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Warum hebt Deutsch Woeter die Unterschied des Woerter nicht auf?

Ich bin immer verwirrt darauf, warum Deutsch Woerter order Franzoesisch Woerter usw. die Unterschied des Wortart haben.(Deutsch hat drei wortart; Franzoesisch hat zwei). Es gibt kein Kasus und wortart in Chinesisch order Englisch. Denn Subjekt Pradikat und Objekt in Chinesisch order Englisch werden von der Ordnung der Woerter angehaengt. Mittlerweile werden die S. P. O. in Deutsch von der Ordnung und der Form der Woerter abgehaengt. Deshalb ist das Kasus ja in Deutsch wirklich sehr wichtig. Aber warum die Wortart? Ist es noetig? Dass Ohne Wortart man auch seine Bedeutung deutlich erzaehlen kann, denke ich. Koennen Sie mir darueber erklaeren? Gibt es vielleicht einige Grundursache von Latain? Vielen Dank!

For learning: German
Base language: German
Category: Language

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    Diese Formen drücken die Beziehung einer Sache/Person zu anderen Sachen/Personen in einer bestimmten Situation aus.

    Die Wortfolge/Satzstellung kann also noch für anderes genutzt werden. Die Ausdrucksmöglichkeiten sind reicher, wenn die Wortfolge freier bestimmt werden kann. Russen beschweren sich beispielsweise darüber, dass bereits im Deutschen ihre Ausdruckswünsche nicht durchsetzbar sind. Sie fühlen sich gefesselt.

    Das Englische besitzt auch verschiedene Fällle (Kasus). Diese sind jedoch meistens nicht mehr an der Wortform erkennbar, haben jedoch teilweise grammatische Auswirkungen.

    Der Genus ist wichtig für die Klassifikation der Substantive. Im Deutschen ist dies nur noch erkennbar, wenn der grammatische Genus mit dem tatsächlichen Genus (männlich/weiblich) zusammenfällt. Im Schwedischen wird auch zwischen belebt und unbelebt unterschieden.

    Man weiß also nicht genau, was eigentlich im Deutschen klassifiziert werden sollte ( Ausnahme: männlich/weiblich bei Übereinstimmung), ist aber bei der Form geblieben (meine eigene Meinung ohne Belege).

    Hilfreich ist es nur noch bei der Zuordnung männlich/weiblich. Es werden dann keine zusätzlichen Worte benötigt (English man/woman) oder es wird die Information mitgeliefert, die sonst erst erfragt werden muß (Lehrerin=weiblicher Lehrer). Der Informationsgehalt einer Aussage ist somit höher, wenn ein Genus verwendet wird, ähnlich der Fähigkeit Farben zu sehen oder nur Grautöne wahrnehmen zu können.

    Viele andere Sprachen verwenden ebenfalls den Genus, um unterschiedlichste Informationen auf diese Weise zu transportieren.

    Diese Fragen sind gar nicht wichtig. Veil wichtiger ist es, dass du es eben lernst, wie es genau ist. Es gibt mehrere grammatische Fehler in deinem Aufsatz. Ich schlage vor, du bemuehst dich, diese Fehler zu korrigieren. Danach darf man die fortgeschrittenen Sachen studieren.
    Es gibt viele andere Sprachen, die Substantive deklinieren und die Kasus (Fälle) und Genus (was Du als "Wortart" bezeichnest) haben. Latein (5 Kasus, 3 Genus), Altgriechisch (8 Kasus, 3 Genus), Finnisch (15 Kasus, und eine Vielzahl andere Suffixe für alles mögliche), usw. Englisch hatte früher auch Kasus und Genus, man sieht noch Überreste bei Pronomen (his/her/its) und Fragewörtern (whom = Dativ).
    Auch das Deutsche vereinfacht sich allmählich. Z.B. wird heute der Genitiv oft durch den Dativ ersetzt ("wegen des Vorfalls" -> "wegen dem Vorfall"). Aber Sprache ist nicht logisch, sondern traditionell. Für einen Deutschen ist es schwer, all die chinesischen Schriftzeichen mit teilweise identischer Aussprache zu lernen. Warum geben die Chinesen diese Schritftzeichen nicht einfach auf, und schreiben alles phonetisch mit lateinischen Buchstaben? :-) Jede Sprache hat halt ihre Eigenarten.

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