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Kaori
Eine TV-Serie Ein Pandajunge träumte immer, sich auf der Bärenhaut zu liegen. Immer wenn er im Wohnzimmer schlief, ärgerte er seine Mutter. Er arbeitete zwar zweimal pro Woche im Zoo, jedoch er wollte eigentlich einmal pro Woche arbeiten. Sein Kollege, ein älter Panda arbeitete täglich, um seine Frau und zwei Kinder zu unterhalten. Der Junge plauderte sehr gern mit ihm. Er sagte ab und zu etwas Unhöfliches: „Ich bin niedlicher als du.“ oder so. Trotzdem blieb der Pandapapa sehr freundlich, denn er ihn wohl liebenswert dachte, wie ein Kind. Eines Tages sagte der Junge wie gewöhnlich frech. Dann strich ihm der Pandapapa über den Kopf zärtlich. Er blieb an dem Tag möglichst lang mit dem Jungen. Nach der Arbeit grüßte ihn der Junge wie immer „Bis morgen.“ Nachdem der Papa in einem Augenblick geschwiegen hatte, sagte er „Bis morgen.“ An dem nächsten Tag kam der Pandapapa nicht. Der Junge bekam von einem Züchter einen Brief, den der Kollege geschrieben hatte. Der Pandapapa zog mit seiner Familie plötzlich um, weil er nach Singapur versetzt wurde. Er wollte bis zum letzten Moment mit ihm fröhlich verbringen. Der Junge führte sich bei der Arbeit anständig auf, als wenn nichts passiert hätte. Er verhielt sich tapfer. Auf dem Heimweg weinte er allein sehr laut, ohne Rücksicht auf die Anderen. Seit dem Tag arbeitete er Tag für Tag in seiner Vertretung, als ob er sich ablenken wollte. Seine Freunde waren über ihn bekümmert. Nach zwei Wochen lachte er endlich im Kreis seiner Freunde. Denn kam ein neuer Kollege. Außerdem bekam er vom Pandapapa eine Ansichtskarte mit seinen warmen Worten: „Wie geht's dir? Ich schicke dir weiterhin meine Briefe.“ Könnte das bitte jemand korrigieren? Vielen Dank im Voraus.

Korrekturen · 9

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Eine TV-Serie

Ein Pandajunge träumte immer davon, sich auf der die [faule] Bärenhaut zu liegen legen. (die: Akk. der Richtung, legen: transitiv) Immer, wenn er im Wohnzimmer schläft, ärgert er seine Mutter.
Er arbeitete zwar zweimal pro Woche im Zoo, jedoch er wollte er eigentlich [nur] einmal pro Woche arbeiten. (Inversion nach jedoch)
Sein Kollege, [auch] ein Panda, arbeitete täglich, um für den Unterhalt seiner Frau und zwei Kinder zu unterhalten sorgen. (jdn unterhalten = to entertain somebody). Der Junge plauderte sehr gern mit ihm.
Ab und zu sagte er [auch mal] ab und zu etwas Unhöfliches: „Ich bin niedlicher als du.“ oder so.
Trotzdem blieb der Pandapapa sehr freundlich, denn er fand ihn wohl liebenswert dachte, wie ein Kind. (jdn nett etc. finden; "*jdn nett denken" geht auf Deutsch nicht)
Eines Tages sagte  war der Junge wie gewöhnlich [etwas] frech. ("sagte" braucht ein Objekt)
Dann strich ihm der Pandapapa zärtlich über den Kopf zärtlich. (Adverb kommt vor Adverbialem Ausdruck: Ich ging schnell, aber: Ich ging schnell zum Bahnhof)
Er blieb an dem Tag möglichst lang mit dem Jungen [zusammen]. (oder: blieb möglichst lang bei dem Jungen)
Nach der Arbeit grüßte ihn sagte der Junge wie immer „Bis morgen.“ (grüssen geht nur am Anfang, nicht am Ende eines Treffens) Nachdem der Papa in einemn Augenblick geschwiegen hatte, sagte er: „Bis morgen.“ (einen Augenblick schweigen: direktes Objekt)
(Ich habe schon hier geweint...)

An dem nächsten Tag kam der Pandapapa nicht [wieder]. Der Junge bekam von einem Züchter einen Brief, den der Kollege geschrieben hatte. Der Pandapapa zog mit seiner Familie plötzlich um, weil er nach Singapur versetzt wurde. (besser: war ... umgezogen, weil er versetzt worden war: Plusquamperfekt, da vor der Haupthandlung) Er wollte jedoch bis zum letzten Moment mit ihm fröhlich verbringen. (besser: er hatte den letzten Tag mit ihm fröhlich verbringen wollen)
Der Junge führte sich bei der Arbeit anständig auf, als wenn nichts passiert hätte wäre. (passiert sein, nicht haben) Er verhielt sich tapfer.

[Aber] auf dem Heimweg kauerte er [sich] allein (*) [hin] (*) sehr laut weinend, ohne Rücksicht auf die Anderen. (entweder: kauerte sich laut weinend hin, oder besser: kauerte sich allein hin und weinte laut)
Seit dem Tag arbeitete er Tag für Tag in als seiner Vertretung, als ob er sich ablenken wollte. Seine Freunde waren über  um ihn bekümmert besorgt. (Er war bekümmert, aber er war um ihn besorgt).  Nach zwei Wochen lachte er endlich [wieder] im Kreis seiner Freunde.
Deann kam ein neuer Kollege. Außerdem bekam er vom Pandapapa eine Ansichtskarte mit seinen warmen Worten: „Wie geht's dir? Ich schicke dir weiterhin meine Briefe."

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Danke Beate, ich habe viele schöne Stunden mit Anna erlebt, wie immer! Euch allen liebe Grüße:-))
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Hallo danke für den Kommentar, Beate. Ich habe eine große Schwäche für Tiere.(o´艸`) Dir auch einen schönen Sonntag.
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Wie traurig! Einen schönen Abend noch, Kaori. Schönen Nachmittag, Hilli!
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Hallo danke Hilli. Diese Serie ist normalerweise lustig. Deshalb schaue ich sie oft am Samstagmorgen. Aber heute habe ich geweint. Heute war ich traurig (ノ∀`)haha. Dir auch ein schönes Wochenende!

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