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Gedicht von mir

 

Nun, hab' ich so viel über dich nachgedacht.
Du, die bist die glück, die hast mich so,
im Herzen, wie die Vögel aus der Käfig.
Ach so die Mund scheint auf dem Blick.
Werde ich nach den Lippen küssen, die hat mich gehabt,
in die Weg, so natürlich gesagt, oder besser gesagt,
das klingt wie eine Stimme von Himmel direkt,
komm nähe mir du, und komm' zurück, wir sind hier.
Aus die Tür, dass schwingen wird, off und zu,
Wie mein Herz, so genau wie Wolken über Wolken,
Schlag mir ins Gesicht, mit deinen braunen Haare.
Deine Augen süße als Zucker, lecker wie Wein.
Es kommt wieder an, zu mir ach so schwer.
Das Leben kommt hier, bei mir die besten,
Dass mit dir ist.
Das nötigsten ist, wenn du bei mir ist.
Unsere zu Hause, ist deine und meine zu Hause.
Es gefällt mir so, komm bitte in Ruhe, und komm zu mir.
Trete nähe, so nähe, du kommst in meine Seele.
Ich kann es nicht glauben, wie schön du bist.
Eine Engel, ein Vöglein so klar.
Wieder in die Welle, krieg nicht mehr,
Und küss mich immer mehr, für immer mehr.

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