Filiz
Ich habe heute einen Fernsehfilm angeschaut, der moderne Interpretation des Märschens "Schneewitchen". Zunächst hat mir die Kostüme sehr gut gefallen. Auch der Wahl der Schauspielers war sehr gut. Sie sehen ähnlich wie im Märchen aus. Natürlich der Vater des Schnewittchens ist kein König diesmal. Er ist Restaurantbesitzer in einer Kleinstadt. Die böse Stiefmutter arbeitet mit ihm dort als Chefin. Was ich auch gut finde, ist, dass ich mich schade für sie statt die schöne junge Hauptfigur. Sie hat Angst davor, ihre Stelle und deswegen ihren Mann zu verloren. Das kann ich nachvollziehen. Smilla, also das Schneewittchen, hatte auch ein Ausbildung zum Kochen, aber sie hat alles nach dem Tod ihrer leiblichen Mutter aufgegeben. Jetzt arbeitet sie bei einer Firma, in dem Olivenöl produziert wird. Sie kommt ihre Heimat nur für ein paar Tagen. Ihr Vater möchte, dass sie den Betrieb übernimmt, weil seine Frau immer schlechtere Augen hat und das geht immer gefährlicher in der Küche. Am Ende der Film bietet sie aus diesem Grund versehentlich einen Apfelkuchen ihrer Stieftöchter an, obwohl sie weiß, dass Smilla eine Apfelallergie hat. Ich habe in den letzten Minuten des Films gemerkt, dass der Küchenhelfer, der ziemlich ehrlich und offen ist, die Rolle "der Spiegel" spielt. Das war lustig.
Dec 6, 2020 12:08 PM