der Kunstszene der Stadt passiert. Ich habe keine Verbindung mit der Kunst, deswegen war dieser Abend ganz nützlich für mich um etwas Neues und Unentdecktes zu erleben.

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    Meine Reise nach Berlin (Teil 3)

    Mein Sprachenhindernis erlaubte es mir nicht (/Durch mein Sprachenhindernis konnte mir nicht leisten), vieles zu äußern, aber vor allem habe ich fast alles, was ich sagen wollte, mit ihr geteilt und sie hat dieses fast alles fast verstanden.

    Dieser erste Tag war ganz anstrengend, weil die Hitze fast untragbar (/unerträglich) war. Sowieso kann ich mich nicht darüber beschweren, weil der Tag sehr eindrucksvoll war und ich wie ein Baby eingeschlafen bin und nur um 12:20 oder so aufgestanden bin. Die Der Schlafmangel ist kumulativ und die letzte Zeit konnte ich gar nichts tief schlafen, deswegen fühlte ich mich sehr gut, weil es möglich war ganz viel zu schlafen.

    Zum Frühstück, oder um genauer zu sein, zum Nachmittag, hat sie ein Brot mit Mandeln gebacken. Könnt ihr das euch das vorstellen? Ein frisch gebackenes Brot! Vielleicht habe ich das zweimal in meinem Leben das probiert, als ich in meinem Dorf war und eine Verwandte von mir das gebacken hat. Das war so ungewöhnlich und so real, dass ich mich wie auf anderem Planeten gefühlt habe. Das war eine wundervolle Überraschung und sehr nett von ihr.

    Am Tag habe ich eine Moschee besucht und dann bin in nach zu diesem verlassenen Flughafen gegangen. Es ist erstaunend erstaunlich, dass dieser Flughafen, der nicht benutzt ist, in der Stadt liegt und dass er in die einen Park transformiert ist. Ich fand das wirklich toll. So viel Raum, so viel Freiheit. Ich bin durch diesen Flughafen gegangen. Der letzte Teil der Stadt, den ich sehen wollte, war das Viertel Neukölln Viertel, wo ganz wenig Deutsche wohnen. Da habe ich nicht so viel Deutsch gehört, obwohl ich dachte, dass dort mehr Türken gewesen wären. Sowieso habe ich ein Gefühl von diesem Teil der Stadt bekommen und dann bin ich zum Kunstabend eingeladen worden, der in Neukölln stattgefunden hat. Meine Gastgeberin ist Künstlerin und Berlin ist wirklich eine Stadt der Kunst. Es gibt viele Veranstaltungen, wo Künstler ihre Werke vorstellen können, sowohl neue Kontakte aufnehmen und (/als auch) einfach herausfinden, was in der Kunstszene der Stadt passiert. Ich habe keine Verbindung mit der Kunst, deswegen war dieser Abend ganz nützlich für mich, um etwas Neues und Unentdecktes zu erleben.

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