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Maria
Korrigieren Sie, bitte! Meine “Sie”. (nach einer Geschichte von A. Tschechow) Wie meine Eltern und Leitern versichern, ist sie vor mich geboren. Ob sie Recht haben, weiss ich nicht. Aber ich erinnere mich an keinen Tag meines Lebens, wann ich ihr nicht gehoert bin und ihre Herrschaft nicht gefuehlt habe. Sie verlaesst mich Tag und Nacht nicht, und ich habe auch kein Wunsch, von ihr wegzulaufen; unsere Beziehung ist robust und langlebig… Aber seid neidisch nicht! Diese ruehrende Beziehung bringt mir nichts, ausser Unglueck. Erstens, meine “sie” geht von mir Tag und Nacht nicht weg, laesst mich nicht beschaeftigt sein. Sie stoert mir zu lessen, spazierenzugehen, Natur zu geniessen… Wenn ich etwas schreibe, schiebt sie meinen Ellenbogen. Zweitens, sie nimmt alles meine Geld. Fuer ihre Liebe opferte ich alles: Karriere, Beruehmtheit, Komfort. Wegen sie bin ich hungring, schlecht gekleidet und wohne in einem billigen Hotel. Alles, alles isst sie, unersaettliche! Ich hasse sie, verachte. Ich sollte mich schon vor langer Zeit mit ihr scheiden, aber ich scheidete nicht, und nicht wegen Moskaueren Anwaelten, die fuer die Scheidung vier Tsusend Rubel nehmen… Wir haben noch keine Kinder… Moechten Sie ihren Namen kennen? Bitte… Er ist poetisch. Sie heisst Faulheit.

Corrections · 8

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Die Geschichte gefaellt mir. Sie wurde ungewoehnlich geschrieben. :)
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Maria, ich denke aber nicht, dass diese Geschichte auf dich zutrifft, denn du bist immer sehr fleißig. Du lernst sehr viel, kümmerst dich sehr gut um deine Mama und außerdem kochst du und machst die Hausarbeit.
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Vielen Dank! :)
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Maria, das ist ja eine tolle Geschichte, sie gefällt mir sehr gut und ich hoffe, ich habe sie zu deiner Zufriedenheit korrigiert:))
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Meine “Sie”.
(nach einer Geschichte von A. Tschechow)

Wie meine Eltern und Lehrer versichern, ist "sie" mit mir geboren worden. Ob sie Recht haben, weiss ich nicht. Aber ich erinnere mich an keinen Tag meines Lebens, wann "sie" mich nicht im Griff hatte und ich  ihre Herrschaft nicht gefuehlt habe. "Sie" verlaesst mich weder amTag noch in der Nacht, und ich habe auch kein Wunsch, von ihr wegzulaufen, unsere Beziehung ist robust und langlebig…
Aber beneidet mich nicht! Diese ruehrende Beziehung bringt mir nichts, ausser Unglueck. Erstens, meine “sie” verläßt mich nie,  laesst es nicht zu, dass ich mich mit etwas beschaeftige. "Sie" stoert mich -  zu lesen, spazierenzugehen, die Natur zu geniessen… Wenn ich etwas schreibe, schiebt "sie" meinen Ellenbogen weg. Zweitens nimmt "sie" mein ganzes Geld. Fuer ihre Liebe opferte ich alles: Karriere, Beruehmtheit, Komfort. Wegen ihr bin ich hungrig, schlecht gekleidet und wohne in einem billigen Hotel. Alles, alles isst "sie", unersaettlich! Ich hasse "sie", verachte."sie". Ich sollte mich schon vor langer Zeit von ihr scheiden lassen, aber ich behalte "sie", und nicht wegen den  Moskauer Anwaelten, die fuer die Scheidung vier Tausend Rubel nehmen… Wir haben noch keine Kinder… Moechten Sie ihren Namen kennen? Bitte… Er ist poetisch.
Sie heisst "Faulheit".

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