Eine Geschichte
In dieser Geschichte geht es um eine Frau, die eine Arbeit finden möchte [/wollte]. Sie hat eingentlich [/zwar] zwei gute Eigenschaften: Zuverläßssigkeit [kurzes ä, von "lassen"] und Unternehmergeist [/Unternehmungsgeist. Unternehmergeist = gründet gerne eine eigene Firma]. Sie ist auch zielbewusst. Ihr Ziel war, in einem gutemn gehobenen Restaurant [/Restaurant der gehobenen Klasse] zu arbeiten. Aber sie hatte keinen Überblick über [/keine Vorstellung von dieser] diese Arbeit. Welche Voraussetzungen muss sie haben? Einen Tag hat sie über diese Arbeit verfügt zu übrlegen nachgedacht ["einen Zeitraum verfügen" gibt es (gehobene Sprache, hier zu umständlich), aber dann: Sie hat einen Tag verfügt, um über diese Art der Arbeit nachzudenken]. Sie hat in einer Zeitung eine Angebote [das Angebot] gefunden und hat einen Termin mit Herrn Schmidt vereinbart. Während des Termins hat Herr Schmidt sie ihr etwas über die Arbeit erzählt, unter anderem, dass diese Arbeit nicht einfach ist [/sei, indirekte Rede]. Gäste können verschieden sein. Sie schlürfen manchmal laut Tee [= schlechtes Benehmen]. Sie schreiben Beschwerden [allgemeiner Plural ohne Artikel, auch möglich: eine Beschwerde]. Sie können zu vertraulich sein. Herr Schmidt hat sie ihr gesagt, dass sie sich anpassen muss. Machmal muss sie schmeicheln und manchmal bedauern und immer laächeln. Die Arbeit im Restaurant erfordernt viele große Belastbarkeiten und kann [= und die Arbeit kann] unstressig sein.
Diese Frau hat entschieden, dass diese Arbeit für sie [oder: zu ihr] nicht passt. Sie hat auf die Arbeit verszichtet.



