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Der Film "Spielzeugland"

 

Der Film Spielzeuglang findet in der Zeit des zweiten Weltkriegs statt und erzählt die Geschichte von zwei Familien. In beiden Familien gibt es ein Sohn. Einerseits ist der Film traurig, anderseits ist es am Ende glücklich. Die zwi Kinder sind Freunde und spielen oft zusammen Klavier. Der jüdischer Junge heißt David und seiner Vater lehrt den Kinder Klavier. Das "arische" Kind heißt Heinrich.

Heinrich weißt weder von der Gefährlichkeit einer Jude zu sein noch Konzentratslager. Die Silbersteins werden bald ins Konzentrationslager transportiert. Als Heinrich und seine Mutter (Marianna) Abendessen essen, Heinrich fragt sie wohin die Silbersteins gehen müssen. Sie könnte ihm die die Wahrheit nicht sagen, sondern sie sagt dass die Silbersteins gehen "ins Spielzeugland". Am nächsten Tag Heinrich meinte zum David dass sie seien Blutbrüder und deswegen muss er mitkommen. David erklärt, "Es geht nicht" dass ihn mittkommt. Es würde vielleicht besser Heinrich die Wahrheit zu sagen, weil je mehr von Spielzeuglang er hört desto mehr Lust hat er mitzukommen.

Heinrich packt seinen Koffer, zieht sich an, und legt sich hin ins Bett. Als Marianna ihm gute Nacht sagt, entdeckt sie den Koffer und den Plan ihres Sohns. Wenn Marianna wüßte wie willenstark ihr Sohn ist, würde sie den Koffer mitnehmen. Am Morgen sie findet ihn nicht in seinem Bett. Sie läuft sofort hinunter auf die Straße und zu den Polizist. Der Polizist der Nachbarschaft ist ganz unhilfbar und Marianna beeilte sie sich weiter zu den Bahnhof.

Die Soldaten im Bahnhof denken zuerst dass sie jüdisch ist und sind sehr unhöflich zu ihr. Sie stoßen sie und befehlen sie ihre Identität durch ihre Dokumente zu beweisen. Endlich glauben sie ihr und die drei gehen zusammen entlang den Zug zu den Waggon des Silbersteins. Sie öffneten die Tür und sehen mitten der Menge ein Kind mit zwei Erwachsener. Obwohl Marianna sieht dass es David statt Heinrich ist, ruft sie ihm "Komm Heinrich." David wird von seinen Eltern getrennt aber er wird auch von dem KZ geborgen. Die Nazioffiziere haben keine Ähnung dass das Kind ein Jude ist unde sie lassen ihn mit Marianna nach Hause gehen. Die zwie Kinder wachsen zusammen auf und spielen bis zum Alter Klavier zusammen.

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    Die Soldaten im Bahnhof denken zuerst, dass sie jüdisch (/Jüdin) ist und sind sehr unhöflich zu ihr. Sie stoßen sie und befehlen ihr, sie ihre Identität durch (ihre) Dokumente zu beweisen. Endlich glauben sie ihr und die drei gehen zusammen entlang den Zug entlang zum den Waggon der Silbersteins. Sie öffneten die Tür und sehen inmitten (/mitten in) der Menge ein Kind mit zwei Erwachsenen. Obwohl Marianna sieht, dass es David statt Heinrich ist, ruft sie ihm zu "Komm, Heinrich!" David wird von seinen Eltern getrennt, aber er wird auch vor dem KZ geborgen gerettet. Die Nazioffiziere haben keine Ahnung, dass das Kind ein Jude ist unde sie lassen ihn mit Marianna nach Hause gehen. Die zwei Kinder wachsen zusammen auf und spielen bis zum (/bis ins) Alter Klavier zusammen (/zusammen Klavier).

    Der Film "Spielzeugland"

    Der Film Spielzeuglang findet in der Zeit des zweiten Weltkriegs statt und erzählt die Geschichte von zwei (/die Geschichte zweier) Familien. In beiden Familien gibt es (je(weils)) einen Sohn. Einerseits ist der Film traurig, anderseits ist es (/er) am Ende glücklich. Die zwei Kinder sind Freunde und spielen oft zusammen Klavier. Der jüdischer Junge heißt David und seiner Vater lehrt den Kindern Klavier. Das "arische" Kind heißt Heinrich.

    Heinrich weißt weder von der Gefährlichkeit, einer Jude zu sein noch vom Konzentratslager (/noch von den Konzentrationslagern). Die Silbersteins werden bald ins Konzentrationslager transportiert. Als Heinrich und seine Mutter (Marianna) Abendessen essen, Heinrich fragt Heinrich sie wohin die Silbersteins gehen müssen. Sie könnte ihm die die Wahrheit nicht sagen, sondern sie sagt, dass die Silbersteins gehen "ins Spielzeugland" gehen (/gehen würden (/gingen). Am nächsten Tag Heinrich meinte Heinrich zum David, dass sie seien Blutsbrüder seien und deswegen muss er mitkommen (/und (dass) er deswegen/deshalb mitkommen müsse). David erklärt, "Es geht nicht" dass ihn er mittkommt. Es würde vielleicht besser, Heinrich die Wahrheit zu sagen, weil je mehr er vom Spielzeugland er hört, desto mehr Lust hat er mitzukommen.

    Heinrich packt seinen Koffer, zieht sich an, und legt sich (hin) ins Bett. Als Marianna ihm gute Nacht sagt, entdeckt sie den Koffer und den Plan ihres Sohns. Wenn Marianna wüsste, wie willenstark ihr Sohn ist, würde sie den Koffer mitnehmen. Am Morgen sie findet sie ihn nicht in seinem Bett. Sie läuft sofort hinunter auf die Straße und zu dem Polizisten. Der Polizist der Nachbarschaft ist ganz unwillig, zu helfen (/ist gar nicht hilfsbereit) unhilfbar und Marianna beeilte sie sich weiter zum den Bahnhof (zu gehen).

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