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Geschlechterungleichberechtigung in akademischer Karriere(2)

Von dieser zwei Grafiken kann man die Schlechterungleichberechtigung ausgehen. Aber welche Maßnahmen dagegen können ergriffen werden? Zuerst erscheint die Gesetzgegebung am gültigsten, wodurch daran erfordert werden kann, die weibliche Proportion in akademischer Karriere zu erhöhren. Vorteil gesehen ist diese Politik formell gerechtiger. Damit bekommen mehr qualifizierte Frauen ihre akademischen Stellen. Jedoch sorgt dies für die materielle Ungleichheit, weil die wissenschaftliche Fähigkeit nicht an der Geschlechtern ankommt und diese Beschränkung die Rechte der Männliche Kandidaten beschädigt. Dann wie ist die gesellschaftliche oder offentlich-rechtliche Unterstützung für Familien und Leben der Frauen? Natürlich sind dies zugunsten der Emanzipation der Frauen von der Rolle der Familienbetreuer und es hilft indirekt Frauen, unter gleicher Umständen mit Männern konkurrieren zu können. Aber auf eine andere Seite wird es unbedingt die finanzielle Belastung der Regierung oder der ganzen Gesellschaft vergrößern. Hinzu kommt ,dass die dritte Maßnahme sein mag, die Zulassungssystem des Studiums zu verändern, damit die Anzahl der Studentinnen in bestimmer Fächern vermehrt werden kann. Zum eine verbricht diese Weise keiner Gesetze und sie übt keinen Einfluß auf die Beurteilung des Studienabschlußes aus. Trotzdem wird dies auch die Männer materiell ungleichgerechtigen.,weil die Aufnahme der Kandidaten in der Tatsache von einzelner Fähigkeiten abhängen soll.
Meinem Erachten nach ist die Geschlechterungleichberechtigung der Karriere ein gänzliches gesellschaftliches Problem, die nicht einfach mit einzigartiger Weise gelöst werden kann. In China ist diese Situation fast gleich: Immer mehr Studentinnen bewerben sich um das Studium und sie studiert normalerweise fleißiger als ihre Kommilitonen. Wegen ihrer ausgezeichneten Leistungen werden sie bei Promotion leichter aufgenommen. Aber möchten weniger Frauen promovieren gehen, weil sie sich um die Schwierigkeiten des Verheiratens und des Schwangens Sorgen machen. Allderdings bin ich überzeugt, dass Frauen in akademischer Karriere Männer unvermeidbar erobern werden.

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