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SMS-Kommunikation (1)

SMS-Kommunikation ( Ich freue mich auf deine Änderungsvorschläge, vielen Dank!)
Betrachtet man die rasante Entwicklung der neuen Technik, so kann man feststellen, dass unsere alltägliche Kommunikationsgewohnheiten durch die moderne Technologie stark verändert werden. Die Entwicklung von der immer häufigeren Benutzung mit SMS bei Jugendlichen ist diese Veränderung gekennzeichnet. Deshalb wird diskutiert, insoweit beeinflusst SMS unseres Kommunikationsverhalten und Kontakte.
Um der Frage nachzugehen, ist es sinnvoll, zunächst die vorliegende zwei Grafiken zu analysieren. Die obere vom Integral 2003 herausgegebenen Grafik mit dem Titel„ wie oft werden SMS verschickt“ informiert uns über die Frequenz der Verschickung mit SMS unter zwei Altersgruppen bei Jugendlichen. Aus der Grafik ergibt sich, dass fast die Hälfte der Jugendlichen zwischen 14-19 Jahre mehrmals täglich SMS verschicken (44%). 80% von ihnen verschicken SMS mindestens einmal pro Woche. Im scharfen Kontrast dazu sinkt die Frequenz der Jugendlichen über 20 Jahre erheblich. Nicht ein Drittel der ersten Gruppe erreicht, benutzen die über 20-Jährigen nur 11% SMS täglich. Die totale Verschickungsquote bleibt auch noch knapp die Hälfte von der ersten Gruppe. Wie pflegen und bleiben die Jugendlichen das Kontakt mit ihren Freunden? Diese Frage lässt sich mit der unteren Grafik mit den Titel „Kontakt Jugendlicher zu Freunden 2006“ verdeutlichen. Zwar das Kontaktverhalten von SMS nimmt einen großen Anteil ein(73%), aber die traditionelle Weise- Treffen liegt immer noch mit einem absolut größten Anteil an der Spitze liegt. Auffällig ist, dass nur 2% der jungen Leute heutzutage noch per Post an Freunden schreiben. Zusammenfassend kann man den Schluss ziehen, trotzdem SMS immer wichtiger Rolle bei Jugendliche spielen, kann das gegenseitige Treffen auf keinen Fall ersetzt werden.
Die durch die Grafiken verdeutlichte Situation löst derzeit in Deutschland eine heftige Diskussion aus. Ist die durch SMS drastisch veränderte Kommunikationsverhalten eher ein Segen oder ein Fluch?
Im Moment halten viele Leute die Kommunikation durch SMS als problematisch. Es lässt sich eine Reihe von Argumente dagegen anführen. Gegen die SMS spricht erstens, dass die frostige SMS nicht unsere wichtige Emotionen zutreffend übertragen kann. Wer in SMS witzig sein möchte, sollte er vorsichtig sein. Nach einer Studie erkennen die Empfänger Scherze deutlich selten in SMS als in Gesprächen.

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    SMS-Kommunikation (1)

    SMS-Kommunikation_(Ich freue mich auf deine Änderungsvorschläge, vielen Dank!)

    Betrachtet man die rasante Entwicklung der neuen Technik, so kann man feststellen, dass unsere alltäglichen Kommunikationsgewohnheiten durch die moderne Technologie stark verändert werden. Durch die Entwicklung von der immer häufigeren Benutzung von mit SMS bei Jugendlichen ist diese Veränderung gekennzeichnet. Deshalb wird diskutiert, inwieweit insoweit beeinflusst SMS unseres Kommunikationsverhalten und unsere Kontakte beeinflusst.

    Um der Frage nachzugehen, ist es sinnvoll, zunächst die vorliegenden zwei Grafiken zu analysieren. Die obere von Integral 2003 herausgegebenen Grafik mit dem Titel_Wie oft werden SMS verschickt?“ informiert uns über die Frequenz der Verschickung mit SMS unter zwei Altersgruppen bei Jugendlichen. Aus der Grafik ergibt sich, dass fast die Hälfte der Jugendlichen zwischen 14 und 19 Jahren mehrmals täglich SMS verschicken (44_%). 80_% von ihnen verschicken SMS mindestens einmal pro Woche. Im scharfen Kontrast dazu sinkt die Frequenz der jungen Leute Jugendlichen über 20 Jahre erheblich. Nicht ein Drittel der ersten Gruppe wird erreicht, so benutzen bei den die über 20-Jährigen SMS nur 11_% SMS täglich. Die totale Verschickungsquote bleibt auch noch knapp die Hälfte (von) der ersten Gruppe. Wie pflegen und bleiben die Jugendlichen das den Kontakt und bleiben in Verbindung mit ihren Freunden? Diese Frage lässt sich mit der unteren Grafik mit den Titel „Kontakt Jugendlicher zu Freunden 2006“ verdeutlichen. Zwar nimmt das Kontaktverhalten von SMS nimmt einen großen Anteil ein_(73_%), aber die traditionelle Weise_- Treffen liegt immer noch mit einem absolut größten Anteil an der Spitze liegt. Auffällig ist, dass nur 2_% der jungen Leute heutzutage noch per Post an Freunden schreiben. Zusammenfassend kann man den Schluss ziehen, dass obwohl trotzdem SMS eine immer wichtigere Rolle bei Jugendlichen spielen wird, kann  das gegenseitige Treffen auf keinen Fall ersetzt werden kann.

