Die Erwerbstätigkeit
Die vorliegende Grafik informiert uns darüber, dass deutsche Erwachsene in der Altersgruppe zwischen 17 und 25 Jahre alt sich jeweils in der Ausbildung bzw. in Erwerbstätigkeit sind befinden. Wenn man den Anteil in Ausbildung betrachtet, ist der Anteil dieser im Jahr 1995 von 51% auf 61% im Vergleich zum Jahr 2004 gestiegen.
Andererseits ist der Anteil in der Erwerbstätigen im Jahr 1995 von 37% auf 26% im Vergleich zum Jahr 2004 gesunken.
Der Grund für den Anstieg liegt darin, dass die Hochschulen in Deutschland die Lehrveranstaltungen und Lehrqualitäten verbessert haben. Deutsche Studenten verbrauchten benötigten viele Jahren um ihr Diplom zu empfanen erhalten. Die Studiendauer ist war zu lange sodass die Studenten das Studium an der Universität nicht aufnehmen wollten. Aber nach der Verkürzung der Studiendauer vermehrt erhöht sich die Möglichkeit für eine Ausbildung. Deshalb möchten immer mehr deutsche Erwachsene in an der Universität studieren.
Während mehr Erwachsene in uf die Hochschule gehen, werden die Erwerbstätigen Leute immer weniger (schöner: wird die Zahl der Erwerbstätigen immer weniger). Der Grund für den Rückgang liegt darin, dass viele Deutsche auf dem Arbeitsmarkt arbeitslos sind. Die Absolventen können nach dem Studium keinen Job finden. Hinzu kommt, dass die Fachrichtung die Nachfrage des Arbeitsmarktes verspricht bestimmt. Das führt dazu, was die Studenten gerlernt haben, begünstig nicht. Deshalb möchten immer mehr Leute ein zweites Fach studieren.
Trotzdem bin ich immer der Meinuing, dass das Studium notwending für den späteren Beruf ist.
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Mir ist hier nicht ganz klar was Du damit meinst:
<em>Das führt dazu, was die Studenten gerlernt haben, begünstig nicht</em>.
Ich verstehe es folgendermaßen:
<em>Das führt dazu, dass die gewählte Fachrichtung der Studenten unter Umständen die eigene Lage auf dem Arbeitsmarkt nicht begünstigt.</em>
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