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Zusammenfassung

In diesem Text geht es um ein Interview, wo Herr Orr und Frau Schmitt über eine Untersuchung reden. Die Untersuchung ist über die Leistungen der Schulen in Deutschland und andere europäische Ländern (England, Irland, den Niederlanden). Herr Orr hat verglichen, wie die Hochschulen finanziert werden. Konsequenzen sind die Hauptunterschied. In Deutschland und in den Niederlanden gibt es keine Konsequenzen. Wenn die Leistungen einer Universität schlecht bewertet werden, Großbritannien und Irland weniger Geld bekomenn. An die Frage welche sind die Kriterien für Bewertung, Frau Schmitt sagte, dass die Qualität der Publikation am wichtigsten ist. Ein großes Problem ist das, dass die Universitäten weniger Geld bekommen, aber Herr Orr erklärt, dass hier eine große Chance gibt, weil die Universitäten sich außerhalb der Schulen präsentieren können. Evaluation ist ein großen Vorteil, weil man schätzen kann, ob die Universitäten Potenzial haben oder nicht.
In zweitem Text geht es auch um eine Interview, wo Herr Schiedermair und Frau Ebert über die Qualität und Gültigkeit des wissenschaftlichen Arbeitens (Referaten, Diolomarbeiten, Magisterarbeiten, usw) reden. Viele Studenten finden die Informationen im Internet; das ist am häufigsten Quelle. Professor Schiedermair hat auf die Frage: Wie weit sind die falsche Hausarbeiten verbreitet, beantwortet, dass der Deutsche Hochschulverbund besorgt ist, weil eine große Zahl von Studierenden ihre Referate und Diplomarbeiten aus dem Internet kopieren (von 34 Texten, 12 waren aus dem Internet). Frau Ebert sagte, dass ein großes Problem ist, weil Studenten keine Bewustheit haben, dass das ein Diebstahl und Betrug ist. Technischen Möglichkeiten des Internets haben auch die Kontrolle schwieriger machen. Die Prüfungsprogramme, die USA eingeführt hat, sind für DHV sehr teuer.

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    Zusammenfassung

    In diesem Text geht es um ein Interview, wo in dem Herr Orr und Frau Schmitt über eine Untersuchung reden. Die Untersuchung ist (besser wird durchgeführt oder geht) über die Leistungen der Schulen in Deutschland und anderen (Mehrzahl) europäische Ländern (England, Irland, den Niederlanden). Herr Orr hat verglichen, wie die Hochschulen finanziert werden. Konsequenzen sind die Hauptunterschiede (Mehrzahl) oder der Hauptunterschied (Einzahl). In Deutschland und in den Niederlanden gibt es keine Konsequenzen. Wenn die Leistungen einer Universität schlecht bewertet werden, in Großbritannien und Irland bekommen sie weniger Geld bekomenn. An Auf die Frage welches sind die Kriterien für Bewertung, sagte Frau Schmitt sagte, dass die Qualität der Publikation am wichtigsten ist. Ein großes Problem ist das, dass die Universitäten weniger Geld bekommen, aber Herr Orr erklärt, dass es hier eine große Chance gibt, weil die Universitäten sich außerhalb der Schulen präsentieren können. Evaluation ist ein großen Vorteil, weil man abschätzen  kann, ob die Universitäten Potenzial haben oder nicht.
    In zweitem Text geht es auch um eine Interview, wo in dem Herr Schiedermair und Frau Ebert über die Qualität und Gültigkeit des wissenschaftlichen Arbeitens (Referaten, Diolomarbeiten, Magisterarbeiten, usw) reden. Viele Studenten finden die Informationen im Internet; das ist die am häufigsten Quelle. Professor Schiedermair hat auf die Frage: Wie weit sind die falsche Hausarbeiten verbreitet, begeantwortet, dass der Deutsche Hochschulverbund besorgt ist, weil eine große Zahl von Studierenden ihre Referate und Diplomarbeiten aus dem Internet kopieren (von 34 Texten, 12 waren aus dem Internet). Frau Ebert sagte, dass das ein großes Problem ist, weil Studenten keine Bewustsein heit haben, dass das ein Diebstahl und Betrug ist. Die technischen Möglichkeiten des Internets haben auch die Kontrolle schwieriger gemacht machen. Die Prüfungsprogramme, die die USA eingeführt hat, sind für DHV sehr teuer.

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