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Ein Hundert Jahre Einsamkeit Jezte Woche habe ich das Buch von  Gabriel Garcia Marquez, "Ein Hundert Jahre Einsamkeit" lesen beendet. Nun will ich ein kleinen Synopsis mit meinen Gedanken darüber schreiben. Dieses Buch ist sehr ungewöhnlich für mich gewesen, vielleicht, weil das keine Kapiteln hat, oder weil das Geschichte ist, wie eine Beschreibung einer Gemälde von Salvador Dalie, sehr angenehm aber  sehr kompliziert. Im diesen Buch es geht um den ganzen Leben von einer LateinAmerikanischen Familie/Clan, mit Nachname Buendia.(So wie "Guten Tag") Die Helden von dem Buch alle haben die gleiche Namen, entweder Auriliano, Jose, Arkadio, für Männer oder Remedis, Ursula, Amaranda für Frauen, oder Kombination von die, zum beischpiel Amaranda Ursula, oder Jose Arkadio II. Das macht Lesen ein bischen komplizierter, weil jeden Mal, soll ich mich errinern, um welche Person es geht. Zudem, das Buch beschreibt das Leben in den 19-20 Jahrhundert, vor dem technische Entwicklung, Elektrizität und so weiter. Ich glaube, weshalb gibt es so viele fantastische Ereignisse, wie die Phantoms, oder magische Zigeunern, weil vor die Leute an die mehr glaubten, als wir heute glauben. Aber das macht das Geschichte mehr interessant. Alle Helden im diesen Buch waren meisten unglücklich und hattet sehr schwierigen Leben. Leider hat dieses Buch keinen "Happy End!". Gabriel Garcia Marquez hat für dieses Buch ein Nobelpreis im Literatur bekommen, und ich kann sagen, dass nicht viele Geschichte sind wie dieses. Ich weiß leider nicht ob dieses Buch eine Buchanpassung hat, aber glaube ich, es würde besser als "Game of Thrones" sein.
September 12, 2018
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