Dajana
Ernährung auf dem Arbeitsplatz Seit einem Jahr arbeite ich in einem Ingenieurbüro in Berlin. Das Gebäude, in dem ich arbeite, ist ein Bürocenter mit seiner Kantine. Aber jeden Tag 4-5 Euro für eine Mahlzeit auszugeben ist mir im Moment zu teuer. Ganz am Anfang habe ich jeden Tag, das Essen mitgebracht, also was ich vorher zuhause gekocht habe. Aber nach einer gewissen Zeit haben paar Sachen angefangen, mich zu stören. Erstes, ich mag es, wenn mein Essen warm oder sogar heiß ist. Auf unserer Etage gibt es eine kleine Teeküche mit einer Mikrowelle, die einer anderen Firma gehört. Am Anfang habe ich die benutzt, aber immer mit einem schlechten Gefühl, dass ich etwas Falsches mache. Zweites, wenn ich koche, diese Menge muss für 2 Tage reichen, da ich weder Zeit noch Lust habe, jeden Tag zu kochen. Und wenn ich das Essen auch auf der Arbeit mitbringe, das bedeutet, dass ich zum Mittagessen und auch zum Abendessen das gleiche esse. Und so sieht es aus auch den nächsten Tag und solche Ernährung ist viel zu monoton. Da ich lange zwischen Arbeit und Zuhause pendeln muss, ist mir oft zu mühsam all diese Schüssel jeden Tag zu schleppen: eine mit Essen, andere mit Salat, noch Brot dazu und ich habe dabei immer Angst, dass etwas in der Tasche verschüttet. Einmal ist es zwar passiert und es war das Öl vom Thunfisch. So habe ich das alles aufgegeben und jetzt jeden Tag auf der Pause gehe ich zu Netto (Supermarkt), da es nichts anderes in der Nähe gibt. Dort kaufe ich meistens eine Banane und ihr Gebäck, meistens Blätterteig mit Würstchen, was wieder schlimm ist - gar nicht lecker, macht mich nicht satt und überflüssig zu sagen, aber Nährstoffen gibt’s drin gar keine. Da auch Netto keine befriedigende Lösung ist, muss ich etwas wieder ausdenken. Ich habe diese Woche angefangen, zu Hause Brötchen selber zu belegen und das nehme ich zur Arbeit mit. Und ich achte drauf, dass es immer Gemüse drin gibt, wie z.B. Tomaten, Paprika oder Gurken.
Mar 2, 2021 10:06 AM
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Ernährung auf dem Arbeitsplatz Seit einem Jahr arbeite ich in einem Ingenieurbüro in Berlin. Das Gebäude, in dem ich arbeite, ist ein Bürocenter mit einer Kantine. Aber jeden Tag 4-5 Euro für eine Mahlzeit auszugeben ist mir im Moment zu teuer. Ganz am Anfang habe ich jeden Tag mein Essen mitgebracht, also was ich vorher zuhause gekocht habe. Aber nach einer gewissen Zeit haben ein paar Sachen angefangen, mich zu stören. Erstens, ich mag es, wenn mein Essen warm oder sogar heiß ist. Auf unserer Etage gibt es eine kleine Teeküche mit einer Mikrowelle, die einer anderen Firma gehört. Am Anfang habe ich die benutzt, aber immer mit einem schlechten Gefühl, dass ich etwas Falsches mache. Zweitens, wenn ich koche, muss diese Menge für 2 Tage reichen, da ich weder Zeit noch Lust habe, jeden Tag zu kochen. Und wenn ich das Essen auch in die Arbeit mitbringe, dann bedeutet das, dass ich zum Mittagessen und auch zum Abendessen das Gleiche esse. Und so sieht es auch fürden nächsten Tag aus, und solche Ernährung ist viel zu monoton. Da ich lange zwischen Arbeit und Zuhause pendeln muss, ist es mir oft zu mühsam all diese Schüssel jeden Tag zu schleppen: eine mit Essen, andere mit Salat, noch Brot dazu und ich habe dabei immer Angst, dass etwas in der Tasche verschüttet wird. Einmal ist es zwar passiert und es war das Öl vom Thunfisch. So habe ich das alles aufgegeben und jetzt gehe ich jeden Tag in der Pause zu Netto (Supermarkt), da es nichts anderes in der Nähe gibt. Dort kaufe ich meistens eine Banane und ein Gebäck, meistens Blätterteig mit Würstchen, was wieder schlimm ist - gar nicht lecker, macht mich nicht satt und, überflüssig zu sagen, aber Nährstoffen gibt’s drin gar keine. Da auch Netto keine befriedigende Lösung ist, muss ich mir wieder etwas ausdenken. Ich habe diese Woche angefangen, zu Hause Brötchen selber zu belegen und das nehme ich zur Arbeit mit. Und ich achte drauf, dass es darin immer Gemüse gibt, wie z.B. Tomaten, Paprika oder Gurken.
March 2, 2021
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