Hallo Conny,
weil das ein langer Text ist, habe ich bei meinen Korrekturen auf die Farben verzichtet, um Zeit zu sparen.
Wenn man die Handlung eines Films nacherzählt, benutzt man in der Regel das Präsens.
Es ist für den Leser übersichtlicher (und für Sie wohl auch leichter), wenn Sie kürzere Sätze schreiben.
Die Leerschritte bereiten Ihnen noch Schwierigkeiten. Hier habe ich den Gebrauch der Leerschritte ausführlich erklärt: http://www.italki.com/entry/295030#ST
Eine kurze Filmkritik
Der Film „Die Verurteilten“, dessen Name auf Englisch „The Shawshank Redemption“ ist, ist meiner Meinung nach ein eindrucksvoller Film des Regisseurs Frank Darabont. Er wurde 1994 gedreht und wird zu den Klassikern gezählt.
Die Hoffnung und die Freiheit sind die Themen des Films. Die Hauptrolle des Films heißt Andy Dufresne, der ein ausgezeichneter Bankmanager ist/der von Beruf Bankmanager ist. Er gerät in die Klemme, weil ein Richter glaubt, dass er seine Frau und ihren Geliebten erschossen hat, sodass er den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringen muss.
In diesem Film gibt es das Wort „institutionalisieren“, das mich beeindruckt hat. Ein Mensch, der eine längere Zeit im Gefängnis lebt, wird „institutionalisiert“. Dufresne aber weiß, dass er unschuldig ist und er sollte/will seine Freiheit wiedergewinnen. Er braucht 19 Jahre, um einen 800 * Meter langen Tunnel zu graben, nur mit einem kleinen Hammer. „Harte Arbeit zahlt sich aus.“ Er gewinnt endlich die Freiheit wieder. Am Ende des Films steht er am Strand, beobachtet das grenzenlose Meer und lächelt von Herzen. Das erinnert mich an ein Sprichwort: „Trotz Glück und Unglück, trotz vieler Zufälle und Zwischenfälle, das Leben ist letztlich doch das, was man daraus macht.“
* Es sind keine 800 Meter. Seine Zellenwand ist wenige Meter dick, wenn ich mich recht erinnere.
Interessantes Thema und auch gut geschrieben. :-)



