Erfahrene Lektorin, die Sprache mit Emotionen verbindet
Unterrichtet
Deutsch
Muttersprache
Spricht
Slowakisch
Muttersprache
Englisch
Russisch
Ungarisch
Andere
Erfahrene Lektorin, die Sprache mit Emotionen verbindet
Über mich
Ich als Lehrkraft
Meine Stunden und mein Unterrichtsstil
Aus DeutschlandLebt in Bratislava, Slowakei (08:49 UTC+01:00)
Über mich
italki-Lehrkraft seit 10. Feb 2026
Thema von InteresseEssenLesenReisenMode & SchönheitGeschichte
Hey, ich heiße Sandra und komme ursprünglich aus Berlin und lebe jetzt in der Slowakei. Das Sprachen lernen begleitet mich bereits seit Kindheitstagen: bilingual aufgewachsen, Englisch in der Schule, Russisch und Ungarisch im Studium. Ich weiß, wie sich ein Lernender mit einer fremden Sprache fühlt und weiß daher, was für eine Herausforderung es sein kann und versuche dieses Wissen in den Unterricht zu integrieren.
Sprache, egal aus welcher Perspektive, war und ist immer meine Leidenschaft. Mich fasziniert, was sie alles leisten kann und welche Inputs mir Studenten täglich über meine eigene Muttersprache geben.
Und haltet euch fest: mein zweites Hobby ist putzen und aufräumen ;).
Ich als Lehrkraft
Zuerst habe ich als Praktikantin im Goethe-Institut Bratislava geleitet. Innerhalb von 6 Monaten ist die Teilnehmeranzahl von zwei auf über zehn gestiegen. Seit April 2024 habe ich mich dem Unterrichten vollständig gewidmet und mit Studenten von Lidl und der Deutschen Telekom gearbeitet. Ich versuche immer Themen individuell zu erstellen, damit der Wortschatz auch im alltäglichen Leben hilfreich und verwendbar ist. Nichts bringt Sprache besser bei, als über das zu sprechen, was einem selbst am Herzen liegt. Für mich ist Humor und Lachen in der Stunde besonders wichtig, denn erst dann prägt sich das Wissen erst richtig ein.
Wichtig sind für mich also: Individualität, Emotionen, Persönlichkeit
Meine Stunden und mein Unterrichtsstil
Auch der am besten ausgebildete Lehrer muss nicht für jeden passend sein - die Chemie muss einfach stimmen. Es braucht natürlich seine Zeit bis man miteinander warm wird, aber für mich ist es wichtig, dass du dich wohl fühlst, damit du jede Frage fragen kannst, Fehler machen kannst und offen über das sprechen kannst, was dir beim Lernen am besten hilft.
Fehler müssen gemacht werden, selbst Muttersprachler machen sie. Und irgendwann löst sich der Knoten und die Fehler sind Vergangenheit. Grammatik ist wichtig, klar, aber nicht erstrangig (im schlimmsten Fall verstehe ich dich auch, wenn es "das Baum" anstatt "der Baum" ist ;) ).
Jeder Student sollte min. 80% der Zeit sprechen, ich max. 20%.