    Die durch die Grafiken verdeutlichte Situation löst derzeit in Deutschland eine heftige Diskussion aus. Ist die das durch SMS drastisch veränderte Kommunikationsverhalten eher ein Segen oder ein Fluch?

    Im Moment halten viele Leute die Kommunikation durch SMS als für problematisch. Es lässt sich eine Reihe von Argumenten dagegen anführen. Gegen die SMS spricht erstens, dass die frostige SMS nicht unsere wichtigen Emotionen zutreffend übertragen kann. Wer in SMS witzig sein möchte, sollte er vorsichtig sein. Nach einer Studie erkennen die Empfänger Scherze deutlich seltener in SMS als in Gesprächen.

     

    SMS-Kommunikation (1)

    SMS-Kommunikation ( Ich freue mich auf deine Änderungsvorschläge, vielen Dank!)
    Betrachtet man die rasante Entwicklung der neuen Technik, so kann man feststellen, dass unsere alltäglichen Kommunikationsgewohnheiten durch die moderne Technologie stark verändert werden. Die Entwicklung von der immer häufigeren Benutzung mit von SMS bei Jugendlichen ist diese Veränderung gekennzeichnet (Es ist unklar, was du sagen möchtest). Deshalb wird diskutiert, insoweit inwieweit beeinflusst SMS unseres Kommunikationsverhalten und unsere Kontakte beeinflusst.
    Um der Frage nachzugehen, ist es sinnvoll, zunächst die vorliegenden zwei Grafiken zu analysieren. Die obere vom Integral 2003 herausgegebenen Grafik mit dem Titel„ wie oft werden SMS verschickt“ informiert uns über die Frequenz der Verschickung mit von SMS unter in zwei Altersgruppen bei Jugendlichen. Aus der Grafik ergibt sich, dass fast die Hälfte der Jugendlichen zwischen 14-19 Jahre mehrmals täglich SMS verschicken (44%). 80% von ihnen verschicken SMS mindestens einmal pro Woche. Im scharfen Kontrast dazu sinkt die Frequenz der bei den (Wenn du "Frequenz der Jugendlichen" sagst, klingt es so als würde die Anzahl der Jugendlichen abnehmen oder derart. Aber die Frequenz bezieht sich ja auf die verschickten SMS) Jugendlichen über 20 Jahren erheblich. Nicht einmal ein Drittel der ersten Gruppe wird erreicht. benutzen die über 20-Jährigen nur 11% SMS täglich Nur 11% der über 20 Jährigen benutzen täglich SMS. Die totale (Ich würde "absolute" benutzen. Das Wort "total" hat im Deutschen einen...naja... negativen Beigeschmack, ist aber nicht falsch) Verschickungsquote bleibt beträgt auch noch knapp die Hälfte von der ersten Gruppe. Wie pflegen und bleiben (Es ist äußerst schwierig die Aussagen "In Kontakt bleiben" und "Den Kontakt pflegen" in einen einzigen Satz zu bringen. Mach das lieber in zwei Sätzen oder lass eine Aussage weg) die Jugendlichen das den Kontakt mit ihren Freunden? Diese Frage lässt sich mit der unteren Grafik mit den dem Titel „Kontakt Jugendlicher zu Freunden 2006“ verdeutlichen. Zwar nimmt das Kontaktverhalten Kontaktieren von per SMS nimmt einen großen Anteil ein(73%), aber die traditionelle Weise- Treffen liegt immer noch mit einem absolut größten Anteil an der Spitze liegt. Auffällig ist, dass nur 2% der jungen Leute heutzutage noch per Post an Freunden schreiben. Zusammenfassend kann man den Schluss ziehen, trotzdem SMS eine immer wichtigere Rolle bei Jugendlichen spielen, kann das gegenseitige Treffen auf keinen Fall ersetzt werden.
    Die durch die Grafiken verdeutlichte Situation löst derzeit in Deutschland eine heftige Diskussion aus. Ist die das durch SMS drastisch veränderte Kommunikationsverhalten eher ein Segen oder ein Fluch?
    Im Moment halten viele Leute die Kommunikation durch SMS als für problematisch. Es lässt sich eine Reihe von Argumenten dagegen anführen. Gegen die SMS spricht erstens, dass die frostige (sehr poetisch :D. Klingt gut, passt hier stilistisch aber nicht ;) ) SMS nicht unsere wichtigen Emotionen zutreffend übertragen kann. Wer in SMS witzig sein möchte, sollte er vorsichtig sein. Nach einer Studie erkennen die Empfänger Scherze deutlich seltener in SMS als in Gesprächen.

    Hey Jokaiyin, ein wirklich guter Text. Hat Spaß gemacht ihn zu lesen. Ich hoffe meine Korrektur kann dir helfen :) 

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