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Wie wohnen Agenten-Überläufer fern von der Heimat, die sie verraten.

Nostalgie quält Überläufer und sie bieten um Heimkehr. Da es schwer für sie ist, fremde Lebensweisen und Traditionen zu akzeptieren.
Edward Snowden wohnt seit ein Jahr in Russland und verschweigt nicht, dass er nach seiner Heimat zurückkommen will. Dieser Fall ist nicht einzigartig.

Im Jahr 2007 findet eine feierliche Zeremonie im Buckingham Palast statt. Die britische Königin Elisabeth II verlieh sowjetische Überläufer Oleg Gordijevskij einen Orden vom Heiligen Michael und Georg. Sie fragte ihn höflich, wie gut er in Britanien unterkommt.
"Danke, ich bin mit allem zufrieden." antwortete ehemaliger Beamte des KGB.
"Danke dafür, dass sie für Britanien gemacht haben." sagte Elisabeth II.

Aber nicht alle Überläufer des Kalteren Kriegs könnten das gleiche sagen. Viele von ihr fühlte sich bedrückt in zweiter Heimat. Im großen und ganzen geht das an Agenten, die von West nach Ost liefen.

Es ist klar, warum für manche Überläufer nach der Flucht zur UdSSR die Zeit des Überdenkens kam. Für die UdSSR spioniert man aus ideologischen Gründen. Nach der Flucht setzten sich Vorstellungen vor der UdSSR mit der Wirklichkeit. Nicht alle konnten das ertragen.

Bei sowjetischen Überläufer ging es im großen und ganzen gut. Fast immer bekamen sie materielle Hilfe, Staatsschutz und arbeitete sie als Berater mit Geheimdiensten wieder.

Die Offenheit des westlichen Systems half ihren ihre materielle Lage zu verbessern. Fast jeder bedeutsamer Agent konnte ein Buch screiben und gut verdienen. Diese Bücher war während der Kalteren Kriegs unf nachher gerfagt.
In den USA waren Dinge möglich, die in der UdSSR unvorstellbar waren. Major des KGB Wiktor Schejmow flüchtete im Jahr 1980 in den USA. Nach 20 Jahre der gesicherten Verhältnisse überzog er CIA mit einer Klage. Er sagte, dass CIA ihm 1 Million Dollar zu bezahlen versprach, aber bezahlte nur 200 Tausend. Schejmow gewann die Sache aber die Höhe der Kompensation ist unbekannt.

Was Edward Snowden anbelangt, wird er sich höchstwahrscheinlich in Russland aufhalten. Amerikanische Regierung kann nicht erkennen, warum sie ihm verzeihen muss. Edward wohnt in einer elitären Siedlung auf Novorizhskiy Chaussee, konsultiert eine russische IT-Firma und übergibt Dokumente, um russische Niederlassungserlaubnis für noch ein Jahr verlängern.

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    Die Offenheit des westlichen Systems half ihren, ihre materielle Lage zu verbessern. Fast jeder bedeutsamer Agent konnte ein Buch schreiben und gut verdienen. Diese Bücher waren während der Kalteren Kriegs und nachher gefragt.

    In den USA waren Dinge möglich, die in der UdSSR unvorstellbar waren. Der Major des KGB Wiktor Schejmow flüchtete im Jahr 1980 in die den USA. Nach 20 Jahren der gesicherten Verhältnisse überzog er die CIA mit einer Klage. Er sagte, dass die CIA ihm 1 Million Dollar zu bezahlen versprach, aber sie bezahlte nur 200.000 Tausend (/, aber nur 200.000 (be)zahlte). Schejmow gewann die Sache, aber die Höhe der Kompensation ist unbekannt.

    Was Edward Snowden anbelangt, wird er sich höchstwahrscheinlich weiter in Russland aufhalten (müssen). Die amerikanische Regierung kann nicht erkennen, warum sie ihm verzeihen muss (/müsste /sollte). Edward wohnt in einer elitären Siedlung auf der Novorizhskiy Chaussee, konsultiert (/berät) eine russische IT-Firma und übergibt Dokumente, um die russische Niederlassungserlaubnis Aufenthaltserlaubnis für noch ein Jahr zu verlängern.

    Wie wohnen Agenten-Überläufer fern von der Heimat, die sie verraten?

    Nostalgie quält Überläufer und sie bitten um Heimkehr, da es schwer für sie ist, fremde Lebensweisen und Traditionen zu akzeptieren.

    Edward Snowden wohnt seit einem Jahr in Russland und verschweigt nicht, dass er nach in seiner Heimat zurückkommen (/zurückkehren) will. Dieser Fall ist nicht einzigartig.

    Im Jahr 2007 fand findet eine feierliche Zeremonie im Buckingham Palast statt. Die britische Königin Elisabeth II verlieh dem sowjetischen Überläufer Oleg Gordijevskij einen Orden vom Heiligen Michael und Georg. Sie fragte ihn höflich, wie gut er in Großbritannien untergekommen sei. #"Danke, ich bin mit allem zufrieden." antwortete der ehemaliger Beamte des KGB.
    "Danke dafür, dass was sie für Großbritannien gemacht haben." sagte Elisabeth II.

    Aber nicht alle Überläufer des Kalteren Kriegs könnten das gleiche sagen. Viele von ihnen fühlten sich bedrückt in ihrer zweiten Heimat. Im großen und ganzen geht gilt das auch für an Agenten, die von West nach Ost überliefen liefen.

    Es ist klar, warum für manche Überläufer nach der Flucht zur in die UdSSR die Zeit des Überdenkens kam. Für die UdSSR spioniert(e) man aus ideologischen Gründen. Nach der Flucht setzten sich Vorstellungen von der UdSSR mit der Wirklichkeit auseinander. Nicht alle konnten das ertragen.

    Bei sowjetischen Überläufern ging es im großen und ganzen gut. Fast immer bekamen sie materielle Hilfe, Staatsschutz und (sie) arbeiteten wieder sie als Berater mit (/bei) Geheimdiensten wieder.

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